Femdomgeschichten geile hexen

..

Parkplatztreffen fkk klub berlin

Nachdem Susi zu ihren zweiten Orgasmus gekommen war, erhöhte ich die Schlagkraft und die Geschwindigkeit, so dass meine Sperma langsam meinen Schwanz nach oben stieg. Ich liebe diesen Moment, wenn durch das aufsteigende Sperma mein ganzer Schwanz bis hin zur Eichelspitze zu kribbeln beginnt. Nachdem auch der letzte Tropfen in Susi übergegangen war, zog ich mein leicht erschlafftes Glied heraus und schob es in ihre noch immer triefend nasse Möse. Ich ficke gern, wenn mein Schaft nicht mehr so steif ist, denn durch die Länge meines Penis laufe ich nie Gefahr, dass er während dem Ficken aus der Scheide heraus gleitet.

Obwohl ich verständlicherweise nach so kurzer Zeit nicht schon wieder abspritzen konnte, war es ein für beide Seiten genussvoller Fick, denn ich zog Susi noch einmal ordentlich durch. Nachdem ich erschöpft von ihr runterrollte, um wieder zu Kräften zu kommen, schlang Susi ihre Arme um meinen Hals, küsste mich und sagte "du bist ein toller Stecher, schenkst du mir in Zukunft öfter deinen geilen Pimmel?

Ich lächelte sie an und sagte "immer wenn dein Mann nicht da ist und ich dir Wein liefere, kannst du ihn haben! Seit diesen Abend erhöhte sich merklich der Weinkonsum der Familie Heinrichs und neben einer guten Provision, konnte ich des öfteren im Jahr dieses geile Luder besamen. Zufrieden und erschöpft war ich gegen Den nächsten Tag schlief ich bis Mittag und pünktlich traf ich mich zum vereinbarten Termin mit Fräulein Baumann um Viel Zeit blieb an beiden Tagen nicht, uns ausführlicher zu unterhalten, aber ich spürte während unserer Termine, dass sie schon zielstrebig war, wenn auch noch sehr jung.

Das Seminar startete Samstag um Das Seminar ging etwa bis gegen Es waren 10 neue Seminarteilnehmer und der Referent verstand es, eine unglaubliche Motivation und Begeisterung für diesen Job zu entfachen. Zuerst ging die ganze Gruppe in eine Travesti Show, die wie immer absolute Spitze war, dann war der Abend zur freien Verfügung, für die Heimfahrt zum Hotel jeder selbst verantwortlich. Da das Seminar schon Spitze war und für gute Stimmung sorgte, so war diese Show schon professionell.

Nachdem wir zwei Flaschen Sekt gelehrt hatten und die Show zu Ende war, beschlossen wir zwei noch in einer urigen, kleinen Szenekneipe auf der Reeperbahn einen Absacker zu trinken. Es war eine wirklich kleine Eckkneipe, mitten auf der Reeperbahn. Man musste ein paar Treppen in den Keller steigen und war in einer nur dunkel beleuchteten Kneipe, die maximal für 12 bis 16 Besucher Platz hatte. An einer Bar standen 6 Barhocker und an zwei kleinen Tischen je vier Stühle.

Die "Bar" war nur schummrig beleuchtet, hinter der bar bediente ein ca. In Kopfhöhe, in einer Ecke, war ein Fernseher angebracht, in dem ein Porno vom allerfeinsten lief. Für mich stand relativ schnell fest, was ich trinke, denn dies Bar hatte Guiness im Angebot. Immer wieder auch mal auf den Film schauend, unterhielten wir uns prächtig, woran auch der gut aufgelegte Wirt und die anderen Gäste beitrugen.

Sich zu mir drehend, ihre Lippen an mein Ohr pressend, fragte Lena "wünscht du dir etwa auch so ein Gerät? Lena schaute mir kurz in die Augen und sagte ernst "das sage ich dir später" und damit war vorerst das Thema abgeschlossen. Nachdem jeder drei Bier und den zweiten Whisky getrunken hatte, zeigte die Uhr Bevor ich im Fahrstuhl noch das übliche "was machen wir denn noch mit dem angebrochenen Abend" loswerden konnte, lehnte sich Lena leicht an mich und fragte, "war das dein Ernst vorhin in der Kneipe, Martin?

