Bi sex dreier poro geschichten

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Und warum sitzen wir hier noch angezogen rum? Wir drei lachten aus einem Mund und griffen noch einmal zum Weinglas. Claudi stand danach auf und meinte, dass die Herren ihr bitte folgen mögen.

Mit einem lasziven Blick zu uns beiden ging sie mit betont sexy Hüftschwung vor uns her. Claudi öffnete die Schlafzimmertür und bat uns herein. Als wir dann nebeneinander vor ihr standen, ging Claudi in die Knie und öffnete uns beiden die Gürtel und die Reisverschlüsse von unseren Hosen. Unsere schon steifen Schwänze befreite sie und drückte jedem einen Kuss auf die Eichel.

Claudi erhob sich und setzte sich im Schneidersitz auf das Bett und sagte: Claus drehte sich zu mir, zog mich an sich, sodass sich unsere Schwänze berührten. Wir schauten uns tief in die Augen und unsere Lippen trafen sich zu einem geilen Zungenkuss. Ich fing an, das Hemd von Claus aufzuknöpfen und streifte es über seine Arme nach unten. Mir gefiel sehr, was ich sah.

Claus war genauso unbehaart wie ich und seine Brustwarzen standen hart heraus. Ich begann langsam um seine Nippel zu lecken und biss ein paarmal sanft hinein. Es schien Claus durch und durch zu gehen, da bei jedem Biss sein Schwanz stark zuckte. Er machte sich auch gleich darüber her, lutschte sie, zog sie fest zwischen seine Lippen.

Mich machte das so geil, das ich laut aufstöhnte. Meine Knie wurden weich und ich nutzte das aus um langsam auf die Knie zu gehen. Nun hatte ich Claus seinen geilen Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Sein stöhnen verriet mir, dass es ihm gefiel. Mit der Zungenspitze leckte ich zwischen Vorhaut und Eichel, umkreiste dies ein paar Mal und leckte seinen leckeren Vorsaft, der aus seinem geilen Pissloch tropfte. Claudi rief nun vom Bett her: Daraufhin gingen wir auf das Bett und legten uns so, dass Claudi zwischen uns war.

Sie nahm uns abwechselnd in die Arme und gab jedem einen tiefen Zungenkuss. Im Gleichtackt, den wir schnell fanden, streichten unsere Hände über den Traumkörper meiner Frau. Ihre festen Titten wurden sanft geknetet und ihre steifen Nippel geküsst. Claus und ich fingen nun an, ihre Nippel zu küssen und daran zu knabbern. Wir Kerle begannen nun unsere Reise mit den Zungen in tiefere Regionen. Ich gab Claus ein Zeichen und er verstand. Langsam hob er sein rechtes Bein über Claudi, sodass sein Schwanz direkt über ihrem Gesicht stand.

Claudi nahm sofort die Gelegenheit wahr und schob ihre spitze Zunge an Claus Eichel. Claudi zog Claus an seinen Arschbacken tiefer, sodass sie seinen Schwanz zwischen ihre Lippen einsaugen konnte. Währenddessen leckte ich mich über Claudis Schamhügel zu ihrer geilen Spalte. Meine Lippen tauchten zwischen ihre Beine in ein nasses Meer. Claudi war förmlich am auslaufen und ich am ertrinken.

Claudis Fotzensaft schmeckte so geil, ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Ich beugte mich mit meinem von Fotzensaft vollgesautem Gesicht nach oben und gab Claus einen Zungenkuss. Dabei leckte er mir so viel Fotzenschleim aus dem Gesicht, wie er bekommen konnte. Durch dieses gesaue waren wir mittlerweile so geil, dass wir meine Ehefotze endlich ficken wollten.

Claus stieg von Claudi runter und ich drehte mich auf den Rücken, was Claudi sofort zum Anlass nahm, über mich zu steigen. Sie setzte sich mit dem Gesicht zu mir und platzierte ihre dampfende Fotze über meinen steifen Schwanz. Ich strich ein paarmal mit meiner Eichel durch ihre nassen Schamlippen, bis Claudi es nicht mehr aushielt und sich auf meinen Speer senkte.

So hatte ich das noch nicht gespürt. Ich zog Claudi an mich ran, so dass ihre geilen Titten auf meinem Brustkorb lag. Ich schob mir selbst einen Finger in den Arsch und reizte mich so zusätzlich. Aber Markus meinte wohl, dass ich mir so viel Arbeit nicht machen musste. Er schob mir zwei in die Muschi und zwei Finger der anderen Hand in den Anus. Es war so geil, dass ich nach kurzer Zeit bereits kam.

Ich spritzte beim Orgasmus richtig ab, was ich selten tat und der Bi-Boy schlabberte meinen ganzen Mösenschleim auf. Ich schob mich von ihm runter und kroch direkt quer übers Bett zu Richard, der immer noch eifrig an Markus Schwanz schleckte. Dann holte ich meinen Umschnalldildo , trieb mir den für mich gedachten Ansatz in mich hinein und kniete mich hinter Richard. Richard hatte mittlerweile so viel Routine beim Analverkehr, dass er im Gegensatz zu mir gar nicht mehr gedehnt werden musste.

