Bordellpreise ehenutte geschichten

Denn die Menschenhändlerbanden brauchen keine aufwendige Beschaffungslogistik und keine gefälschten Papiere, die Frauen kommen legal über die Grenze. Das macht den Markt auch für Händler aus Deutschland so attraktiv.

Alina aus Bukarest ist eine schwarzhaarige Frau mit hübschem, etwas magerem Gesicht, sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern auf einem Bauernhof.

Zu einem Treffen ist sie nur unter der Bedingung bereit, dass es in einer Wohnung irgendwo im Westen von Bukarest stattfindet. Das kleine Appartement hat kein Namensschild an der Tür, es gehört einer rumänischen Nichtregierungsorganisation, die Alina seit ihrer Rückkehr nach Rumänien betreut.

Wer hier Zuflucht findet, soll unauffindbar sein für die, die sie gequält und ausgebeutet haben. Sogar der Name der Organisation muss geheim bleiben. Trotzdem ist es hier für Alina schöner als alles, was sie in Deutschland gesehen hat.

Sie sitzt auf einem abgewetzten Sofa, erzählt ihre Geschichte und zieht ihren Mantel vor der Brust zusammen, als könne er sie vor den Erinnerungen beschützen. Alina war 26, als sie einen Anruf einer Freundin aus Deutschland bekam. Sie könne zu ihr in eine Kleinstadt in der Nähe von Hamburg kommen und als Kellnerin arbeiten.

Die junge Frau träumte davon, sich ein kleines Haus leisten zu können. Ein Jahr, dann hätte sie genügend Geld verdient und würde nach Rumänien zurückkehren. Im Autobus kam sie nach Deutschland, ganz problemlos. Schon nach einer Woche stellte sich heraus, dass der Barbesitzer ein Zuhälter ist. Er ist Koreaner, sein Komplize ein russischer Barmann. Sie schlugen Alina und ihre Freundin, die sie nach Deutschland gerufen hatte, zusammen und sperrten sie ein.

Noch in derselben Nacht kamen Freier aufs Zimmer. Einer nach dem anderen. Alina und ihre Freundin konnten noch in der Nacht fliehen. Sie sprangen aus dem Fenster im ersten Stock und rannten im Pyjama in einen nahe gelegenen Wald.

Sie versteckten sich in einem Erdloch. Irgendwann in der Nacht fühlten sie sich sicher genug herauszukommen. Sie klingelten beim ersten Haus, zu dem sie kamen. Ein Mann öffnete, er rief die Polizei. Alina kam ins Frauenhaus, ihre Freundin ins Krankenhaus. Nachdem beide später bei der Polizei ausgesagt hatten, reisten sie nach Rumänien zurück, die internationalen Hilfsorganisation IOM bezahlte die Fahrt. Sie und ihre Freundin wurden nie wieder nach Deutschland bestellt, um die Aussage vor Gericht zu wiederholen.

Wenn man ihm zuhört, könnte man glauben, das Problem habe sich erledigt. Damit sind wir sehr zufrieden. Diese Daten sind mehr als fraglich. Weil sie so ineffektiv arbeiten, tauchen immer mehr rumänische Frauen in den Datensätzen deutscher Polizeidienststellen auf. Ihre Erhebungen sagen bisher nichts darüber aus, wer freiwillig anschafft und wer unter Zwang. Sie wissen nur, dass die Dunkelziffer hoch ist, vermutlich sehr hoch. Dafür sprechen einige Kennzahlen und Beobachtungen aus der Praxis.

So wurden bundesweit nur Täter wegen "Menschenhandels zum Zwecke der Prostitution" verurteilt. Im selben Jahr wurden aber Menschen des Mordes oder Totschlags überführt, obwohl es in Deutschland offensichtlich weitaus weniger Morde gibt als Menschenhandelsdelikte. Wöhrle ist Sozialarbeiterin, eine zierliche Frau mit einem unverwüstlichen Gemüt.

Seit drei Jahren arbeitet sie für die Caritas in Essen, sie ist zuständig für die Beratungsstelle "Nachtfalter". Es kommt vor, dass auch sie von Freiern angesprochen wird. Frauen, die wie Alina nach Deutschland, Italien oder Frankreich kamen, weil sie glaubten, als Au-pair oder als Bardame ein besseres Leben beginnen zu können.

Auch Yamina dachte, sie würde in Europa als Verkäuferin arbeiten. Bis sie mit ihrer Zuhälterin in Düsseldorf einkaufen ging. Wie selbstverständlich legte die Frau dem Mädchen Reizwäsche in den Einkaufskorb. Yamina hält inne, wenn sie sich daran erinnert. Was sie nun noch preisgibt, wird von einem lauten, nervösen Klackern des Schlüsselbundes zwischen ihren Fingern übertönt.

Dort lernte ein schwarzes Mädchen Yamina an, wie sie sich schminken und was sie sagen soll. Und dass sie drei Finger heben müsse, um vom Freier die 30 Euro abzukassieren. Yamina aber weigerte sich. Tagelang konnte sie die Euro Miete fürs Zimmer nicht bezahlen, es gab Ärger.

Die Türsteher wollten "keine Geschichten hören", sagt sie. Die Zuhälterin musste ihr Opfer abholen. Und sie rächte sich. Tagsüber wurde Yamina in den Kofferraum eines Kombis eingesperrt. Die Zuhälterin hatte einen Helfer, der das Mädchen bewachte.

Oft durfte er nicht. Yamina wehrte sich nicht mehr, zurück ins Eroscenter zu gehen. Sie bekam Alkohol von den anderen Frauen, um Geist und Körper zu betäuben. Um das über sich ergehen zu lassen, was die Kunden sonst offenbar nirgends ausleben können.

Ihre Betreuerin nimmt sie in den Arm. Eine Psychotherapie hat das Mädchen bis heute abgelehnt. Und auch jetzt redet sie nur, weil sie warnen und Mut machen möchte: Und das ist wohl auch gut so.

Ein anderes nigerianisches Mädchen, das wenig später im Eroscenter aufgegriffen wurde, hat inzwischen drei Selbstmordversuche hinter sich — einen, nachdem es bei der Polizei ausgesagt hatte. Die junge Frau lebt mit 19 Jahren immer noch im Heim, ihre Psyche ist zerrüttet. Über zwei Jahre lang hatte sie sich für ihre Zuhälterin in verschiedenen Etablissements prostituieren müssen. Mussten früher die Zuhälter noch darauf achten, dass ihre Prostituierten, ihr Humankapital, möglichst lange durchhielten, so spielt das seit der Osterweiterung der EU kaum noch eine Rolle.

Für die Bordelle sei es wichtig, häufig neue Damen anzubieten, sagt Sozialarbeiterin Wöhrle, "Freier wollen Frischfleisch". Und sie kriegen es. Es ist schon fast eine Art Wanderzirkus, bei dem die Zuhälter sehr genau wissen, in welchem Bordell sie ihre Mädchen unterbringen können. So warb etwa das Eroscenter in Krefeld auf seiner Homepage kürzlich "mit unseren vielen Girls aus aller Welt", mit "Kiara" und "Gabriella", die angeblich aus Brasilien zurück sind.

Zu vermuten ist, dass Kiara und Gabriella ein paar Wochen lang in einem anderen Etablissement gearbeitet haben — möglicherweise unter anderem Namen. Aber das passt nicht zum Bild, das die Bordellbetreiber gerne von sich zeichnen.

Er will es gar nicht wissen. So ist beispielsweise das Eroscenter offiziell gar kein Bordell, sondern eine gewerbliche Zimmervermietung mit Sitz in Frankfurt am Main. Die Türsteher lassen sich von den Mädchen oder deren Zuhältern die Pässe zeigen und berufen sich darauf, dass sie ja nicht wissen konnten, dass die Papiere gefälscht seien. Derartige Zustände sind nur möglich, weil in Deutschland jede Eckkneipe besser kontrolliert wird als ein Bordell, für dessen Betrieb es immer noch keine genauen Rechtsvorschriften gibt.

Die Politik hat sich allzu lange nicht darum gekümmert. Er sitzt in seinem Abgeordnetenbüro gegenüber dem Reichstag. Die Realität hat er zuletzt erst wieder in seinem Wahlkreis Waiblingen bei Stuttgart kennengelernt. Dort hat ein Flatrate-Bordell eröffnet. Die Männer zahlen einmal, dürfen dafür so lange und so oft sie wollen und können. Wolff findet das menschenverachtend. Er verlangt eine Zuverlässigkeitsprüfung der Bordellbetreiber und eine Buchhaltungsprüfung.

Es mag anachronistisch anmuten, dass es ein Liberaler ist, der eine lange Zeit der Tatenlosigkeit beenden will und sagt, der Umgang mit Prostitution und Menschenhandel sei viel zu liberal. Dabei sagt der Politiker nur, was Fachleute seit vielen Jahren fordern. Männer wie der Münchner Kriminalhauptkommissar Uwe Dörnhöfer, spezialisiert auf Prostitutionskriminalität. Dabei wäre es durchaus möglich, mehr Mädchen aus den Fängen von Menschenhändlern und Zuhältern zu befreien.

Sie kennen sich aus. Hauseingang, hinunter in den Keller; dorthin, wo van Rieth vor gut zwei Jahren Yamina rausgeholt hat. Die Damen hier sind nach Herkunft auf die Etagen verteilt: Die Afrikanerinnen leben und arbeiten im Keller.

Auf dem Gang ist es warm und feucht wie in einem Badezimmer nach dem Duschen. Das rote Licht ist so schummrig, dass die Polizisten Taschenlampen brauchen. Über den Zimmertüren hängen rote Glühbirnen: Leuchten sie, ist es das Signal, dass ein Freier im Zimmer ist.