Ich wusste sofort worauf sie hinaus wollte und antwortete kurz "krieg es doch einfach heraus! Der Fahrstuhl hielt, wir stiegen aus und als erstes kamen wir an meinem Zimmer vorbei, worauf ich in meiner Hosentasche nach meinem Zimmerschlüssel nestelte.

Mich am Arm packend, sagte sie nur kurz "den brauchst du heut Nacht nicht" und zog mich weiter zu ihrer Tür. Jetzt aufs Ganze gehend, erwiderte ich "und ich bin gespannt, ob du mit deinen jungen Jahren überhaupt richtig gut ficken kannst". Mit beiden Händen zog sie erwartungsvoll meine Boxer nach unten, sichtlich gespannt, was zum Vorschein kommen würde.

Aufgrund meines Alkoholgenusses, ich war nicht betrunken, aber schon beschwipst, war mein Glied weder steif noch ausgefahren. Lena verstand sofort und packte ihn unmittelbar hinter der Eichel und bog ihn nach oben in Richtung ihres Mundes. Aber im Gegensatz zu vielen, zog mir Lena nicht die Vorhaut hinter die Eichel, sondern sie leckte erst nur meine Eichelspitze. Sie arbeitete mit ihrer Zunge so flink, dass ich wieder die vielen Ameisen in meinem Körper spürte und ich merkte ganz deutlich, wie meine Eichel versuchte sich nach vorne aus ihrer Vorhaut herauszuschälen.

Sie hielt meine Vorhaut nicht nur fest, sondern versuchte jetzt mit ihrer Zungenspitze tief zwischen Eichel und Vorhaut zu versenken, um diese dann zu umkreisen. Ich wurde fast wahnsinnig und je mehr Lena meine sich ständig steigernde erregung spürte, desto wilder trieb sie es mit mir. Ich befahl ihr, dann flehte ich "nimm sie endlich in den Mund, bitte blas mich", doch Lena hielt nicht inne. Ich spürte, wie ich ihr ausgeliefert war, wie sie bestimmte, wie, ob oder wann ich kommen durfte.

Und dann passierte es: Das erste Mal schleuderte ich einer Frau meine Ficksahne in ihren Mund, ohne dass man mich wichste, an den Eiern spielte, oder mich blies. Es war gewaltig und mir wurde klar, dass Lena es genau spüren musste, wann ich zum abspritzen bereit war. Ich musste wohl mit einem solch unerwartet starken Druck meinen ersten warmen Strahl tief in ihren Rachen geschleudert haben, auf jeden Fall begann Lena erst zu röcheln, dann zu husten und gleichzeitig versuchte sie mein Sperma herunterzuschlucken, denn der zweite Strahl kam augenblicklich hinterher.

Lena grunzte vor Wonne und so wie sie jetzt begann, meine Eichel zu saugen, wusste ich, dass sie absolut schwanzfixiert und spermageil war. Als sie wirklich Unterdruck erzeugend auch den letzten Tropfen aus meiner Eichel gesaugt hatte, zog ich sie nach oben. Ich steckte ihr regelrecht meine Zunge in ihren Mund, um mein, nein jetzt ihr Sperma kosten zu dürfen. Lena half mir und strich ihre Zunge an meiner ab und als wir nach einem langen, intensiven Zungenkuss uns anlächelten, sagte sie spielerisch vorwurfsvoll "he, du bist ja ein Samenräuber, dass war das letzte Mal, dass ich dir freiwillig etwas von "meinem" kostbaren Saft etwas abgegeben habe.

Das meinen betonte sie dabei besonders. Abwechselnd saugte ich an ihren Zehen und ich merkte, wie es Lena anmachte. Ich arbeitete mich mit meiner Zunge über ihre Knöchel, ihre Waden und Unterschenkel, über ihre Knie bis zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel nach oben.

Lena ereilte ein Schauer nach dem anderen und an ihrer Gänsehaut und den durch ihre Bluse drückenden Nippeln, sah ich wie erregt Lena war. Ich schob mit einem Finger ihren Tanga zur Seite, so dass ihre glatt rasierte Votze sichtbar wurde.