Markus stützte sich auf den Ellbogen auf, um besser sehen zu können, wie ich Richard in den Arsch fickte. Nun wollte Markus aber offensichtlich auch nicht mehr länger untätig herumliegen und er entzog sich Richards Mund und hockte sich auf alle viere vor ihn. Ich griff nach vorne und wichste seinen Schwanz noch kurz an, damit er für Markus schön hart war. Richard setzte an und er glitt mühelos in Markus hinein. Markus stützte sich auf nur einem Arm ab und mit dem anderen wichste er sich selbst.

Wir wechselten die Plätze. Ich hockte mich auf alle viere an Markus alte Position, nachdem ich mir den Umschnalldildo ausgezogen hatte. Markus rammte seinen Riesenschwanz in Richards von dem Dildo schon gut vorgedehnten Arsch.

Markus kam als erster, ich hatte mich auch schon gefragt, wie er das so lange hatte durchhalten können. Kurz bevor er kam, holte er seinen Schwanz aus Richards Anus heraus und spritzte ihm alles auf Rücken und Arsch. Als Richard spürte, wie das Sperma des anderen auf ihn klatschte, schoss auch er mir seine Ladung tief in mein geiles Loch.

Nach diesem anstrengenden ersten Fick gingen wir erst einmal duschen und dann verbrachten wir einen gemütlichen Abend auf dem Sofa.

War fast wie eine Familie. Einige Wochen später, wir trieben es zwischen drei und viermal pro Woche mit Markus, rief Markus an, und fragte, ob er seine neue Freundin mal mitbringen könnte. Er hätte ihr von uns und unseren Spielchen erzählt und sie war ganz begeistert. Sie hätte auch davon gesprochen, es mal mit einer Frau zu treiben und ob ich etwas dagegen hatte. Ganz im Gegenteil, ich hatte schon häufiger mit dem Gedanken an eine Spielgefährtin für mich gespielt, das ganze aber immer als zu kompliziert abgetan.

Aber wenn Markus schon was passendes an der Hand hatte… Zwei Tage später kamen die beiden abends bei uns vorbei. Anstandshalber waren Richard und ich voll bekleidet, normalerweise empfingen wir Markus nur in Unterwäsche oder nackt. Jenny war hellblond, allerdings gefärbt, wie ich vermutete, mit langem dauergewellten Haar. Auf den ersten Blick machte sie den Eindruck, als wäre sie eine doofe Tussie, aber nachdem wir uns eine Weile unterhalten hatten, verging dieser erste negative Eindruck schnell.

Und bald kamen wir auch auf das Thema Sex. Als wir von Muschilecken und dem geilen Vierer sprachen, der nun möglich geworden war, wurden wir alle recht schnell geil. Und in Windeseile waren wir alle nackt und jeder knutschte mit jedem rum. Der erste Kuss, den Jenny und ich austauschten, werde ich nie vergessen.

So zärtlich und leidenschaftlich zugleich bin ich nie zuvor von einem Mann geküsst worden. Ich leckte Jennys Nippel und arbeitete mich langsam an ihrem fast makellosen Körper hinab. Sie war zwischen den Beinen komplett rasiert und ihr Bär bestand nur aus zartem blonden Flaum. Offensichtlich war sie doch naturblond. Richard fickte mich immer schneller mit den zwei Fingern, während er sich mit der freien Hand selbst wichste.

Offensichtlich war ich eine gute Mösenleckerin, denn schon bald fing Jenny in hohen Tönen an zu kicksen und erbebte in ihrem ersten Orgasmus an diesem Abend.

Ich leckte sie, bis sie mich wegdrückte. Richard hatte mittlerweile begonnen, meine Klit mit dem Daumen zu reiben, was mich schlichtweg wahnsinnig machte.

Ich brauchte jetzt sofort einen Schwanz. Oder besser noch zwei. Ich winkte die beiden Männer zu mir heran, und die zwei wussten sofort, was ich wollte. Als ich meinte, genug gedehnt zu sein, hockte ich mich mit dem Rücken zu Richard über seinen steifen Schwanz und schob ihn langsam in meinen Anus hinein.

Es war immer wieder ein eigenartiges Gefühl, wenn der Schwanz in den Darm rutschte, aber auch gleichzeitig soo geil. Richard machte einige Fickbewegungen und dann kam Markus und schob mir seinen Prachtschwanz in die Möse. Jenny hatte sich neben mein Gesicht gekniet und zeigte mir, wie geil sie es sich selbst machen konnte.

Sie schien ein nimmersattes Luder zu sein, dem ersten Eindruck nach. Als Markus kam und mir seine Sahne über Titten und Gesicht spritzte, war Jenny sofort zur Stelle und leckte mich bis auf den letzten Tropfen sauber. Dann machte sie sich daran, Markus Schwanz sauber und wieder steif zu lecken. Ich konnte Richard nun ungehindert reiten, was ich auch voller Lust tat. Dabei sah ich zu, wie Jenny Markus Schwanz in kürzester Zeit wieder hochblies.