Als van Rieth und seine Kollegen in den Keller kommen, leuchtet kein rotes Licht. Die Frauen blicken panisch, stammeln in schlechtem Englisch. I don't know, I don't know", sagt eine Frau in Tigerdessous und Badeschlappen, sie nennt sich Oghale.

Oghale legt drei Dokumente auf ein Bett, das nicht einmal eine Decke hat: Sie ist 28 Jahre alt, vielleicht. Sie hat keine Arbeitserlaubnis in Deutschland. Sie solle ihre Sachen zusammenpacken, denn wahrscheinlich werde sie nicht zurückkommen.

Es dauert sieben Minuten, weniger Zeit als für einen Freier, bis Oghale ihr gesamtes Hab und Gut in einem kleinen Rollkoffer verstaut hat: Oghale greift hastig ein paar und Euro-Scheine aus ihrem Schrank und stopft sie in ihren Koffer. Auch die Frau aus Zimmer 14 muss mitkommen. Vorm Ausgang des Bordells warten drei Türsteher. Aber er sieht geradezu schmächtig aus im Vergleich zu dem Mann, der sich vor ihm aufbaut und ihn um einen Kopf überragt. Sie hat noch Mietschulden. Können wir das noch eben abrechnen?

Ich schreibe auch eine Quittung. Zwei afrikanische Frauen, zwei Festnahmen. Eine Trefferquote von hundert Prozent. Aber Kontrollen sind eher die Ausnahme als die Regel, in Krefeld wie anderswo.

Polizeiwache Krefeld, siebter Stock, dort hat van Rieth sein Büro. Das Rotlichtmilieu machen wir praktisch nebenher. Zwei Beamte, die im Rotlichtmilieu ab und an kontrollieren, das ist immer noch mehr als in vielen anderen Dienststellen. Der Kommissar holt Kaffee, der Abend kann noch lang werden. In seinem Büro wartet Oghale auf ihr Verhör.

Mühsame zwei Stunden liegen vor ihnen. Der Polizist versucht der Prostituierten klarzumachen, dass er auf ihrer Seite steht, dass sie ihm vertrauen kann. Van Rieth steckt in einem Dilemma: Einerseits muss er ahnden, dass sich Oghale in Deutschland illegal aufhält, andererseits kann er ihr aber helfen, wenn sie ihm vertraut und erzählt, wer ihre Hinterleute sind. Denn sagt sie gegen ihre Zuhälter aus, hat sie gute Chancen, erst einmal in Deutschland zu bleiben. Denn Bordelle wie das Eroscenter, das einzig verbliebene Laufhaus in Krefeld, sind leicht zu kontrollieren.

Es gibt eine offizielle Adresse, ein angemeldetes Gewerbe und die Türsteher sind durchaus kooperationsbereit. Minderjährige Mädchen wie Yamina seien dort eher die Ausnahme. Was ihn sorgt, sind ganz andere Orte. Etablissements in privaten Wohnungen, dort, wo vielleicht organisiert Kinder angeboten würden. Irgendwo auf dem Land. Wie es besser laufen könnte in Deutschland, das zeigt das Beispiel München.

Die bayerische Landeshauptstadt ist vorbildlich, zumindest was die Erfassung und Kontrolle von Prostitution betrifft. Die personelle Ausstattung ist mit 20 Mitarbeitern im Kriminalkommissariat im Vergleich spitze: Alle Prostituierten müssen sich bei der Polizei melden, bevor sie ihre Arbeit in der Stadt aufnehmen.

Der Datenschützer war einverstanden. Entsprechend gut ist das Datenmaterial, über das die Münchner verfügen: Das ist eine Verdoppelung in nur zehn Jahren. Wäre die Situation in Deutschland überall wie in München, dann gäbe es rund Prostituierte zwischen Flensburg und Passau.

Das Bundeskriminalamt geht aber von aus. Nur jede vierte Prostituierte hat demnach einen deutschen Pass. Wenn eine der Frauen arbeitet, dann hat sie einen bis drei Freier am Tag, die im Schnitt rund Euro zahlen. Denn auch uns sagt keine der Frauen von sich aus, dass sie zur Prostitution gezwungen wird.

In kaum einem Bereich der Kriminalität ist die Strafverfolgung so schwierig. Selten ist der Fall so eindeutig wie bei Oghale, die wegen fehlender Papiere und Aussagebereitschaft, aber vorhandener italienischer ID sehr schnell nach Italien ausgewiesen wurde. Meist ist es viel komplizierter, wie bei Yamina. Van Rieth kann sich noch gut daran erinnern, wie er Yamina eines Abends im Eroscenter vorfand.

Er hatte keinen Zweifel, dass sie minderjährig war. Und als er sie nach ein paar Tagen im Kinderheim besuchte, "war sie gar nicht mehr von der Schaukel herunterzukriegen".

Auf van Rieths Schreibtisch liegt ein Aktenordner, gut zehn Zentimeter dick: Vernehmungsprotokolle, Korrespondenz mit Behörden und Betreuern. Van Rieth kennt all die Gesichter zu diesen Namen: Es ist ein gut funktionierendes Netzwerk entstanden, ein Glück für Mädchen wie Yamina.

Derjenige, der alles koordiniert, ist der sorgeberechtigte Amtsvormund: Viele Gespräche haben die beiden miteinander geführt, unzählige Stunden miteinander verbracht. Hartung ist neben Yaminas Heimbetreuerin die engste Vertrauensperson. Ein solches Netzwerk bedeutet aber auch: Hinzu kommen Arztbesuche, Klinikaufenthalte und Anwaltsrechnungen.

Da kommen schnell Euro im Monat zusammen. Laut einer Studie im Auftrag des niederländischen Justizministeriums aus dem Jahr verdient ein Zuhälter an einer einzigen Sexsklavin im Durchschnitt So viel Profit macht skrupellos. Kurz nach der Jahrtausendwende hat van Rieth schon einmal eine jährige Nigerianerin aus dem Eroscenter geholt.

Das Mädchen kam ins Asylantenheim. Sie wurde gekidnappt, kurzfristig in Belgien untergebracht und dann bei einer Razzia in Duisburg wieder aufgegriffen. Eine Nacht blieb sie in Polizeigewahrsam. Es dauerte lange, bis Yamina Vertrauen gewann. Wie fast alle Opfer von Menschenhandel sagte sie erst einmal nicht die Wahrheit.

Auch sonst gleichen sich die Geschichten: Hier in Deutschland verlieren sie dann ihre Pässe in der Telefonzelle. Die Mädchen verlieren und finden ständig Pässe. Spätestens dann wissen wir, dass sie lügen. Ich bekam gleich einen rissen Ständer den ich schnell versteckte und mich nun beeilte mit der Arbeit fertig zu werden. Einige Tage später war ich gerade dabei alles sauber zu machen. Es war nichts los im Büro. Ich saugte gerade durch Wohnzimmer als mir Idee kam etwas denn Fernseher anzumachen und etwas Musik zu hören.

Ich stellte den Sauger ab und schallte den Fernseher an und merkte das er nur ihn Verbindung mit dem Videorecorder geht und schaltete diesen auch ein. Dabei kam ich auf die Play taste und schon fing der Film an. Schon kam ein stöhnen aus den Boxen und ich stoppte sofort. Ich schaute kurz durch Haus um sicher zu gehen das alle weg waren und ging wieder zurück ins Wohnzimmer. Dort stellte ich den Player wieder an und setzte mich aufs Sofa. Der Film war schon gut am Laufen.

In der Szene waren gerade ein Paar bestehend aus einem Schwarzen und einer Blondine beschäftigt. Sie lutsche den Schwanz von dem Schwarzen der schon riesig war und er krallte seine Hände ins Sofa. Nun setzte sich die Blonde auf den rissen Lümmel und ritt drauf los. Immer wieder schwenkte die Kamera auf ihre dicken hüpfenden Titten. Plötzlich schreckte ich hoch denn ich hörte hinter mir eine Stimme. Es war die Freundin des Chefs.

Ich war völlig verwirrt und versuchte meinen Schwanz zu verpacken. Aber Renate hielt mich ab und zog sogar noch meine Hose weiter runter. Sie lies gleich ihre Lippen über ihn wandern. Er war schon etwas von der Situation erschlafft und so blies sie ihn erst mal hart. Dann leckte sie ihn und massierte meine Eier. Das war das Zeichen für mich und ich ging ran. Meine Finger wanderten über ihre Nylonbedeckten Beine zu ihrem Lustzentrum und ich spürte schon wie sich mir die wärme entgegen drückte.

Als ich angekommen war merkte ich das sie nichts drunter trug und sofort ihre Schamlippen zu spüren bekam. Nun übernahm sie wieder und setzet sich gleich auf mich und führte sich meinen Schwanz ein. Schnell hatte sie ihr Tempo gefunden und ritt auf meinem Masten. Sie gab mir dabei einen leidenschaftlichen Kuss.

Unsere Zungen fingen schnell an miteinander zu spielen. Meine Augen richtete sich auf die schönen Titten die unter ihrer Bluse auf und ab wippten. Langsam knöpfte ich die Bluse auf und lies sie zu Boden kleiden. Ihr Schwarzer spitzen BH konnte nur schwer den Umfang halten und so zog ich das Fleisch raus ohne ihn dabei auszuziehen. Jetzt sah ich die bracht Dinger zum ersten mal richtig frei.

Gleich fing ich an sie zu massieren was zu viel für sie war und schon stöhnte sie ihren Orgasmus raus. Ihr auf und ab Bewegungen wurden langsamer aber intensiver. Sie genoss richtig das schöne Gefühl ihn ihrem Körper.