Mit meiner Zungenspitze durchfuhr ich von unten nach oben einmal ihre Spalte, die bereits von ihrem Mösensaft erfüllt war. Lena stöhnte lustvoll auf und als ich ihre empfindlichste Stelle, ihren Kitzler, immer wieder ganz zärtlich mit meiner Zungenspitze umkreiste, rann ihr Mösensaft über meine Zunge, mein Kinn bis runter zum Hals.

Schon als ich sie nur mit meiner Zungenspitze berührte, bäumte sich Lena lustvoll auf. Und als ich meine Zunge gegen ihre Rosette drückte, merkte ich wie ihre Rosette erst einen kleinen widerstand aufbaute, aber sehr schnell bereitwillig nachgab und sich leicht zu öffnen begann.

Ich spuckte auf ihre Öffnung, verrieb mit meinen Finger den aus ihrer Möse geholten Saft auf meiner Eichel und um meinen Eichelkranz und setze ihn an. Mit einer kräftigen Hüftbewegung drückte ich meine pralle Eichel gegen ihren Anus und versenkte meine Eichel ganz in ihren Darm. Lena stöhnte kräftig auf und ich spürte, wie ihr Muskel fest, ganz fest meine pralle Eichel umschloss. Gegen diesen Widerstand ankämpfend, schob ich mein Glied allmählich in sie hinein, immer wieder ihren Muskel bekämpfend.

Lena stöhnte, ihre Augen waren weit geöffnet und ihr Schmerz machte mich nur noch geiler. Und ich schob, mich jeden Zentimeter weiter nach innen kämpfend, meinen Penis mit seiner ganzen, verfluchten Länge in sie hinein. Ich kann es nicht beschreiben, aber es ist ein unbeschreiblich inniges Gefühl, diesen Kanal einer Frau zu ficken. Und ich gab ihn ihr, wild, entschlossen und doch liebevoll. Es gab jetzt trotz der enge, des unausweichlichen Ausgefülltseins keinen Muskel mehr, der irgendeinen leisen widerstand anmeldete.

Und ich fickte und fickte und die Zeit schien für uns Beide stehen zu bleiben. Lena stöhnte, Lena schrie, Lena röchelte ihre Geilheit frei und ungezwungen heraus und als sich ihr Muskel wieder fester um meine Eichel schloss, da war es so weit. Mit einem lang gezogenen Schrei kündigte sie ihren Orgasmus an.

Ich genoss diesen Schrei, das Beben ihres Körpers, der sich krampfähnlich aufbäumte, um sich Sekunden später wieder zu entspannen und ich fickte weiter und weiter. Ich drehte Lena um, half ihr die Hündchenstellung einzunehmen und stzte meinen Schwanz an Lenas tropfende Schamlippen. Es bedarf keinerlei Kraftanstrengung, denn mein Glied flutschte regelrecht ohne einen geringsten Widerstand in Lenas nasse, schleimige Votze. Vielleicht war es der Alkohol, vielleicht die Lust und die Gier, aber ich spürte keinerlei Müdigkeit und Kräfteverlust.

Mit einer Hand hielt ich mich an ihren runden, geilen, nach meinen Schwanz verlangenden Arsch fest, mit der anderen massierte ich ihre Brust, die auf dem Bettlaken schleifte. Und obwohl ich des öfteren soweit war in ihr abzuspritzen, so oft verlangsamte ich das Tempo, um meinen Samen wieder nach unten sinken zu lassen und ich erhöhte wieder das Tempo so oft, bis ich spürte, das Lena ein zweites Mal kam.

Im Laufe der Jahrhunderte musste es da doch zwangsläufig zum Inzest gekommen sein. Es hatte ihn also schon immer gegeben, den geilen, wenn auch verbotenen Geschlechtsverkehr zwischen direkten Blutsverwandten. Wo aber, um alles in der Welt, war er in den Märchen abgeblieben? Hänsel und Gretel waren Geschwister.

War die Hexe vielleicht gar keine Hexe? So könnte es doch gewesen sein. Schauen wir uns doch ein paar der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm unter diesem neuen, zugegeben etwas ungewöhnlichen, aber sicher recht interessanten und spannenden Aspekt etwas genauer an und lassen wir dabei unsere sexuelle Fantasie ein wenig ungewungen flanieren.