Ich rieb mir selbst den Kitzler und Richard und ich schafften es, gleichzeitig zum Orgasmus zu kommen. Markus Schwanz stand mittlerweile wieder und Jenny war ganz wild darauf, zu sehen, wie er seinen Riemen in Richards Arsch versenkte. Ich hatte Jenny und mir jeweils einen Vibrator besorgt, so dass wir den Männern gemütlich beim Ficken zusehen konnten, unsere eigenen Geilheit aber nicht zu kurz kam. Richard kam als erster und Jenny leckte das Sperma ab, das aus Markus heraus lief. Dann gab Markus sich den Rest und spritzte eine kräftige Ladung in Richard ab.

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Er drückte sich in der Beschreibung seiner Sicht sehr gewählt aus und schmeichelte Claudi ungemein damit. Um den Verlauf etwas in Schwung zu bringen, sagte ich ihm, dass er sich Claudi gerne genauer ansehen darf und auch gerne seine Hände benutzen kann. Er drehte sich zu Claudi und fasste sie sanft unter das Kinn. Er kam ganz dicht an ihr Gesicht und sagte: Es wäre eine Ehre für mich, wenn Du Dich uns gemeinsam hingeben würdest. Claudi war sowas von geplättet.

Ein toller Mann macht ihr dieses Kompliment und bittet gleichzeitig, sie ficken zu dürfen. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und flüsterte: Sie zog ihn an sich, drückte ihre Lippen auf seine und beide versanken in einen intensiven Zungenkuss. Nach dem Kuss drehte Claus sich zu mir, griff meinen Nacken und zog meine Lippen auf sein. Dann schaute er mich an und sagte: Ich schaute ihn nur verdutzt an, fing mich aber schnell und sagte: Und warum sitzen wir hier noch angezogen rum? Wir drei lachten aus einem Mund und griffen noch einmal zum Weinglas.

Claudi stand danach auf und meinte, dass die Herren ihr bitte folgen mögen. Mit einem lasziven Blick zu uns beiden ging sie mit betont sexy Hüftschwung vor uns her. Claudi öffnete die Schlafzimmertür und bat uns herein. Als wir dann nebeneinander vor ihr standen, ging Claudi in die Knie und öffnete uns beiden die Gürtel und die Reisverschlüsse von unseren Hosen.

Unsere schon steifen Schwänze befreite sie und drückte jedem einen Kuss auf die Eichel. Claudi erhob sich und setzte sich im Schneidersitz auf das Bett und sagte: Claus drehte sich zu mir, zog mich an sich, sodass sich unsere Schwänze berührten.

Wir schauten uns tief in die Augen und unsere Lippen trafen sich zu einem geilen Zungenkuss. Ich fing an, das Hemd von Claus aufzuknöpfen und streifte es über seine Arme nach unten. Mir gefiel sehr, was ich sah. Claus war genauso unbehaart wie ich und seine Brustwarzen standen hart heraus. Ich begann langsam um seine Nippel zu lecken und biss ein paarmal sanft hinein. Es schien Claus durch und durch zu gehen, da bei jedem Biss sein Schwanz stark zuckte. Er machte sich auch gleich darüber her, lutschte sie, zog sie fest zwischen seine Lippen.

Mich machte das so geil, das ich laut aufstöhnte. Meine Knie wurden weich und ich nutzte das aus um langsam auf die Knie zu gehen. Nun hatte ich Claus seinen geilen Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Sein stöhnen verriet mir, dass es ihm gefiel. Mit der Zungenspitze leckte ich zwischen Vorhaut und Eichel, umkreiste dies ein paar Mal und leckte seinen leckeren Vorsaft, der aus seinem geilen Pissloch tropfte.

Claudi rief nun vom Bett her: Daraufhin gingen wir auf das Bett und legten uns so, dass Claudi zwischen uns war. Sie nahm uns abwechselnd in die Arme und gab jedem einen tiefen Zungenkuss. Im Gleichtackt, den wir schnell fanden, streichten unsere Hände über den Traumkörper meiner Frau. Ihre festen Titten wurden sanft geknetet und ihre steifen Nippel geküsst. Claus und ich fingen nun an, ihre Nippel zu küssen und daran zu knabbern. Wir Kerle begannen nun unsere Reise mit den Zungen in tiefere Regionen.

Ich gab Claus ein Zeichen und er verstand. Langsam hob er sein rechtes Bein über Claudi, sodass sein Schwanz direkt über ihrem Gesicht stand. Claudi nahm sofort die Gelegenheit wahr und schob ihre spitze Zunge an Claus Eichel. Claudi zog Claus an seinen Arschbacken tiefer, sodass sie seinen Schwanz zwischen ihre Lippen einsaugen konnte.

Auch Richards Hose beulte sich, als er sich offensichtlich schon ausmalte, was er mit Markus alles anstellen konnte. Wir verstanden uns auf Anhieb prächtig.