Danach stieg sie ab und stellte sich ans Sofa. Mit den Händen stütze sie sich auf der Lehne ab und ich schob ihr meinen Hammer von hinten ihn ihre Fotze, was sie wieder mit einem lauten Schrei kommentierte. Ich pumpte alles ihn sie rein und merkte dabei das auch sie bald wieder soweit war.

Ich zog meinen langsam Schlaf herunter hängenden Schwanz raus und kniete mich hin. Ich lutschte ihr Fotze aus und rieb dabei ihren Kitzler was das Fass bei ihr wieder zum überschäumen brachte.

Ihre Fotze zuckte wild unter meiner Zunge bis sie dann erschöpft auf dem Sofa zusammenbrach. Sie war schnell eingeschlafen und das nutze ich dann um zu verschwinden. Einige Tage später geschah dann noch was noch erstaunlicheres. Ich musste mit ein paar wichtigen Unterlagen zum Chef um diese ihm vorzulegen und stolperte in Gedanken in sein Büro.

Ich sprach gleich drauf los und berichtet meinem Chef. Ich schaute mich um und sah ihn dann Schreck hinter mir auf der Sitzecke und er war nicht alleine. Unter ihm lag seine Freundin und sie schauten mich beide vertust an. Ich wurde sofort rot und wollte gleich rausgehen. Da hörte ich meine Chef "Jetzt hast du uns schon gestört jetzt bleibst du auch hier" sagen.

Das war wieder ziemlich überraschend und auch Renate winkte mich heran. Sie stand auf und zog mich aus. Schnell war ich nackt und sie drückte mich runter zu meinem Chef.

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Ich sprach gleich drauf los und berichtet meinem Chef. Ich schaute mich um und sah ihn dann Schreck hinter mir auf der Sitzecke und er war nicht alleine. Unter ihm lag seine Freundin und sie schauten mich beide vertust an. Ich wurde sofort rot und wollte gleich rausgehen. Da hörte ich meine Chef "Jetzt hast du uns schon gestört jetzt bleibst du auch hier" sagen. Das war wieder ziemlich überraschend und auch Renate winkte mich heran. Sie stand auf und zog mich aus. Schnell war ich nackt und sie drückte mich runter zu meinem Chef.

Sie kniete sich von uns und schnappte sich gleich denn Schwanz von Uwe und lutschte ihn. Meinen wichste sie dabei schön hart. Was nicht lange dauerte und dann lutschte sie meinen. Immer abwechselnd saugte sie an unseren Schwänzen. Dann setzte sie sich zwischen uns und wir übernahmen das Spiel. Mir drückte sie ihre Lippen auf meinen Mund und Uwe verschwand kurz an seinen Schreibtisch. Er kam mit der Hand auf den Rücken zurück. Als er da war holte er eine Schere vor und fing an kleine Löcher ihn denn Body zu schneiden.

Jeder verwöhnte eine und wir knabberten an ihren Nippeln die schon weite abstanden. Uwe ging dann weiter und kam an ihrem Lustzentrum an. Er befreite sie von ihrem Rock und leckte den Schambereich ganz frei. Sie war frisch rasiert und ihre Fotze glänzte schön im Licht des Büros. Renate zog mich weiter hoch und nahm meinen Masten gleich wieder ihm ihrem Mund auf. Uwe leckte ihre Lustzentrum ordentlich durch und sie konnte dadurch nur schwer blasen weil sie immer wider aufstöhnte. Dann war sie endlich richtig dran und er rammte seinen Steifen Prügel mit einem Ruck ihn sie ein.

Sie stöhnte dann einmal richtig laut auf und saugte dann richtig an meinem Schwanz. Uwe fickte sie immer schneller und kam dann schnell zum Orgasmus und pumpte alles ihn ihre Fotze rein. Dann lies er von seiner Freundin ab und ich setzte mich schnell auf Sofa ab.

Renate setzte sich schnell auf mich und führte meinen Schwanz ihn ihre Fotze ein. Sie ritt gleich wild auf mir los. Ihre Titten wippten vor mir auf und ab. Sie wurden noch immer von ein paar fetzen des Bodys bedeckt was sie nur noch mehr verschönerten. Ich fing gleich an sie zu massieren was sie nur noch wilder machte denn sie ritt immer schneller auf mir rum. Dann wurde sie langsamer und kam dann zum Orgasmus und schrie ihn laut raus. Sie hörte aber nicht auf und ritt weiter auf meine Masten.

Schon kam Uwe zurück und stellte sich über und Renate lutschte seinen Schwanz wieder hart. Als er stand war auch ich soweit und spritze alles ihn ihr Fotze. Langsam stieg sie von mir ab und kniete sich neben mich. Langsam lutschte sie meine schlafen Schwanz wieder sauber. In der Zwischenzeit kniete sich Uwe hinter Renate und setzte seinen Mast an ihre Rosette und drückte ihn langsam rein. Nur sehr langsam kam er ihn sie rein bis er dann bis zum Sack drin steckte. Langsam fing er sie zu ficken und sie kümmerte sich weiter um meinen Schwanz.

Sie brauchte etwas um meinem Schwanz wieder Leben einzuhauchen aber als sie dann anfing ihn zwischen ihren Titten zu reiben war er dann wieder völlig da. Schnell kam ich ihn ihren gut gedehnt Arsch und konnte schnall anfangen sie zu ficken. Dann schnappte sie sich den Schwanz von Uwe den sie kurz geblasen hatte und schob ihn in ihre Fotze. Langsam schoben wir unsere Schwänze ihn sie rein und da schrie sie schon wieder denn Orgasmus raus. Wir könnten ihr aber keine Pause und hämmerten immer schneller ihn sie ein.

Ich umfasste dabei von hinten ihre Titten und spielte mit ihren Nippeln. Ich spürte denn Schwanz von Uwe durch das dünne stücken Haut. Was mich noch mehr aufgeilte. Dann merkte ich wie sein Schwanz anfing zu pumpte und da war es auch bei mir so weit.

Zusammen kamen wir dann und spritzen alles ihn sie rein. Dann war es bei Renate auch so weit und sie kam erneut zum Orgasmus. Unsere Körper bebten und wir stöhnten laut um die Wette. Ein Mann, der sie einige Wochen später zum Flughafen in Lagos brachte, drückte ihr einen falschen Pass in die Hand, in dem ein anderer Name stand und ein anderes Alter. Yamina war plötzlich Yamina war für einen Moment misstrauisch, dachte aber nicht lange darüber nach.

Nach der Landung in Paris erwartete sie ein Schlepper, der ihr das Geld und den Reisepass wieder abnahm. Yamina wurde nach Brüssel gefahren, wo sie zum ersten Mal ihre Zuhälterin traf. Der Menschenhandel in Nigeria ist in Frauenhand. Meist sind es ehemalige Opfer, die sich irgendwann freikaufen und den Nachschub für den europäischen Markt organisieren. Sie nutzen die alten Kontakte. Die Knotenpunkte dieser Struktur seien die Madames. Die Schleuser sind nur Dienstleister, die mehr oder weniger gut bezahlt werden.

Das ist die afrikanische Art des Menschenhandels. Denn die Menschenhändlerbanden brauchen keine aufwendige Beschaffungslogistik und keine gefälschten Papiere, die Frauen kommen legal über die Grenze. Das macht den Markt auch für Händler aus Deutschland so attraktiv.

Alina aus Bukarest ist eine schwarzhaarige Frau mit hübschem, etwas magerem Gesicht, sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern auf einem Bauernhof. Zu einem Treffen ist sie nur unter der Bedingung bereit, dass es in einer Wohnung irgendwo im Westen von Bukarest stattfindet. Das kleine Appartement hat kein Namensschild an der Tür, es gehört einer rumänischen Nichtregierungsorganisation, die Alina seit ihrer Rückkehr nach Rumänien betreut. Wer hier Zuflucht findet, soll unauffindbar sein für die, die sie gequält und ausgebeutet haben.

Sogar der Name der Organisation muss geheim bleiben. Trotzdem ist es hier für Alina schöner als alles, was sie in Deutschland gesehen hat. Sie sitzt auf einem abgewetzten Sofa, erzählt ihre Geschichte und zieht ihren Mantel vor der Brust zusammen, als könne er sie vor den Erinnerungen beschützen. Alina war 26, als sie einen Anruf einer Freundin aus Deutschland bekam. Sie könne zu ihr in eine Kleinstadt in der Nähe von Hamburg kommen und als Kellnerin arbeiten. Die junge Frau träumte davon, sich ein kleines Haus leisten zu können.

Ein Jahr, dann hätte sie genügend Geld verdient und würde nach Rumänien zurückkehren. Im Autobus kam sie nach Deutschland, ganz problemlos.

Schon nach einer Woche stellte sich heraus, dass der Barbesitzer ein Zuhälter ist. Er ist Koreaner, sein Komplize ein russischer Barmann. Sie schlugen Alina und ihre Freundin, die sie nach Deutschland gerufen hatte, zusammen und sperrten sie ein.

Noch in derselben Nacht kamen Freier aufs Zimmer. Einer nach dem anderen. Alina und ihre Freundin konnten noch in der Nacht fliehen. Sie sprangen aus dem Fenster im ersten Stock und rannten im Pyjama in einen nahe gelegenen Wald. Sie versteckten sich in einem Erdloch. Irgendwann in der Nacht fühlten sie sich sicher genug herauszukommen. Sie klingelten beim ersten Haus, zu dem sie kamen. Ein Mann öffnete, er rief die Polizei. Alina kam ins Frauenhaus, ihre Freundin ins Krankenhaus.