Dann blickte der Mann hoch und schaute die gemütlich dicke Frau erwartungsvoll an. Was er da soeben zu Ohren bekommen hatte, bestätigte die langjährige Theorie seines jüngeren Bruders Wilhelm, dass die alten Märchenerzählungen von den Ammen und Hirten, den Landsknechten und Kräuterweiblein oft nicht in der originalen, unverfälschten Urfassung an ihn und seinen Bruder weitergegeben worden waren.

Jetzt endlich hatte er eine Quelle zum Sprudeln gebracht, wo die Märchen, die er und Wilhelm seit vielen, vielen Jahren gesammelt und im Jahre in einem ersten Band herausgebracht hatten, in der prall lebendigen und ungeschönten Fassung ans Tageslicht traten. Hier sprudelte es ungebrochen volkstümlich, hemmungslos obszön und wollüstig.

Hier strotzte es nur so von lebendig prallen Obszönitäten und sexuellen Kraftausdrücken. Und das war ein Spiegel der Zeit, in der die Geschichten entstanden waren und die sie bisher durchlaufen hatten.

Die meisten der saftigen Erzählungen dürften weit vor der Zeit der Christianisierung stammen, manche reichten mit Sicherheit sogar bis in die Jungsteinzeit zurück. Da war eine geile Fotze noch eine geile Fotze und keine züchtig bedeckte Scham! Da kam es beinahe zwangweise zum Inzest, weil ja fast niemand seinen echten Vater kannte. Kaum einer der Betroffenen hatte damals noch den rechten Durchblick gehabt, wer wen und warum und wann fickte und schwängerte.

In der Regel kannten nur die wenigen Ammen sich im dichten, vollkommen verfilzten Gestrüpp des Inzest und der wilden Promiskuität der Adeligen, Bürger und Bauern aus. Als traditionelle Geburtshelferinnen, Milchsäugestationen, Erzieherinnen und intimere Freundinnen der jungen und heiratsfähigen, sprich fickfähigen Mädchen der kaiserlichen, königlichen, gräflichen, ritterlichen oder kurfürstlichen, untereinander sowieso alle inzestuös miteinander total verfickten Herrscherhäuser Europas, hatten einzig sie tiefere Einblicke in die internen Familienstrukturen und sexuellen Verhältnisse.

Und eine solche Amme schien Jakob hier erwischt zu haben. Sie erzählte dem Bibliothekar zwar keine grundsätzlich neuen Märchen und Geschichten, sie erzählte sie aber so, wie sie ursprünglich geklungen haben dürften: Hier konnten sie eine ahnungslose Prinzessin mit ihrem eigenen Bruder verkuppeln, der eine ihrer perfiden Fragen, an die sie ihre anstehende Verehelichung geknüpft hatte, beantworten konnte und sie so zum Eheweibe gewann.

Jakob Grimm schrieb eifrig mit, was die dicke Amme da leise von sich gab. Ihre Lippen bewegten sich kaum und ihre Augen flitzten listig hin und her. Bisher hatten die Bauern die Städter immer in dem Glauben gelassen, sie würden sich des Abends gegenseitig aus purer Langeweile kleine, nette und harmlose Geschichtchen erzählen, in denen es von Hexen und Zauberern, von reichen Prinzen und wunderschönen Pinzessinnen, fliegenden Drachen und hübschen Bauerndirnen nur so wimmelte.

Und immer alles schön moralisch und kindgerecht zum Weitererzählen in sittsame Worte verpackt. Wenn sie die Geschichte nur schön saftig und noch geiler ausschmückte, als sie sowieso schon in Wirklichkeit war? Aber das war eigentlich gar nicht notwendig, denn dieses Märchen war schon so prall voll mit geilen Szenen, dass jedes weitere Dazutun des Guten zuviel geworden wäre.

Es war durchaus eines zweiten Gedankens wert, ob er die dicke Amme, hinterher, wenn er alles Wissenswerte aus ihr herausgekitzelt haben würde, versteht sich, nicht schön flott durchvögeln solle. Sie war zwar nicht unbedingt seine Kragenweite, aber, wie sagte schon der rothaarige Dichter aus dem schönen Marbach am Neckar?