Markus sah nicht nur noch besser aus als auf dem Bild, sondern er war auch intelligent, hatte Humor und eine Stimme, deren Klang alleine schon reichte, um meinen Schritt feucht werden zu lassen. Wir schafften es gerade noch ins Schlafzimmer, da hatten wir uns schon sämtliche Kleider vom Leib gerissen.

Der Schwanz, der zum Vorschein kam, als Markus seinen Slip auszog, hat mich schlichtweg vom Hocker gehauen. Richard starrte ihn mit offenem Mund an.

Markus war komplett rasiert und man konnte die Sacknaht hervortreten sehen. Und unzählige Äderchen verteilten sich über diesen herrlichen Prachtschwanz. Wenn ich einen Naturdildo hätte entwerfen müssen, hätte ich ihn genauso gemacht. Richard und ich stürzten uns fast gleichzeitig auf den herrlichen Riemen. Platz genug war ja für uns beide. Richard war nicht mehr von seinem Schwanz zu lösen und Markus schien keineswegs etwas dagegen zu haben.

Ich kniete mich über Markus Mund und er schob seine Zunge durch meine Möse, fickte mich mit seiner langen Zunge, und saugte an meinem Kitzler. Ich schob mir selbst einen Finger in den Arsch und reizte mich so zusätzlich. Aber Markus meinte wohl, dass ich mir so viel Arbeit nicht machen musste. Er schob mir zwei in die Muschi und zwei Finger der anderen Hand in den Anus.

Es war so geil, dass ich nach kurzer Zeit bereits kam. Ich spritzte beim Orgasmus richtig ab, was ich selten tat und der Bi-Boy schlabberte meinen ganzen Mösenschleim auf. Ich schob mich von ihm runter und kroch direkt quer übers Bett zu Richard, der immer noch eifrig an Markus Schwanz schleckte. Dann holte ich meinen Umschnalldildo , trieb mir den für mich gedachten Ansatz in mich hinein und kniete mich hinter Richard. Richard hatte mittlerweile so viel Routine beim Analverkehr, dass er im Gegensatz zu mir gar nicht mehr gedehnt werden musste.

Markus stützte sich auf den Ellbogen auf, um besser sehen zu können, wie ich Richard in den Arsch fickte. Nun wollte Markus aber offensichtlich auch nicht mehr länger untätig herumliegen und er entzog sich Richards Mund und hockte sich auf alle viere vor ihn. Ich griff nach vorne und wichste seinen Schwanz noch kurz an, damit er für Markus schön hart war. Richard setzte an und er glitt mühelos in Markus hinein. Markus stützte sich auf nur einem Arm ab und mit dem anderen wichste er sich selbst.

Wir wechselten die Plätze. Ich hockte mich auf alle viere an Markus alte Position, nachdem ich mir den Umschnalldildo ausgezogen hatte. Markus rammte seinen Riesenschwanz in Richards von dem Dildo schon gut vorgedehnten Arsch. Markus kam als erster, ich hatte mich auch schon gefragt, wie er das so lange hatte durchhalten können. Kurz bevor er kam, holte er seinen Schwanz aus Richards Anus heraus und spritzte ihm alles auf Rücken und Arsch.

Als Richard spürte, wie das Sperma des anderen auf ihn klatschte, schoss auch er mir seine Ladung tief in mein geiles Loch. Nach diesem anstrengenden ersten Fick gingen wir erst einmal duschen und dann verbrachten wir einen gemütlichen Abend auf dem Sofa. War fast wie eine Familie. Einige Wochen später, wir trieben es zwischen drei und viermal pro Woche mit Markus, rief Markus an, und fragte, ob er seine neue Freundin mal mitbringen könnte.

Er hätte ihr von uns und unseren Spielchen erzählt und sie war ganz begeistert. Sie hätte auch davon gesprochen, es mal mit einer Frau zu treiben und ob ich etwas dagegen hatte.

Ganz im Gegenteil, ich hatte schon häufiger mit dem Gedanken an eine Spielgefährtin für mich gespielt, das ganze aber immer als zu kompliziert abgetan. Aber wenn Markus schon was passendes an der Hand hatte… Zwei Tage später kamen die beiden abends bei uns vorbei.

Anstandshalber waren Richard und ich voll bekleidet, normalerweise empfingen wir Markus nur in Unterwäsche oder nackt.

Jenny war hellblond, allerdings gefärbt, wie ich vermutete, mit langem dauergewellten Haar. Auf den ersten Blick machte sie den Eindruck, als wäre sie eine doofe Tussie, aber nachdem wir uns eine Weile unterhalten hatten, verging dieser erste negative Eindruck schnell. Und bald kamen wir auch auf das Thema Sex.

Als wir von Muschilecken und dem geilen Vierer sprachen, der nun möglich geworden war, wurden wir alle recht schnell geil. Und in Windeseile waren wir alle nackt und jeder knutschte mit jedem rum. Der erste Kuss, den Jenny und ich austauschten, werde ich nie vergessen.

So zärtlich und leidenschaftlich zugleich bin ich nie zuvor von einem Mann geküsst worden. Ich leckte Jennys Nippel und arbeitete mich langsam an ihrem fast makellosen Körper hinab.