Nachdem beide später bei der Polizei ausgesagt hatten, reisten sie nach Rumänien zurück, die internationalen Hilfsorganisation IOM bezahlte die Fahrt. Sie und ihre Freundin wurden nie wieder nach Deutschland bestellt, um die Aussage vor Gericht zu wiederholen. Wenn man ihm zuhört, könnte man glauben, das Problem habe sich erledigt. Damit sind wir sehr zufrieden. Diese Daten sind mehr als fraglich.

Weil sie so ineffektiv arbeiten, tauchen immer mehr rumänische Frauen in den Datensätzen deutscher Polizeidienststellen auf.

Ihre Erhebungen sagen bisher nichts darüber aus, wer freiwillig anschafft und wer unter Zwang. Sie wissen nur, dass die Dunkelziffer hoch ist, vermutlich sehr hoch. Dafür sprechen einige Kennzahlen und Beobachtungen aus der Praxis. So wurden bundesweit nur Täter wegen "Menschenhandels zum Zwecke der Prostitution" verurteilt. Im selben Jahr wurden aber Menschen des Mordes oder Totschlags überführt, obwohl es in Deutschland offensichtlich weitaus weniger Morde gibt als Menschenhandelsdelikte.

Wöhrle ist Sozialarbeiterin, eine zierliche Frau mit einem unverwüstlichen Gemüt. Seit drei Jahren arbeitet sie für die Caritas in Essen, sie ist zuständig für die Beratungsstelle "Nachtfalter". Es kommt vor, dass auch sie von Freiern angesprochen wird.

Frauen, die wie Alina nach Deutschland, Italien oder Frankreich kamen, weil sie glaubten, als Au-pair oder als Bardame ein besseres Leben beginnen zu können. Auch Yamina dachte, sie würde in Europa als Verkäuferin arbeiten. Bis sie mit ihrer Zuhälterin in Düsseldorf einkaufen ging.

Wie selbstverständlich legte die Frau dem Mädchen Reizwäsche in den Einkaufskorb. Yamina hält inne, wenn sie sich daran erinnert. Was sie nun noch preisgibt, wird von einem lauten, nervösen Klackern des Schlüsselbundes zwischen ihren Fingern übertönt. Dort lernte ein schwarzes Mädchen Yamina an, wie sie sich schminken und was sie sagen soll. Und dass sie drei Finger heben müsse, um vom Freier die 30 Euro abzukassieren.

Yamina aber weigerte sich. Tagelang konnte sie die Euro Miete fürs Zimmer nicht bezahlen, es gab Ärger. Die Türsteher wollten "keine Geschichten hören", sagt sie.

Die Zuhälterin musste ihr Opfer abholen. Und sie rächte sich. Tagsüber wurde Yamina in den Kofferraum eines Kombis eingesperrt. Die Zuhälterin hatte einen Helfer, der das Mädchen bewachte. Oft durfte er nicht. Yamina wehrte sich nicht mehr, zurück ins Eroscenter zu gehen. Sie bekam Alkohol von den anderen Frauen, um Geist und Körper zu betäuben. Um das über sich ergehen zu lassen, was die Kunden sonst offenbar nirgends ausleben können. Ihre Betreuerin nimmt sie in den Arm. Eine Psychotherapie hat das Mädchen bis heute abgelehnt.

Und auch jetzt redet sie nur, weil sie warnen und Mut machen möchte: Und das ist wohl auch gut so. Ein anderes nigerianisches Mädchen, das wenig später im Eroscenter aufgegriffen wurde, hat inzwischen drei Selbstmordversuche hinter sich — einen, nachdem es bei der Polizei ausgesagt hatte.

Die junge Frau lebt mit 19 Jahren immer noch im Heim, ihre Psyche ist zerrüttet. Über zwei Jahre lang hatte sie sich für ihre Zuhälterin in verschiedenen Etablissements prostituieren müssen. Mussten früher die Zuhälter noch darauf achten, dass ihre Prostituierten, ihr Humankapital, möglichst lange durchhielten, so spielt das seit der Osterweiterung der EU kaum noch eine Rolle.

Für die Bordelle sei es wichtig, häufig neue Damen anzubieten, sagt Sozialarbeiterin Wöhrle, "Freier wollen Frischfleisch". Und sie kriegen es. Es ist schon fast eine Art Wanderzirkus, bei dem die Zuhälter sehr genau wissen, in welchem Bordell sie ihre Mädchen unterbringen können. So warb etwa das Eroscenter in Krefeld auf seiner Homepage kürzlich "mit unseren vielen Girls aus aller Welt", mit "Kiara" und "Gabriella", die angeblich aus Brasilien zurück sind.

Zu vermuten ist, dass Kiara und Gabriella ein paar Wochen lang in einem anderen Etablissement gearbeitet haben — möglicherweise unter anderem Namen. Aber das passt nicht zum Bild, das die Bordellbetreiber gerne von sich zeichnen. Er will es gar nicht wissen. So ist beispielsweise das Eroscenter offiziell gar kein Bordell, sondern eine gewerbliche Zimmervermietung mit Sitz in Frankfurt am Main.

Die Türsteher lassen sich von den Mädchen oder deren Zuhältern die Pässe zeigen und berufen sich darauf, dass sie ja nicht wissen konnten, dass die Papiere gefälscht seien.

Derartige Zustände sind nur möglich, weil in Deutschland jede Eckkneipe besser kontrolliert wird als ein Bordell, für dessen Betrieb es immer noch keine genauen Rechtsvorschriften gibt. Die Politik hat sich allzu lange nicht darum gekümmert. Er sitzt in seinem Abgeordnetenbüro gegenüber dem Reichstag. Die Realität hat er zuletzt erst wieder in seinem Wahlkreis Waiblingen bei Stuttgart kennengelernt.

Dort hat ein Flatrate-Bordell eröffnet. Die Männer zahlen einmal, dürfen dafür so lange und so oft sie wollen und können. Wolff findet das menschenverachtend.

Er verlangt eine Zuverlässigkeitsprüfung der Bordellbetreiber und eine Buchhaltungsprüfung. Es mag anachronistisch anmuten, dass es ein Liberaler ist, der eine lange Zeit der Tatenlosigkeit beenden will und sagt, der Umgang mit Prostitution und Menschenhandel sei viel zu liberal.

Dabei sagt der Politiker nur, was Fachleute seit vielen Jahren fordern. Männer wie der Münchner Kriminalhauptkommissar Uwe Dörnhöfer, spezialisiert auf Prostitutionskriminalität. Dabei wäre es durchaus möglich, mehr Mädchen aus den Fängen von Menschenhändlern und Zuhältern zu befreien.

Sie kennen sich aus. Hauseingang, hinunter in den Keller; dorthin, wo van Rieth vor gut zwei Jahren Yamina rausgeholt hat. Die Damen hier sind nach Herkunft auf die Etagen verteilt: Die Afrikanerinnen leben und arbeiten im Keller.

Auf dem Gang ist es warm und feucht wie in einem Badezimmer nach dem Duschen. Das rote Licht ist so schummrig, dass die Polizisten Taschenlampen brauchen. Über den Zimmertüren hängen rote Glühbirnen: Leuchten sie, ist es das Signal, dass ein Freier im Zimmer ist. Als van Rieth und seine Kollegen in den Keller kommen, leuchtet kein rotes Licht.

Die Frauen blicken panisch, stammeln in schlechtem Englisch. I don't know, I don't know", sagt eine Frau in Tigerdessous und Badeschlappen, sie nennt sich Oghale. Oghale legt drei Dokumente auf ein Bett, das nicht einmal eine Decke hat: Sie ist 28 Jahre alt, vielleicht.

Sie hat keine Arbeitserlaubnis in Deutschland. Sie solle ihre Sachen zusammenpacken, denn wahrscheinlich werde sie nicht zurückkommen. Es dauert sieben Minuten, weniger Zeit als für einen Freier, bis Oghale ihr gesamtes Hab und Gut in einem kleinen Rollkoffer verstaut hat: Oghale greift hastig ein paar und Euro-Scheine aus ihrem Schrank und stopft sie in ihren Koffer.

Auch die Frau aus Zimmer 14 muss mitkommen. Vorm Ausgang des Bordells warten drei Türsteher. Aber er sieht geradezu schmächtig aus im Vergleich zu dem Mann, der sich vor ihm aufbaut und ihn um einen Kopf überragt.

Sie hat noch Mietschulden. Können wir das noch eben abrechnen? Ich schreibe auch eine Quittung. Zwei afrikanische Frauen, zwei Festnahmen. Eine Trefferquote von hundert Prozent. Aber Kontrollen sind eher die Ausnahme als die Regel, in Krefeld wie anderswo.

Polizeiwache Krefeld, siebter Stock, dort hat van Rieth sein Büro. Das Rotlichtmilieu machen wir praktisch nebenher. Zwei Beamte, die im Rotlichtmilieu ab und an kontrollieren, das ist immer noch mehr als in vielen anderen Dienststellen. Der Kommissar holt Kaffee, der Abend kann noch lang werden.

In seinem Büro wartet Oghale auf ihr Verhör. Mühsame zwei Stunden liegen vor ihnen. Der Polizist versucht der Prostituierten klarzumachen, dass er auf ihrer Seite steht, dass sie ihm vertrauen kann. Van Rieth steckt in einem Dilemma: Einerseits muss er ahnden, dass sich Oghale in Deutschland illegal aufhält, andererseits kann er ihr aber helfen, wenn sie ihm vertraut und erzählt, wer ihre Hinterleute sind.

Denn sagt sie gegen ihre Zuhälter aus, hat sie gute Chancen, erst einmal in Deutschland zu bleiben. Denn Bordelle wie das Eroscenter, das einzig verbliebene Laufhaus in Krefeld, sind leicht zu kontrollieren.