So kam es, dass die beiden Geschwister miteinander in der Einsamkeit der bescheidenen Hütte der Eltern über die Jahre heranwuchsen und immer wieder das hemmungslose Sexualverhalten ihrer beiden Eltern mitansehen konnten.

Anfangs dachten sich weder Schwänsel noch Mosel etwas dabei, aber als die Zeit kam, wo sie erwachsen wurden, regten sich in ihnen seltsame Gefühle der Sehnsucht und des geschlechtlichen Verlangens nacheinander, die sie, in aller Unschuld, miteinander und auch aneinander heimlich ausprobierten.

Auch Vater und Mutter hatten schon eine ganze Weile lüstern bemerkt, dass ihre beiden Kinder langsam erwachsen wurden. Die Mutter klärte Schwänsel handfest und am lebenden Objekt darüber auf, warum eine Frau zwischen den Beinen eine feuchte Fotze, er aber einen steifen Schwanz hatte.

Darunter trug sie nichts, wie es damals üblich war, und Schwänsel konnte die zarte Spalte sehen, deren Lippchen leicht gerötet und schon lüstern feucht in der Abendsonne schimmerten. Das wäre ja Blutschande! Ich werde morgen die Kinder in den Wald bringen, damit sie über alles nachdenken können. Schwänsel und Mosel sahen sich schweigend an.

Warum machten die Eltern ein solches? Was hatten sie denn schon böses angerichtet? Vater hat so ausgesehen, als hätte er sich für immer von uns losgesprochen. Sicherlich haben die Eltern schlimme Angst, dass der König davon erfährt, dass sie mit uns Geschwistern gevögelt haben. Vielleicht darf man das ja gar nicht und die Eltern haben uns das einfach nur nicht erzählt?

Neben sich spürte er die laue Wärme des jungen und biegsamen Körpers seiner hübschen Schwester. Sicherlich hatte sie Angst um ihr versautes und verficktes Leben. Sein leicht erregt gerötetes Gesicht war zwischen Mösels aufgestellten Knien und seine Augen schauten bittend in das lächelnde Gesicht der schönen Schwester. Komm, Schwänsel, Brüderchen, streichel meine kleine Spalte ganz lieb und zärtlich. Warte, ich lege mich neben dich, dann kann ich an deinem schönen Pimmel saugen.

Ihre Lippen des sehnsüchtigen Mädchenmundes öffneten sich verlangend und stülpten sich ganz sanft und zärtlich über die blutvoll pochende, seidig schimmernde Kuppe des brüderlichen Gliedes. Wenn seine geile Mutter ihm einen geblasen hatte, war das herrisch gewesen. Die Frau hatte immer nur an ihre Geilheit, an die schnelle Befriedigung ihrer sexuellen, perversen Lüste gedacht. Ihre liebevollen, gekonnten Saugbewegungen waren so voller Zärtlichkeit, die sie willig verschenkte. Und das war vieleicht das ganze Geheimnis dieser, so reichen und so innigen Liebe der beiden Geschwister.

Sie wollten einander nur Liebe und Zärtlichkeit schenken und bekamen dies — tausendfach verstärkt — vom anderen wieder zurück. Der Frau stand die würgende Geilheit deutlich ins feiste Gesicht geschrieben. Ihr gewaltiger Busen wogte wild und ihre dicken Schenkel spreizten und schlossen sich in mühsam unterdrückter Gier nach seinem, auch schon wieder beachtlich steifem Schwanz.

Aber er wollte zuerst, zumindest dieses Märchen, in der Urfassung zu Papier bringen. Nachher konnte er die geile Alte, die der Johannistrieb unübersehbar und unerbittlich gepackt hatte, immer noch über der Küchentisch legen.

Ihr sollt mir nur das erzählen, was Euch Eure Muhme auch erzählt hat. Nichts dazutun und nichts weglassen. Sonst verwirrt Ihr nur die Geschichte mit Euren eigenen Worten. Dann klärte sich ihr von der sexuellen Gier ganz verschleierter Blick etwas auf und ein entschuldigendes Lächeln kroch über ihre feisten Züge.