Sie war zwischen den Beinen komplett rasiert und ihr Bär bestand nur aus zartem blonden Flaum. Offensichtlich war sie doch naturblond. Richard fickte mich immer schneller mit den zwei Fingern, während er sich mit der freien Hand selbst wichste. Offensichtlich war ich eine gute Mösenleckerin, denn schon bald fing Jenny in hohen Tönen an zu kicksen und erbebte in ihrem ersten Orgasmus an diesem Abend. Ich leckte sie, bis sie mich wegdrückte. Richard hatte mittlerweile begonnen, meine Klit mit dem Daumen zu reiben, was mich schlichtweg wahnsinnig machte.

Ich brauchte jetzt sofort einen Schwanz. Oder besser noch zwei. Ich winkte die beiden Männer zu mir heran, und die zwei wussten sofort, was ich wollte. Als ich meinte, genug gedehnt zu sein, hockte ich mich mit dem Rücken zu Richard über seinen steifen Schwanz und schob ihn langsam in meinen Anus hinein.




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Wir verstanden uns auf Anhieb prächtig. Markus sah nicht nur noch besser aus als auf dem Bild, sondern er war auch intelligent, hatte Humor und eine Stimme, deren Klang alleine schon reichte, um meinen Schritt feucht werden zu lassen. Wir schafften es gerade noch ins Schlafzimmer, da hatten wir uns schon sämtliche Kleider vom Leib gerissen. Der Schwanz, der zum Vorschein kam, als Markus seinen Slip auszog, hat mich schlichtweg vom Hocker gehauen.

Richard starrte ihn mit offenem Mund an. Markus war komplett rasiert und man konnte die Sacknaht hervortreten sehen. Und unzählige Äderchen verteilten sich über diesen herrlichen Prachtschwanz. Wenn ich einen Naturdildo hätte entwerfen müssen, hätte ich ihn genauso gemacht.

Richard und ich stürzten uns fast gleichzeitig auf den herrlichen Riemen. Platz genug war ja für uns beide. Richard war nicht mehr von seinem Schwanz zu lösen und Markus schien keineswegs etwas dagegen zu haben. Ich kniete mich über Markus Mund und er schob seine Zunge durch meine Möse, fickte mich mit seiner langen Zunge, und saugte an meinem Kitzler. Ich schob mir selbst einen Finger in den Arsch und reizte mich so zusätzlich.

Aber Markus meinte wohl, dass ich mir so viel Arbeit nicht machen musste. Er schob mir zwei in die Muschi und zwei Finger der anderen Hand in den Anus. Es war so geil, dass ich nach kurzer Zeit bereits kam. Ich spritzte beim Orgasmus richtig ab, was ich selten tat und der Bi-Boy schlabberte meinen ganzen Mösenschleim auf.

Ich schob mich von ihm runter und kroch direkt quer übers Bett zu Richard, der immer noch eifrig an Markus Schwanz schleckte. Dann holte ich meinen Umschnalldildo , trieb mir den für mich gedachten Ansatz in mich hinein und kniete mich hinter Richard. Richard hatte mittlerweile so viel Routine beim Analverkehr, dass er im Gegensatz zu mir gar nicht mehr gedehnt werden musste.

Markus stützte sich auf den Ellbogen auf, um besser sehen zu können, wie ich Richard in den Arsch fickte. Nun wollte Markus aber offensichtlich auch nicht mehr länger untätig herumliegen und er entzog sich Richards Mund und hockte sich auf alle viere vor ihn. Ich griff nach vorne und wichste seinen Schwanz noch kurz an, damit er für Markus schön hart war. Richard setzte an und er glitt mühelos in Markus hinein.

Markus stützte sich auf nur einem Arm ab und mit dem anderen wichste er sich selbst. Wir wechselten die Plätze. Ich hockte mich auf alle viere an Markus alte Position, nachdem ich mir den Umschnalldildo ausgezogen hatte. Markus rammte seinen Riesenschwanz in Richards von dem Dildo schon gut vorgedehnten Arsch. Markus kam als erster, ich hatte mich auch schon gefragt, wie er das so lange hatte durchhalten können. Kurz bevor er kam, holte er seinen Schwanz aus Richards Anus heraus und spritzte ihm alles auf Rücken und Arsch.

Als Richard spürte, wie das Sperma des anderen auf ihn klatschte, schoss auch er mir seine Ladung tief in mein geiles Loch. Nach diesem anstrengenden ersten Fick gingen wir erst einmal duschen und dann verbrachten wir einen gemütlichen Abend auf dem Sofa. War fast wie eine Familie. Einige Wochen später, wir trieben es zwischen drei und viermal pro Woche mit Markus, rief Markus an, und fragte, ob er seine neue Freundin mal mitbringen könnte. Er hätte ihr von uns und unseren Spielchen erzählt und sie war ganz begeistert.

Sie hätte auch davon gesprochen, es mal mit einer Frau zu treiben und ob ich etwas dagegen hatte. Ganz im Gegenteil, ich hatte schon häufiger mit dem Gedanken an eine Spielgefährtin für mich gespielt, das ganze aber immer als zu kompliziert abgetan. Aber wenn Markus schon was passendes an der Hand hatte… Zwei Tage später kamen die beiden abends bei uns vorbei.