Es gibt eine offizielle Adresse, ein angemeldetes Gewerbe und die Türsteher sind durchaus kooperationsbereit. Minderjährige Mädchen wie Yamina seien dort eher die Ausnahme. Was ihn sorgt, sind ganz andere Orte. Etablissements in privaten Wohnungen, dort, wo vielleicht organisiert Kinder angeboten würden. Irgendwo auf dem Land. Wie es besser laufen könnte in Deutschland, das zeigt das Beispiel München. Die bayerische Landeshauptstadt ist vorbildlich, zumindest was die Erfassung und Kontrolle von Prostitution betrifft.

Die personelle Ausstattung ist mit 20 Mitarbeitern im Kriminalkommissariat im Vergleich spitze: Alle Prostituierten müssen sich bei der Polizei melden, bevor sie ihre Arbeit in der Stadt aufnehmen. Der Datenschützer war einverstanden. Entsprechend gut ist das Datenmaterial, über das die Münchner verfügen: Das ist eine Verdoppelung in nur zehn Jahren. Wäre die Situation in Deutschland überall wie in München, dann gäbe es rund Prostituierte zwischen Flensburg und Passau.

Das Bundeskriminalamt geht aber von aus. Nur jede vierte Prostituierte hat demnach einen deutschen Pass. Wenn eine der Frauen arbeitet, dann hat sie einen bis drei Freier am Tag, die im Schnitt rund Euro zahlen. Denn auch uns sagt keine der Frauen von sich aus, dass sie zur Prostitution gezwungen wird. In kaum einem Bereich der Kriminalität ist die Strafverfolgung so schwierig.

Selten ist der Fall so eindeutig wie bei Oghale, die wegen fehlender Papiere und Aussagebereitschaft, aber vorhandener italienischer ID sehr schnell nach Italien ausgewiesen wurde. Meist ist es viel komplizierter, wie bei Yamina. Van Rieth kann sich noch gut daran erinnern, wie er Yamina eines Abends im Eroscenter vorfand. Er hatte keinen Zweifel, dass sie minderjährig war. Und als er sie nach ein paar Tagen im Kinderheim besuchte, "war sie gar nicht mehr von der Schaukel herunterzukriegen".

Auf van Rieths Schreibtisch liegt ein Aktenordner, gut zehn Zentimeter dick: Vernehmungsprotokolle, Korrespondenz mit Behörden und Betreuern. Van Rieth kennt all die Gesichter zu diesen Namen: Es ist ein gut funktionierendes Netzwerk entstanden, ein Glück für Mädchen wie Yamina. Derjenige, der alles koordiniert, ist der sorgeberechtigte Amtsvormund: Viele Gespräche haben die beiden miteinander geführt, unzählige Stunden miteinander verbracht.

Hartung ist neben Yaminas Heimbetreuerin die engste Vertrauensperson. Ein solches Netzwerk bedeutet aber auch: Hinzu kommen Arztbesuche, Klinikaufenthalte und Anwaltsrechnungen. Da kommen schnell Euro im Monat zusammen. Laut einer Studie im Auftrag des niederländischen Justizministeriums aus dem Jahr verdient ein Zuhälter an einer einzigen Sexsklavin im Durchschnitt

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Denn die Menschenhändlerbanden brauchen keine aufwendige Beschaffungslogistik und keine gefälschten Papiere, die Frauen kommen legal über die Grenze. Das macht den Markt auch für Händler aus Deutschland so attraktiv. Alina aus Bukarest ist eine schwarzhaarige Frau mit hübschem, etwas magerem Gesicht, sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern auf einem Bauernhof.

Zu einem Treffen ist sie nur unter der Bedingung bereit, dass es in einer Wohnung irgendwo im Westen von Bukarest stattfindet. Das kleine Appartement hat kein Namensschild an der Tür, es gehört einer rumänischen Nichtregierungsorganisation, die Alina seit ihrer Rückkehr nach Rumänien betreut.

Wer hier Zuflucht findet, soll unauffindbar sein für die, die sie gequält und ausgebeutet haben. Sogar der Name der Organisation muss geheim bleiben. Trotzdem ist es hier für Alina schöner als alles, was sie in Deutschland gesehen hat. Sie sitzt auf einem abgewetzten Sofa, erzählt ihre Geschichte und zieht ihren Mantel vor der Brust zusammen, als könne er sie vor den Erinnerungen beschützen.

Alina war 26, als sie einen Anruf einer Freundin aus Deutschland bekam. Sie könne zu ihr in eine Kleinstadt in der Nähe von Hamburg kommen und als Kellnerin arbeiten.

Die junge Frau träumte davon, sich ein kleines Haus leisten zu können. Ein Jahr, dann hätte sie genügend Geld verdient und würde nach Rumänien zurückkehren. Im Autobus kam sie nach Deutschland, ganz problemlos. Schon nach einer Woche stellte sich heraus, dass der Barbesitzer ein Zuhälter ist. Er ist Koreaner, sein Komplize ein russischer Barmann. Sie schlugen Alina und ihre Freundin, die sie nach Deutschland gerufen hatte, zusammen und sperrten sie ein.

Noch in derselben Nacht kamen Freier aufs Zimmer. Einer nach dem anderen. Alina und ihre Freundin konnten noch in der Nacht fliehen. Sie sprangen aus dem Fenster im ersten Stock und rannten im Pyjama in einen nahe gelegenen Wald.

Sie versteckten sich in einem Erdloch. Irgendwann in der Nacht fühlten sie sich sicher genug herauszukommen.

Sie klingelten beim ersten Haus, zu dem sie kamen. Ein Mann öffnete, er rief die Polizei. Alina kam ins Frauenhaus, ihre Freundin ins Krankenhaus. Nachdem beide später bei der Polizei ausgesagt hatten, reisten sie nach Rumänien zurück, die internationalen Hilfsorganisation IOM bezahlte die Fahrt.

Sie und ihre Freundin wurden nie wieder nach Deutschland bestellt, um die Aussage vor Gericht zu wiederholen. Wenn man ihm zuhört, könnte man glauben, das Problem habe sich erledigt. Damit sind wir sehr zufrieden. Diese Daten sind mehr als fraglich. Weil sie so ineffektiv arbeiten, tauchen immer mehr rumänische Frauen in den Datensätzen deutscher Polizeidienststellen auf.

Ihre Erhebungen sagen bisher nichts darüber aus, wer freiwillig anschafft und wer unter Zwang. Sie wissen nur, dass die Dunkelziffer hoch ist, vermutlich sehr hoch.

Dafür sprechen einige Kennzahlen und Beobachtungen aus der Praxis. So wurden bundesweit nur Täter wegen "Menschenhandels zum Zwecke der Prostitution" verurteilt. Im selben Jahr wurden aber Menschen des Mordes oder Totschlags überführt, obwohl es in Deutschland offensichtlich weitaus weniger Morde gibt als Menschenhandelsdelikte.

Wöhrle ist Sozialarbeiterin, eine zierliche Frau mit einem unverwüstlichen Gemüt. Seit drei Jahren arbeitet sie für die Caritas in Essen, sie ist zuständig für die Beratungsstelle "Nachtfalter". Es kommt vor, dass auch sie von Freiern angesprochen wird. Frauen, die wie Alina nach Deutschland, Italien oder Frankreich kamen, weil sie glaubten, als Au-pair oder als Bardame ein besseres Leben beginnen zu können.

Auch Yamina dachte, sie würde in Europa als Verkäuferin arbeiten. Bis sie mit ihrer Zuhälterin in Düsseldorf einkaufen ging. Wie selbstverständlich legte die Frau dem Mädchen Reizwäsche in den Einkaufskorb.

Yamina hält inne, wenn sie sich daran erinnert. Was sie nun noch preisgibt, wird von einem lauten, nervösen Klackern des Schlüsselbundes zwischen ihren Fingern übertönt. Dort lernte ein schwarzes Mädchen Yamina an, wie sie sich schminken und was sie sagen soll.

Und dass sie drei Finger heben müsse, um vom Freier die 30 Euro abzukassieren. Yamina aber weigerte sich. Tagelang konnte sie die Euro Miete fürs Zimmer nicht bezahlen, es gab Ärger.

Die Türsteher wollten "keine Geschichten hören", sagt sie. Die Zuhälterin musste ihr Opfer abholen. Und sie rächte sich. Tagsüber wurde Yamina in den Kofferraum eines Kombis eingesperrt.

Die Zuhälterin hatte einen Helfer, der das Mädchen bewachte. Oft durfte er nicht. Yamina wehrte sich nicht mehr, zurück ins Eroscenter zu gehen. Sie bekam Alkohol von den anderen Frauen, um Geist und Körper zu betäuben. Um das über sich ergehen zu lassen, was die Kunden sonst offenbar nirgends ausleben können. Ihre Betreuerin nimmt sie in den Arm. Eine Psychotherapie hat das Mädchen bis heute abgelehnt. Und auch jetzt redet sie nur, weil sie warnen und Mut machen möchte: Und das ist wohl auch gut so.

Ein anderes nigerianisches Mädchen, das wenig später im Eroscenter aufgegriffen wurde, hat inzwischen drei Selbstmordversuche hinter sich — einen, nachdem es bei der Polizei ausgesagt hatte. Die junge Frau lebt mit 19 Jahren immer noch im Heim, ihre Psyche ist zerrüttet.

Über zwei Jahre lang hatte sie sich für ihre Zuhälterin in verschiedenen Etablissements prostituieren müssen. Mussten früher die Zuhälter noch darauf achten, dass ihre Prostituierten, ihr Humankapital, möglichst lange durchhielten, so spielt das seit der Osterweiterung der EU kaum noch eine Rolle.