Wenn Ihr nachher vielleicht so gütig sein würdet? Die Alte würde er durchficken, keine Frage. Aber erst wollte er das ganze, geile Märchen aus ihr herauskitzeln. Wenn er sie jetzt gleich fickte, wäre sie hinterher vielleicht nicht mehr ganz so willig und bereit, weiter aus dem, seinem jüngeren Bruder und ihm bisher stets verschlossen gebliebenen Nähkästchen ihrer geilen Ahnen zu plaudern.

Erst die Arbeit, fast alleine schon ein geiles Vergnügen an sich, dann dasselbe. Jakob sah irritiert von seiner Schreibarbeit auf und strich ärgerlich den letzten Satz wieder aus, den er ganz automatisch auch mitgeschrieben hatte. Wir wollten heute noch fertig werden. Oder habt ihr nachher keine Lust mehr…? Die Aussicht auf ein flottes Nümmerchen mit dem stattlichen Manne beflügelte ihre Worte.

Sie singt ein kleines Liedchen und ist recht guter Dinge. Das Rotkäppchen überlegt blitzschnell, wie sie den dummen Wolf überlisten könne. Der Wolf schluckt zwei-, dreimal und fährt seinen roten Schwanz aus. Dann legt er sich auf das Rotkäppchen und spaltet ihr die geile Muschi mit seinem Wolfsschwanz, um sie kräftig zu ficken.

Als er das erregt zuckende, aber durchaus längst noch nicht befriedigte Mädchenfötzchen mit seinem geilen Saft vollgespritzt hat, liegt er keuchend neben dem immer noch breitbeinig ausgestreckten Rotkäppchen im Moos. Etwas widerwillig tut es der Wolf tatsächlich nochmals, und nochmals, und nochmals. Dann bricht er tot zusammen.

Da kommt der Oberförster des Weges und sieht den toten Wolf im Moos liegen. Er hebt den Zeigefinger und mahnt das ganz zufrieden lächelnde Rotkäppchen: Die dicke Frau hatte direkt Humor. Und ein gutes Gedächtnis. Dann schaute er nach der Sonne und wiegte bedenklich sein Haupt.

Wenn die Nacht kommt, brauchen wir einen sicheren Unterschlupf, sonst kommen die wilden Tiere des Waldes und fressen uns auf. Auf ihrer klebrig feuchten Zunge hatte sie noch immer den sehr eigenartigen, geilen Geschmack seines Samens, den er ihr zuckend und laut stöhnend in den Mund gespritzt hatte.

In ihren Herzen waren Angst und Freude. Angst vor einer ungewissen Zukunft und Freude, endlich das geliebte Geschwisterchen vögeln zu können. Der geile Vater und die ficksüchtige Mutter waren zwar gute Lehrmeister der körperlichen Liebe für die beiden gewesen, aber für die wahre Liebe brauchten Schwänsel und Mosel einander. In ihren reinen Herzen spürten sie, dass sie beide füreinander bestimmt waren.

Dort könnten sie sich lieben und immer zusammen vögeln, ohne befürchten zu müssen, dass man sie dafür bestrafen oder gar verbrennen würde. Jetzt sei nicht so mürrisch, Brüderchen, iss etwas von dem Brotkanten und sei wieder freundlich. Wir beiden werden schon ein sicheres Plätzchen finden, bevor es ganz dunkel geworden ist. Und dann fickst du mich schön lange und ganz lieb in meine kleine, geile Muschi, ja?

Natürlich würde er Mosel vögeln, keine Frage. Trotz des Hungers, der Angst und der Dunkelheit stand ihm sein Pimmel schon wieder prächtig und pochte verlangend, wenn Schwänsel nur an die herrlich weiche und geile Muschi seines schönen Schwesterchens dachte, die er vorhin so geil ausgeleckt und zum Explodieren gebracht hatte.


...