Anstandshalber waren Richard und ich voll bekleidet, normalerweise empfingen wir Markus nur in Unterwäsche oder nackt. Jenny war hellblond, allerdings gefärbt, wie ich vermutete, mit langem dauergewellten Haar. Auf den ersten Blick machte sie den Eindruck, als wäre sie eine doofe Tussie, aber nachdem wir uns eine Weile unterhalten hatten, verging dieser erste negative Eindruck schnell. Und bald kamen wir auch auf das Thema Sex. Als wir von Muschilecken und dem geilen Vierer sprachen, der nun möglich geworden war, wurden wir alle recht schnell geil.

Und in Windeseile waren wir alle nackt und jeder knutschte mit jedem rum. Der erste Kuss, den Jenny und ich austauschten, werde ich nie vergessen. So zärtlich und leidenschaftlich zugleich bin ich nie zuvor von einem Mann geküsst worden. Ich leckte Jennys Nippel und arbeitete mich langsam an ihrem fast makellosen Körper hinab. Sie war zwischen den Beinen komplett rasiert und ihr Bär bestand nur aus zartem blonden Flaum. Offensichtlich war sie doch naturblond.

Richard fickte mich immer schneller mit den zwei Fingern, während er sich mit der freien Hand selbst wichste. Offensichtlich war ich eine gute Mösenleckerin, denn schon bald fing Jenny in hohen Tönen an zu kicksen und erbebte in ihrem ersten Orgasmus an diesem Abend.

Ich leckte sie, bis sie mich wegdrückte. Richard hatte mittlerweile begonnen, meine Klit mit dem Daumen zu reiben, was mich schlichtweg wahnsinnig machte. Ich brauchte jetzt sofort einen Schwanz. Oder besser noch zwei.

Ich winkte die beiden Männer zu mir heran, und die zwei wussten sofort, was ich wollte. Als ich meinte, genug gedehnt zu sein, hockte ich mich mit dem Rücken zu Richard über seinen steifen Schwanz und schob ihn langsam in meinen Anus hinein. Es war immer wieder ein eigenartiges Gefühl, wenn der Schwanz in den Darm rutschte, aber auch gleichzeitig soo geil.

Claudi öffnete die Schlafzimmertür und bat uns herein. Als wir dann nebeneinander vor ihr standen, ging Claudi in die Knie und öffnete uns beiden die Gürtel und die Reisverschlüsse von unseren Hosen.

Unsere schon steifen Schwänze befreite sie und drückte jedem einen Kuss auf die Eichel. Claudi erhob sich und setzte sich im Schneidersitz auf das Bett und sagte: Claus drehte sich zu mir, zog mich an sich, sodass sich unsere Schwänze berührten. Wir schauten uns tief in die Augen und unsere Lippen trafen sich zu einem geilen Zungenkuss. Ich fing an, das Hemd von Claus aufzuknöpfen und streifte es über seine Arme nach unten.

Mir gefiel sehr, was ich sah. Claus war genauso unbehaart wie ich und seine Brustwarzen standen hart heraus. Ich begann langsam um seine Nippel zu lecken und biss ein paarmal sanft hinein. Es schien Claus durch und durch zu gehen, da bei jedem Biss sein Schwanz stark zuckte.

Er machte sich auch gleich darüber her, lutschte sie, zog sie fest zwischen seine Lippen. Mich machte das so geil, das ich laut aufstöhnte.

Meine Knie wurden weich und ich nutzte das aus um langsam auf die Knie zu gehen. Nun hatte ich Claus seinen geilen Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Sein stöhnen verriet mir, dass es ihm gefiel. Mit der Zungenspitze leckte ich zwischen Vorhaut und Eichel, umkreiste dies ein paar Mal und leckte seinen leckeren Vorsaft, der aus seinem geilen Pissloch tropfte.

Claudi rief nun vom Bett her: Daraufhin gingen wir auf das Bett und legten uns so, dass Claudi zwischen uns war. Sie nahm uns abwechselnd in die Arme und gab jedem einen tiefen Zungenkuss. Im Gleichtackt, den wir schnell fanden, streichten unsere Hände über den Traumkörper meiner Frau. Ihre festen Titten wurden sanft geknetet und ihre steifen Nippel geküsst. Claus und ich fingen nun an, ihre Nippel zu küssen und daran zu knabbern. Wir Kerle begannen nun unsere Reise mit den Zungen in tiefere Regionen.

Ich gab Claus ein Zeichen und er verstand. Langsam hob er sein rechtes Bein über Claudi, sodass sein Schwanz direkt über ihrem Gesicht stand. Claudi nahm sofort die Gelegenheit wahr und schob ihre spitze Zunge an Claus Eichel.

Claudi zog Claus an seinen Arschbacken tiefer, sodass sie seinen Schwanz zwischen ihre Lippen einsaugen konnte.