Für die Bordelle sei es wichtig, häufig neue Damen anzubieten, sagt Sozialarbeiterin Wöhrle, "Freier wollen Frischfleisch". Und sie kriegen es. Es ist schon fast eine Art Wanderzirkus, bei dem die Zuhälter sehr genau wissen, in welchem Bordell sie ihre Mädchen unterbringen können. So warb etwa das Eroscenter in Krefeld auf seiner Homepage kürzlich "mit unseren vielen Girls aus aller Welt", mit "Kiara" und "Gabriella", die angeblich aus Brasilien zurück sind.

Zu vermuten ist, dass Kiara und Gabriella ein paar Wochen lang in einem anderen Etablissement gearbeitet haben — möglicherweise unter anderem Namen. Aber das passt nicht zum Bild, das die Bordellbetreiber gerne von sich zeichnen. Er will es gar nicht wissen. So ist beispielsweise das Eroscenter offiziell gar kein Bordell, sondern eine gewerbliche Zimmervermietung mit Sitz in Frankfurt am Main.

Die Türsteher lassen sich von den Mädchen oder deren Zuhältern die Pässe zeigen und berufen sich darauf, dass sie ja nicht wissen konnten, dass die Papiere gefälscht seien. Derartige Zustände sind nur möglich, weil in Deutschland jede Eckkneipe besser kontrolliert wird als ein Bordell, für dessen Betrieb es immer noch keine genauen Rechtsvorschriften gibt. Die Politik hat sich allzu lange nicht darum gekümmert. Er sitzt in seinem Abgeordnetenbüro gegenüber dem Reichstag. Die Realität hat er zuletzt erst wieder in seinem Wahlkreis Waiblingen bei Stuttgart kennengelernt.

Dort hat ein Flatrate-Bordell eröffnet. Die Männer zahlen einmal, dürfen dafür so lange und so oft sie wollen und können. Wolff findet das menschenverachtend. Er verlangt eine Zuverlässigkeitsprüfung der Bordellbetreiber und eine Buchhaltungsprüfung.

Es mag anachronistisch anmuten, dass es ein Liberaler ist, der eine lange Zeit der Tatenlosigkeit beenden will und sagt, der Umgang mit Prostitution und Menschenhandel sei viel zu liberal. Dabei sagt der Politiker nur, was Fachleute seit vielen Jahren fordern. Männer wie der Münchner Kriminalhauptkommissar Uwe Dörnhöfer, spezialisiert auf Prostitutionskriminalität.

Dabei wäre es durchaus möglich, mehr Mädchen aus den Fängen von Menschenhändlern und Zuhältern zu befreien. Sie kennen sich aus. Hauseingang, hinunter in den Keller; dorthin, wo van Rieth vor gut zwei Jahren Yamina rausgeholt hat. Die Damen hier sind nach Herkunft auf die Etagen verteilt: Die Afrikanerinnen leben und arbeiten im Keller. Auf dem Gang ist es warm und feucht wie in einem Badezimmer nach dem Duschen. Das rote Licht ist so schummrig, dass die Polizisten Taschenlampen brauchen.

Über den Zimmertüren hängen rote Glühbirnen: Leuchten sie, ist es das Signal, dass ein Freier im Zimmer ist. Als van Rieth und seine Kollegen in den Keller kommen, leuchtet kein rotes Licht. Die Frauen blicken panisch, stammeln in schlechtem Englisch.

I don't know, I don't know", sagt eine Frau in Tigerdessous und Badeschlappen, sie nennt sich Oghale. Oghale legt drei Dokumente auf ein Bett, das nicht einmal eine Decke hat: Sie ist 28 Jahre alt, vielleicht. Sie hat keine Arbeitserlaubnis in Deutschland. Sie solle ihre Sachen zusammenpacken, denn wahrscheinlich werde sie nicht zurückkommen. Es dauert sieben Minuten, weniger Zeit als für einen Freier, bis Oghale ihr gesamtes Hab und Gut in einem kleinen Rollkoffer verstaut hat: Oghale greift hastig ein paar und Euro-Scheine aus ihrem Schrank und stopft sie in ihren Koffer.

Auch die Frau aus Zimmer 14 muss mitkommen. Vorm Ausgang des Bordells warten drei Türsteher. Aber er sieht geradezu schmächtig aus im Vergleich zu dem Mann, der sich vor ihm aufbaut und ihn um einen Kopf überragt.

Sie hat noch Mietschulden. Können wir das noch eben abrechnen? Ich schreibe auch eine Quittung. Zwei afrikanische Frauen, zwei Festnahmen. Eine Trefferquote von hundert Prozent. Aber Kontrollen sind eher die Ausnahme als die Regel, in Krefeld wie anderswo. Polizeiwache Krefeld, siebter Stock, dort hat van Rieth sein Büro. Das Rotlichtmilieu machen wir praktisch nebenher. Zwei Beamte, die im Rotlichtmilieu ab und an kontrollieren, das ist immer noch mehr als in vielen anderen Dienststellen.

Der Kommissar holt Kaffee, der Abend kann noch lang werden. In seinem Büro wartet Oghale auf ihr Verhör. Mühsame zwei Stunden liegen vor ihnen. Der Polizist versucht der Prostituierten klarzumachen, dass er auf ihrer Seite steht, dass sie ihm vertrauen kann.

Van Rieth steckt in einem Dilemma: Einerseits muss er ahnden, dass sich Oghale in Deutschland illegal aufhält, andererseits kann er ihr aber helfen, wenn sie ihm vertraut und erzählt, wer ihre Hinterleute sind. Denn sagt sie gegen ihre Zuhälter aus, hat sie gute Chancen, erst einmal in Deutschland zu bleiben.

Denn Bordelle wie das Eroscenter, das einzig verbliebene Laufhaus in Krefeld, sind leicht zu kontrollieren. Es gibt eine offizielle Adresse, ein angemeldetes Gewerbe und die Türsteher sind durchaus kooperationsbereit.

Minderjährige Mädchen wie Yamina seien dort eher die Ausnahme. Was ihn sorgt, sind ganz andere Orte. Etablissements in privaten Wohnungen, dort, wo vielleicht organisiert Kinder angeboten würden. Irgendwo auf dem Land. Wie es besser laufen könnte in Deutschland, das zeigt das Beispiel München. Die bayerische Landeshauptstadt ist vorbildlich, zumindest was die Erfassung und Kontrolle von Prostitution betrifft.

Die personelle Ausstattung ist mit 20 Mitarbeitern im Kriminalkommissariat im Vergleich spitze: Alle Prostituierten müssen sich bei der Polizei melden, bevor sie ihre Arbeit in der Stadt aufnehmen. Der Datenschützer war einverstanden. Entsprechend gut ist das Datenmaterial, über das die Münchner verfügen: Das ist eine Verdoppelung in nur zehn Jahren.

Wäre die Situation in Deutschland überall wie in München, dann gäbe es rund Prostituierte zwischen Flensburg und Passau. Das Bundeskriminalamt geht aber von aus. Nur jede vierte Prostituierte hat demnach einen deutschen Pass. Wenn eine der Frauen arbeitet, dann hat sie einen bis drei Freier am Tag, die im Schnitt rund Euro zahlen.

Denn auch uns sagt keine der Frauen von sich aus, dass sie zur Prostitution gezwungen wird. In kaum einem Bereich der Kriminalität ist die Strafverfolgung so schwierig. Selten ist der Fall so eindeutig wie bei Oghale, die wegen fehlender Papiere und Aussagebereitschaft, aber vorhandener italienischer ID sehr schnell nach Italien ausgewiesen wurde. Meist ist es viel komplizierter, wie bei Yamina. Van Rieth kann sich noch gut daran erinnern, wie er Yamina eines Abends im Eroscenter vorfand.

Er hatte keinen Zweifel, dass sie minderjährig war. Und als er sie nach ein paar Tagen im Kinderheim besuchte, "war sie gar nicht mehr von der Schaukel herunterzukriegen". Auf van Rieths Schreibtisch liegt ein Aktenordner, gut zehn Zentimeter dick: Vernehmungsprotokolle, Korrespondenz mit Behörden und Betreuern. Van Rieth kennt all die Gesichter zu diesen Namen: Es ist ein gut funktionierendes Netzwerk entstanden, ein Glück für Mädchen wie Yamina. Derjenige, der alles koordiniert, ist der sorgeberechtigte Amtsvormund: Viele Gespräche haben die beiden miteinander geführt, unzählige Stunden miteinander verbracht.

Hartung ist neben Yaminas Heimbetreuerin die engste Vertrauensperson. Ein solches Netzwerk bedeutet aber auch: Hinzu kommen Arztbesuche, Klinikaufenthalte und Anwaltsrechnungen.

Da kommen schnell Euro im Monat zusammen. Laut einer Studie im Auftrag des niederländischen Justizministeriums aus dem Jahr verdient ein Zuhälter an einer einzigen Sexsklavin im Durchschnitt So viel Profit macht skrupellos.

Kurz nach der Jahrtausendwende hat van Rieth schon einmal eine jährige Nigerianerin aus dem Eroscenter geholt. Das Mädchen kam ins Asylantenheim. Sie wurde gekidnappt, kurzfristig in Belgien untergebracht und dann bei einer Razzia in Duisburg wieder aufgegriffen.

Eine Nacht blieb sie in Polizeigewahrsam. Es dauerte lange, bis Yamina Vertrauen gewann. Wie fast alle Opfer von Menschenhandel sagte sie erst einmal nicht die Wahrheit.

Auch sonst gleichen sich die Geschichten: Hier in Deutschland verlieren sie dann ihre Pässe in der Telefonzelle. Die Mädchen verlieren und finden ständig Pässe. Spätestens dann wissen wir, dass sie lügen.

Ich zog meinen langsam Schlaf herunter hängenden Schwanz raus und kniete mich hin. Ich lutschte ihr Fotze aus und rieb dabei ihren Kitzler was das Fass bei ihr wieder zum überschäumen brachte. Ihre Fotze zuckte wild unter meiner Zunge bis sie dann erschöpft auf dem Sofa zusammenbrach. Sie war schnell eingeschlafen und das nutze ich dann um zu verschwinden. Einige Tage später geschah dann noch was noch erstaunlicheres.

Ich musste mit ein paar wichtigen Unterlagen zum Chef um diese ihm vorzulegen und stolperte in Gedanken in sein Büro. Ich sprach gleich drauf los und berichtet meinem Chef. Ich schaute mich um und sah ihn dann Schreck hinter mir auf der Sitzecke und er war nicht alleine. Unter ihm lag seine Freundin und sie schauten mich beide vertust an.

Ich wurde sofort rot und wollte gleich rausgehen. Da hörte ich meine Chef "Jetzt hast du uns schon gestört jetzt bleibst du auch hier" sagen. Das war wieder ziemlich überraschend und auch Renate winkte mich heran. Sie stand auf und zog mich aus. Schnell war ich nackt und sie drückte mich runter zu meinem Chef. Sie kniete sich von uns und schnappte sich gleich denn Schwanz von Uwe und lutschte ihn. Meinen wichste sie dabei schön hart. Was nicht lange dauerte und dann lutschte sie meinen.

Immer abwechselnd saugte sie an unseren Schwänzen. Dann setzte sie sich zwischen uns und wir übernahmen das Spiel. Mir drückte sie ihre Lippen auf meinen Mund und Uwe verschwand kurz an seinen Schreibtisch. Er kam mit der Hand auf den Rücken zurück. Als er da war holte er eine Schere vor und fing an kleine Löcher ihn denn Body zu schneiden. Jeder verwöhnte eine und wir knabberten an ihren Nippeln die schon weite abstanden.

Uwe ging dann weiter und kam an ihrem Lustzentrum an. Er befreite sie von ihrem Rock und leckte den Schambereich ganz frei. Sie war frisch rasiert und ihre Fotze glänzte schön im Licht des Büros. Renate zog mich weiter hoch und nahm meinen Masten gleich wieder ihm ihrem Mund auf.

Uwe leckte ihre Lustzentrum ordentlich durch und sie konnte dadurch nur schwer blasen weil sie immer wider aufstöhnte. Dann war sie endlich richtig dran und er rammte seinen Steifen Prügel mit einem Ruck ihn sie ein.

Sie stöhnte dann einmal richtig laut auf und saugte dann richtig an meinem Schwanz. Uwe fickte sie immer schneller und kam dann schnell zum Orgasmus und pumpte alles ihn ihre Fotze rein.

Dann lies er von seiner Freundin ab und ich setzte mich schnell auf Sofa ab. Renate setzte sich schnell auf mich und führte meinen Schwanz ihn ihre Fotze ein. Sie ritt gleich wild auf mir los. Ihre Titten wippten vor mir auf und ab. Sie wurden noch immer von ein paar fetzen des Bodys bedeckt was sie nur noch mehr verschönerten. Ich fing gleich an sie zu massieren was sie nur noch wilder machte denn sie ritt immer schneller auf mir rum.

Dann wurde sie langsamer und kam dann zum Orgasmus und schrie ihn laut raus. Sie hörte aber nicht auf und ritt weiter auf meine Masten. Schon kam Uwe zurück und stellte sich über und Renate lutschte seinen Schwanz wieder hart. Als er stand war auch ich soweit und spritze alles ihn ihr Fotze. Langsam stieg sie von mir ab und kniete sich neben mich. Langsam lutschte sie meine schlafen Schwanz wieder sauber. In der Zwischenzeit kniete sich Uwe hinter Renate und setzte seinen Mast an ihre Rosette und drückte ihn langsam rein.

Nur sehr langsam kam er ihn sie rein bis er dann bis zum Sack drin steckte. Langsam fing er sie zu ficken und sie kümmerte sich weiter um meinen Schwanz. Sie brauchte etwas um meinem Schwanz wieder Leben einzuhauchen aber als sie dann anfing ihn zwischen ihren Titten zu reiben war er dann wieder völlig da.

Schnell kam ich ihn ihren gut gedehnt Arsch und konnte schnall anfangen sie zu ficken. Dann schnappte sie sich den Schwanz von Uwe den sie kurz geblasen hatte und schob ihn in ihre Fotze. Langsam schoben wir unsere Schwänze ihn sie rein und da schrie sie schon wieder denn Orgasmus raus.

Wir könnten ihr aber keine Pause und hämmerten immer schneller ihn sie ein. Ich umfasste dabei von hinten ihre Titten und spielte mit ihren Nippeln.

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Die Politik hat sich allzu lange nicht darum gekümmert. Er sitzt in seinem Abgeordnetenbüro gegenüber dem Reichstag. Die Realität hat er zuletzt erst wieder in seinem Wahlkreis Waiblingen bei Stuttgart kennengelernt. Dort hat ein Flatrate-Bordell eröffnet. Die Männer zahlen einmal, dürfen dafür so lange und so oft sie wollen und können. Wolff findet das menschenverachtend. Er verlangt eine Zuverlässigkeitsprüfung der Bordellbetreiber und eine Buchhaltungsprüfung.

Es mag anachronistisch anmuten, dass es ein Liberaler ist, der eine lange Zeit der Tatenlosigkeit beenden will und sagt, der Umgang mit Prostitution und Menschenhandel sei viel zu liberal. Dabei sagt der Politiker nur, was Fachleute seit vielen Jahren fordern.

Männer wie der Münchner Kriminalhauptkommissar Uwe Dörnhöfer, spezialisiert auf Prostitutionskriminalität. Dabei wäre es durchaus möglich, mehr Mädchen aus den Fängen von Menschenhändlern und Zuhältern zu befreien. Sie kennen sich aus. Hauseingang, hinunter in den Keller; dorthin, wo van Rieth vor gut zwei Jahren Yamina rausgeholt hat. Die Damen hier sind nach Herkunft auf die Etagen verteilt: Die Afrikanerinnen leben und arbeiten im Keller. Auf dem Gang ist es warm und feucht wie in einem Badezimmer nach dem Duschen.

Das rote Licht ist so schummrig, dass die Polizisten Taschenlampen brauchen. Über den Zimmertüren hängen rote Glühbirnen: Leuchten sie, ist es das Signal, dass ein Freier im Zimmer ist.

Als van Rieth und seine Kollegen in den Keller kommen, leuchtet kein rotes Licht. Die Frauen blicken panisch, stammeln in schlechtem Englisch. I don't know, I don't know", sagt eine Frau in Tigerdessous und Badeschlappen, sie nennt sich Oghale.

Oghale legt drei Dokumente auf ein Bett, das nicht einmal eine Decke hat: Sie ist 28 Jahre alt, vielleicht. Sie hat keine Arbeitserlaubnis in Deutschland. Sie solle ihre Sachen zusammenpacken, denn wahrscheinlich werde sie nicht zurückkommen. Es dauert sieben Minuten, weniger Zeit als für einen Freier, bis Oghale ihr gesamtes Hab und Gut in einem kleinen Rollkoffer verstaut hat: Oghale greift hastig ein paar und Euro-Scheine aus ihrem Schrank und stopft sie in ihren Koffer.

Auch die Frau aus Zimmer 14 muss mitkommen. Vorm Ausgang des Bordells warten drei Türsteher. Aber er sieht geradezu schmächtig aus im Vergleich zu dem Mann, der sich vor ihm aufbaut und ihn um einen Kopf überragt. Sie hat noch Mietschulden. Können wir das noch eben abrechnen?

Ich schreibe auch eine Quittung. Zwei afrikanische Frauen, zwei Festnahmen. Eine Trefferquote von hundert Prozent. Aber Kontrollen sind eher die Ausnahme als die Regel, in Krefeld wie anderswo. Polizeiwache Krefeld, siebter Stock, dort hat van Rieth sein Büro. Das Rotlichtmilieu machen wir praktisch nebenher. Zwei Beamte, die im Rotlichtmilieu ab und an kontrollieren, das ist immer noch mehr als in vielen anderen Dienststellen.

Der Kommissar holt Kaffee, der Abend kann noch lang werden. In seinem Büro wartet Oghale auf ihr Verhör. Mühsame zwei Stunden liegen vor ihnen. Der Polizist versucht der Prostituierten klarzumachen, dass er auf ihrer Seite steht, dass sie ihm vertrauen kann.

Van Rieth steckt in einem Dilemma: Einerseits muss er ahnden, dass sich Oghale in Deutschland illegal aufhält, andererseits kann er ihr aber helfen, wenn sie ihm vertraut und erzählt, wer ihre Hinterleute sind. Denn sagt sie gegen ihre Zuhälter aus, hat sie gute Chancen, erst einmal in Deutschland zu bleiben.

Denn Bordelle wie das Eroscenter, das einzig verbliebene Laufhaus in Krefeld, sind leicht zu kontrollieren. Es gibt eine offizielle Adresse, ein angemeldetes Gewerbe und die Türsteher sind durchaus kooperationsbereit. Minderjährige Mädchen wie Yamina seien dort eher die Ausnahme. Was ihn sorgt, sind ganz andere Orte. Etablissements in privaten Wohnungen, dort, wo vielleicht organisiert Kinder angeboten würden.

Irgendwo auf dem Land. Wie es besser laufen könnte in Deutschland, das zeigt das Beispiel München. Die bayerische Landeshauptstadt ist vorbildlich, zumindest was die Erfassung und Kontrolle von Prostitution betrifft.