Währenddessen leckte ich mich über Claudis Schamhügel zu ihrer geilen Spalte. Meine Lippen tauchten zwischen ihre Beine in ein nasses Meer. Claudi war förmlich am auslaufen und ich am ertrinken. Claudis Fotzensaft schmeckte so geil, ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Ich beugte mich mit meinem von Fotzensaft vollgesautem Gesicht nach oben und gab Claus einen Zungenkuss.

Dabei leckte er mir so viel Fotzenschleim aus dem Gesicht, wie er bekommen konnte. Durch dieses gesaue waren wir mittlerweile so geil, dass wir meine Ehefotze endlich ficken wollten. Claus stieg von Claudi runter und ich drehte mich auf den Rücken, was Claudi sofort zum Anlass nahm, über mich zu steigen. Sie setzte sich mit dem Gesicht zu mir und platzierte ihre dampfende Fotze über meinen steifen Schwanz. Ich strich ein paarmal mit meiner Eichel durch ihre nassen Schamlippen, bis Claudi es nicht mehr aushielt und sich auf meinen Speer senkte.

So hatte ich das noch nicht gespürt. Ich zog Claudi an mich ran, so dass ihre geilen Titten auf meinem Brustkorb lag. Claus hat sich inzwischen hinter uns begeben und begann Claudis Rosette zu lecken. Dabei schob er seine Zunge auch über ihre Fotze und meinen Schwanz, soweit er da ran kam.

Claus erhob sich nun und führte einen Eichel an Claudis nasse Rosette. Er schob sie ein paar Mal durch ihre Arschfurche und setzte ihn an ihre Rosette.

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Am meisten liebe ich ihren geilen Apfelarsch und ihre rasierte Möse. Sie bläst überhaupt super gerne und das tief und ausdauernd. Die Zeit schritt schneller als gedacht voran, so dass wir fast erschreckt waren, als es Punkt Claus war also schon mal ein pünktlicher Mensch.

Aufgeregt öffneten wir die Tür und waren freudig überrascht, dass ein gepflegter, wohlriechender und gutaussehender Mann vor der Tür stand. Gut, wir hatten Claus ja schon per Cam kennen gelernt. Aber die Realität ist doch oft anders.

Nach der Garderobe baten wir Claus ins Wohnzimmer. Wir nahmen auf der Wohnlandschaft Platz und Claudi setzte sich zwischen mich und Claus. Wir drei mögen gerne Rotwein, sodass sich das mit den Getränken sehr einfach regelte. Da wir sehr aufgeregt waren, haben wir uns vorher schon ausgemacht, dass wir den Zweck des Abends nicht lange mit Geschwafel vernebeln wollen. Ich sprach Claus daher auch direkt an, wie er denn meine Claudi findet.

Er drückte sich in der Beschreibung seiner Sicht sehr gewählt aus und schmeichelte Claudi ungemein damit. Um den Verlauf etwas in Schwung zu bringen, sagte ich ihm, dass er sich Claudi gerne genauer ansehen darf und auch gerne seine Hände benutzen kann. Er drehte sich zu Claudi und fasste sie sanft unter das Kinn.

Er kam ganz dicht an ihr Gesicht und sagte: Es wäre eine Ehre für mich, wenn Du Dich uns gemeinsam hingeben würdest. Claudi war sowas von geplättet. Ein toller Mann macht ihr dieses Kompliment und bittet gleichzeitig, sie ficken zu dürfen. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und flüsterte: Sie zog ihn an sich, drückte ihre Lippen auf seine und beide versanken in einen intensiven Zungenkuss.

Nach dem Kuss drehte Claus sich zu mir, griff meinen Nacken und zog meine Lippen auf sein. Dann schaute er mich an und sagte: Ich schaute ihn nur verdutzt an, fing mich aber schnell und sagte: Und warum sitzen wir hier noch angezogen rum? Wir drei lachten aus einem Mund und griffen noch einmal zum Weinglas. Claudi stand danach auf und meinte, dass die Herren ihr bitte folgen mögen. Mit einem lasziven Blick zu uns beiden ging sie mit betont sexy Hüftschwung vor uns her.

Claudi öffnete die Schlafzimmertür und bat uns herein. Als wir dann nebeneinander vor ihr standen, ging Claudi in die Knie und öffnete uns beiden die Gürtel und die Reisverschlüsse von unseren Hosen. Unsere schon steifen Schwänze befreite sie und drückte jedem einen Kuss auf die Eichel.

Claudi erhob sich und setzte sich im Schneidersitz auf das Bett und sagte: Claus drehte sich zu mir, zog mich an sich, sodass sich unsere Schwänze berührten. Wir schauten uns tief in die Augen und unsere Lippen trafen sich zu einem geilen Zungenkuss.

Ich fing an, das Hemd von Claus aufzuknöpfen und streifte es über seine Arme nach unten. Mir gefiel sehr, was ich sah. Claus war genauso unbehaart wie ich und seine Brustwarzen standen hart heraus.

Ich begann langsam um seine Nippel zu lecken und biss ein paarmal sanft hinein. Es schien Claus durch und durch zu gehen, da bei jedem Biss sein Schwanz stark zuckte. Er machte sich auch gleich darüber her, lutschte sie, zog sie fest zwischen seine Lippen. Mich machte das so geil, das ich laut aufstöhnte.

Meine Knie wurden weich und ich nutzte das aus um langsam auf die Knie zu gehen. Nun hatte ich Claus seinen geilen Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Sein stöhnen verriet mir, dass es ihm gefiel. Wenn ich einen Naturdildo hätte entwerfen müssen, hätte ich ihn genauso gemacht.

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Ich kniete mich über Markus Mund und er schob seine Zunge durch meine Möse, fickte mich mit seiner langen Zunge, und saugte an meinem Kitzler. Ich schob mir selbst einen Finger in den Arsch und reizte mich so zusätzlich. Aber Markus meinte wohl, dass ich mir so viel Arbeit nicht machen musste. Er schob mir zwei in die Muschi und zwei Finger der anderen Hand in den Anus.

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Markus kam als erster, ich hatte mich auch schon gefragt, wie er das so lange hatte durchhalten können. Kurz bevor er kam, holte er seinen Schwanz aus Richards Anus heraus und spritzte ihm alles auf Rücken und Arsch. Als Richard spürte, wie das Sperma des anderen auf ihn klatschte, schoss auch er mir seine Ladung tief in mein geiles Loch. Nach diesem anstrengenden ersten Fick gingen wir erst einmal duschen und dann verbrachten wir einen gemütlichen Abend auf dem Sofa.

War fast wie eine Familie. Einige Wochen später, wir trieben es zwischen drei und viermal pro Woche mit Markus, rief Markus an, und fragte, ob er seine neue Freundin mal mitbringen könnte.

Er hätte ihr von uns und unseren Spielchen erzählt und sie war ganz begeistert. Sie hätte auch davon gesprochen, es mal mit einer Frau zu treiben und ob ich etwas dagegen hatte. Ganz im Gegenteil, ich hatte schon häufiger mit dem Gedanken an eine Spielgefährtin für mich gespielt, das ganze aber immer als zu kompliziert abgetan.

Aber wenn Markus schon was passendes an der Hand hatte… Zwei Tage später kamen die beiden abends bei uns vorbei. Anstandshalber waren Richard und ich voll bekleidet, normalerweise empfingen wir Markus nur in Unterwäsche oder nackt.

Jenny war hellblond, allerdings gefärbt, wie ich vermutete, mit langem dauergewellten Haar. Auf den ersten Blick machte sie den Eindruck, als wäre sie eine doofe Tussie, aber nachdem wir uns eine Weile unterhalten hatten, verging dieser erste negative Eindruck schnell. Und bald kamen wir auch auf das Thema Sex. Als wir von Muschilecken und dem geilen Vierer sprachen, der nun möglich geworden war, wurden wir alle recht schnell geil.

Und in Windeseile waren wir alle nackt und jeder knutschte mit jedem rum. Der erste Kuss, den Jenny und ich austauschten, werde ich nie vergessen. So zärtlich und leidenschaftlich zugleich bin ich nie zuvor von einem Mann geküsst worden.

Ich leckte Jennys Nippel und arbeitete mich langsam an ihrem fast makellosen Körper hinab. Sie war zwischen den Beinen komplett rasiert und ihr Bär bestand nur aus zartem blonden Flaum. Offensichtlich war sie doch naturblond. Richard fickte mich immer schneller mit den zwei Fingern, während er sich mit der freien Hand selbst wichste.

Offensichtlich war ich eine gute Mösenleckerin, denn schon bald fing Jenny in hohen Tönen an zu kicksen und erbebte in ihrem ersten Orgasmus an diesem Abend. Ich leckte sie, bis sie mich wegdrückte.

Richard hatte mittlerweile begonnen, meine Klit mit dem Daumen zu reiben, was mich schlichtweg wahnsinnig machte. Ich brauchte jetzt sofort einen Schwanz. Oder besser noch zwei. Ich winkte die beiden Männer zu mir heran, und die zwei wussten sofort, was ich wollte.

Als ich meinte, genug gedehnt zu sein, hockte ich mich mit dem Rücken zu Richard über seinen steifen Schwanz und schob ihn langsam in meinen Anus hinein. Es war immer wieder ein eigenartiges Gefühl, wenn der Schwanz in den Darm rutschte, aber auch gleichzeitig soo geil. Richard machte einige Fickbewegungen und dann kam Markus und schob mir seinen Prachtschwanz in die Möse. Jenny hatte sich neben mein Gesicht gekniet und zeigte mir, wie geil sie es sich selbst machen konnte.

Sie schien ein nimmersattes Luder zu sein, dem ersten Eindruck nach. Als Markus kam und mir seine Sahne über Titten und Gesicht spritzte, war Jenny sofort zur Stelle und leckte mich bis auf den letzten Tropfen sauber.

Dann machte sie sich daran, Markus Schwanz sauber und wieder steif zu lecken. Ich konnte Richard nun ungehindert reiten, was ich auch voller Lust tat. Dabei sah ich zu, wie Jenny Markus Schwanz in kürzester Zeit wieder hochblies.

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