Die personelle Ausstattung ist mit 20 Mitarbeitern im Kriminalkommissariat im Vergleich spitze: Alle Prostituierten müssen sich bei der Polizei melden, bevor sie ihre Arbeit in der Stadt aufnehmen. Der Datenschützer war einverstanden. Entsprechend gut ist das Datenmaterial, über das die Münchner verfügen: Das ist eine Verdoppelung in nur zehn Jahren. Wäre die Situation in Deutschland überall wie in München, dann gäbe es rund Prostituierte zwischen Flensburg und Passau.

Das Bundeskriminalamt geht aber von aus. Nur jede vierte Prostituierte hat demnach einen deutschen Pass. Wenn eine der Frauen arbeitet, dann hat sie einen bis drei Freier am Tag, die im Schnitt rund Euro zahlen. Denn auch uns sagt keine der Frauen von sich aus, dass sie zur Prostitution gezwungen wird. In kaum einem Bereich der Kriminalität ist die Strafverfolgung so schwierig.

Selten ist der Fall so eindeutig wie bei Oghale, die wegen fehlender Papiere und Aussagebereitschaft, aber vorhandener italienischer ID sehr schnell nach Italien ausgewiesen wurde. Meist ist es viel komplizierter, wie bei Yamina. Van Rieth kann sich noch gut daran erinnern, wie er Yamina eines Abends im Eroscenter vorfand. Er hatte keinen Zweifel, dass sie minderjährig war. Und als er sie nach ein paar Tagen im Kinderheim besuchte, "war sie gar nicht mehr von der Schaukel herunterzukriegen".

Auf van Rieths Schreibtisch liegt ein Aktenordner, gut zehn Zentimeter dick: Vernehmungsprotokolle, Korrespondenz mit Behörden und Betreuern. Van Rieth kennt all die Gesichter zu diesen Namen: Es ist ein gut funktionierendes Netzwerk entstanden, ein Glück für Mädchen wie Yamina.

Derjenige, der alles koordiniert, ist der sorgeberechtigte Amtsvormund: Viele Gespräche haben die beiden miteinander geführt, unzählige Stunden miteinander verbracht.

Hartung ist neben Yaminas Heimbetreuerin die engste Vertrauensperson. Ein solches Netzwerk bedeutet aber auch: Hinzu kommen Arztbesuche, Klinikaufenthalte und Anwaltsrechnungen. Da kommen schnell Euro im Monat zusammen. Laut einer Studie im Auftrag des niederländischen Justizministeriums aus dem Jahr verdient ein Zuhälter an einer einzigen Sexsklavin im Durchschnitt So viel Profit macht skrupellos. Kurz nach der Jahrtausendwende hat van Rieth schon einmal eine jährige Nigerianerin aus dem Eroscenter geholt.

Das Mädchen kam ins Asylantenheim. Sie wurde gekidnappt, kurzfristig in Belgien untergebracht und dann bei einer Razzia in Duisburg wieder aufgegriffen.

Eine Nacht blieb sie in Polizeigewahrsam. Es dauerte lange, bis Yamina Vertrauen gewann. Wie fast alle Opfer von Menschenhandel sagte sie erst einmal nicht die Wahrheit. Auch sonst gleichen sich die Geschichten: Hier in Deutschland verlieren sie dann ihre Pässe in der Telefonzelle.

Die Mädchen verlieren und finden ständig Pässe. Spätestens dann wissen wir, dass sie lügen. Die Hauptkommissare van Rieth und Rust verzweifelten. Monate vergingen, ohne dass sie die entscheidenden Details bekamen, um die Zuhälterin festnehmen zu können. Das passierte erst, als nach einem halben Jahr ein Nigerianer im Auftrag der Polizei zu ihr ins Mädchenheim kam, offiziell ein Dolmetscher.

Stundenlang fuhr die Polizei mit ihr durch Düsseldorf, bis Yamina einen ihrer vorübergehenden Wohnorte erkannte. Die Ermittlungen kamen in Gang. Wochenlang wurde die Frau observiert, telefonisch abgehört. Und so gelang der Ermittlungskommission, was sonst sehr selten ist: Eine Menschenhändlerin wurde gefasst.

Doch was nun folgte, steht beispielhaft für die Kapitulation des deutschen Rechtswesens vor den Tätern. Die Gründe dafür, warum so wenige Frauen, die in die Hände von Menschenhändlern geraten sind, Schutz beim Staat suchen, sind wohl auch bei den deutschen Behörden zu suchen.

Schöffengericht Krefeld, der Prozess. Yamina hat sich entschieden, nicht zu kommen. Sie will nicht aussagen, nicht noch einmal all die Details. Und sie will ihrer Zuhälterin nicht noch einmal begegnen, Naomi Achebe. Überhaupt gibt es wenige Menschen, die gehört werden sollen. Ein Verhandlungstag ist angesetzt, nicht einmal den nutzt das Gericht aus. Doch dann passiert das schwer Begreifbare: Achebe, eine jährige Frau, die mindestens ein Mädchen nach Europa gelockt, ins Bordell geschleust, ausgebeutet und möglicherweise dessen Leben zerstört hat, verlässt den Saal als freier Mensch.

Die Gefängnisstrafe ist für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt. Hinzu kommt ein Schmerzensgeld im höheren vierstelligen Bereich. Ihr Schwarzer spitzen BH konnte nur schwer den Umfang halten und so zog ich das Fleisch raus ohne ihn dabei auszuziehen. Jetzt sah ich die bracht Dinger zum ersten mal richtig frei. Gleich fing ich an sie zu massieren was zu viel für sie war und schon stöhnte sie ihren Orgasmus raus.

Ihr auf und ab Bewegungen wurden langsamer aber intensiver. Sie genoss richtig das schöne Gefühl ihn ihrem Körper. Danach stieg sie ab und stellte sich ans Sofa.

Mit den Händen stütze sie sich auf der Lehne ab und ich schob ihr meinen Hammer von hinten ihn ihre Fotze, was sie wieder mit einem lauten Schrei kommentierte. Ich pumpte alles ihn sie rein und merkte dabei das auch sie bald wieder soweit war. Ich zog meinen langsam Schlaf herunter hängenden Schwanz raus und kniete mich hin. Ich lutschte ihr Fotze aus und rieb dabei ihren Kitzler was das Fass bei ihr wieder zum überschäumen brachte. Ihre Fotze zuckte wild unter meiner Zunge bis sie dann erschöpft auf dem Sofa zusammenbrach.

Sie war schnell eingeschlafen und das nutze ich dann um zu verschwinden. Einige Tage später geschah dann noch was noch erstaunlicheres. Ich musste mit ein paar wichtigen Unterlagen zum Chef um diese ihm vorzulegen und stolperte in Gedanken in sein Büro. Ich sprach gleich drauf los und berichtet meinem Chef. Ich schaute mich um und sah ihn dann Schreck hinter mir auf der Sitzecke und er war nicht alleine.

Unter ihm lag seine Freundin und sie schauten mich beide vertust an. Ich wurde sofort rot und wollte gleich rausgehen. Da hörte ich meine Chef "Jetzt hast du uns schon gestört jetzt bleibst du auch hier" sagen.

Das war wieder ziemlich überraschend und auch Renate winkte mich heran. Sie stand auf und zog mich aus. Schnell war ich nackt und sie drückte mich runter zu meinem Chef. Sie kniete sich von uns und schnappte sich gleich denn Schwanz von Uwe und lutschte ihn.

Meinen wichste sie dabei schön hart. Was nicht lange dauerte und dann lutschte sie meinen. Immer abwechselnd saugte sie an unseren Schwänzen. Dann setzte sie sich zwischen uns und wir übernahmen das Spiel. Mir drückte sie ihre Lippen auf meinen Mund und Uwe verschwand kurz an seinen Schreibtisch.

Er kam mit der Hand auf den Rücken zurück. Als er da war holte er eine Schere vor und fing an kleine Löcher ihn denn Body zu schneiden. Jeder verwöhnte eine und wir knabberten an ihren Nippeln die schon weite abstanden. Uwe ging dann weiter und kam an ihrem Lustzentrum an. Er befreite sie von ihrem Rock und leckte den Schambereich ganz frei. Sie war frisch rasiert und ihre Fotze glänzte schön im Licht des Büros. Renate zog mich weiter hoch und nahm meinen Masten gleich wieder ihm ihrem Mund auf.

So hatte er mir einen neuen Job aufgetragen, von dem ich Euch hier erzählen möchte: Also ich war wie verabredet an dem besagten Tag um Dieser Sam kam knapp eine viertel Stunde später und hat mich schön da warten lassen. Gesagt hat er zu seiner Verspätung nichts. Er hat mich von oben bis unten gemustert und er schien auf den ersten Blick zufrieden zu sein. Das war vielleicht peinlich. Dann ist er mit mir um die Ecke in einen Sex-Shop gegangen. Es war ein Geschirr aus schwarzem Leder das quasi nichts bedeckte sondern eher noch betonte.

Über meinen nackten Brüsten spannten nur silberne Ketten und auch mein Hintern und mein Fötzchen waren quasi nackt. Die Blicke der vielen Kerle hättet ihr mal sehen sollen. Das war schon ziemlich erniedrigend. Das Teil hat ihm gefallen, und ich durfte es dann kaufen und natürlich auch selber bezahlen. Bevor ich mich wieder umziehen konnte meinte er, dass er jetzt geil sei und dass ich ihm in einer der Kabinen einen blasen soll.

Er sagte das nicht gerade leise und meinte zu dem Mädel das in dem Laden bediente, dass sie auf meine Sachen aufpassen soll. Das Teil ist wirklich Wahnsinn und ich erschrecke jedes Mal wieder. Es dauerte bestimmt gute 20 Minuten und er befingerte mich am ganzen Körper.