Sm nrw liebskugeln

  • Swingerclub neumünster kinoleer
  • Gepiercte frauen europabad poolparty
  • EROTIK SAUNA NRW ESCORT BERLIN 24H

Katheter geschichten baroness escort


Susi atmete tief, röchelte, verschluckte sich kurz, aber sie schluckte und schluckte. Doch es war einfach zu schnell und zu viel, so dass mein Samen an beiden ihrer Mundwinkel in dünnen Rinnsalen über ihr Kinn auf ihre Brust floss. War das ein geiler Anblick, wie direkt unter ihrem dichten, schwarzen Dreieck ihre Spalte zum Vorschein kam. Susis Kitzler, der in der Zwischenzeit aus seinem ihm umgebenen feinen Häutchen hervor gekrochen kam, entwickelte sich zu einem stattlichen kleinen Penis.

Zärtlich nahm ich ihn zwischen meine Lippen und saugte an ihm, so dass er immer härter wurde. Doch dazu war ich noch lange nicht bereit. Ich fuhr mit meiner Zunge mehrmals durch ihre vor Nässe triefenden Fickspalte und umkreiste ständig ihren Kitzler, den ich mehrmals mit meiner Zungenspitze anstupste, was Susi immer geiler machte.

Ich fickte sie jetzt so schnell mit meiner Zunge, dass sie immer verrückter wurde. Zur Steigerung ihrer Erregung verteilte ich ihren Mösensaft über ihre Rosette, die sich bei jeder Berührung immer mehr öffnete.

Noch bevor ihr Orgasmus abgeebbt war, drückte ich meine zum Platzen angeschwollene Eichel an ihre Rosette. Da sie keine Jungfrau mehr war, fixierte ich mit einer Hand meinen Schaft kurz hinter der Eichel und presste meine Eichelspitze an ihren Anus. Es ist jedes Mal für mich immer wieder ein kleines Wunder, wie sich der enge Darm einer Frau doch relativ schnell an mein Glied anpassen kann und ihn in sich aufnimmt.

Aber ohne ein Wort ihr zu entgegnen, schob ich meinen Ständer bis zum Anschlag in ihre Grotte, ähnlich wie ein Presslufthammer, der die Aufgabe hat in einen Fels einen Tunnel zu hämmern. Als ich das Glatschen meiner Hoden an ihren Arsch hörte, hielt ich inne, um Susi ein wenig zur Ruhe kommen zu lassen. Es war ein herrliches Gefühl, diese Wärme und Enge ihres Kanals. Nachdem Susi zu ihren zweiten Orgasmus gekommen war, erhöhte ich die Schlagkraft und die Geschwindigkeit, so dass meine Sperma langsam meinen Schwanz nach oben stieg.

Ich liebe diesen Moment, wenn durch das aufsteigende Sperma mein ganzer Schwanz bis hin zur Eichelspitze zu kribbeln beginnt. Nachdem auch der letzte Tropfen in Susi übergegangen war, zog ich mein leicht erschlafftes Glied heraus und schob es in ihre noch immer triefend nasse Möse.

Ich ficke gern, wenn mein Schaft nicht mehr so steif ist, denn durch die Länge meines Penis laufe ich nie Gefahr, dass er während dem Ficken aus der Scheide heraus gleitet. Obwohl ich verständlicherweise nach so kurzer Zeit nicht schon wieder abspritzen konnte, war es ein für beide Seiten genussvoller Fick, denn ich zog Susi noch einmal ordentlich durch.

Nachdem ich erschöpft von ihr runterrollte, um wieder zu Kräften zu kommen, schlang Susi ihre Arme um meinen Hals, küsste mich und sagte "du bist ein toller Stecher, schenkst du mir in Zukunft öfter deinen geilen Pimmel? Ich lächelte sie an und sagte "immer wenn dein Mann nicht da ist und ich dir Wein liefere, kannst du ihn haben!

Seit diesen Abend erhöhte sich merklich der Weinkonsum der Familie Heinrichs und neben einer guten Provision, konnte ich des öfteren im Jahr dieses geile Luder besamen. Zufrieden und erschöpft war ich gegen Den nächsten Tag schlief ich bis Mittag und pünktlich traf ich mich zum vereinbarten Termin mit Fräulein Baumann um Viel Zeit blieb an beiden Tagen nicht, uns ausführlicher zu unterhalten, aber ich spürte während unserer Termine, dass sie schon zielstrebig war, wenn auch noch sehr jung.

Das Seminar startete Samstag um Das Seminar ging etwa bis gegen Es waren 10 neue Seminarteilnehmer und der Referent verstand es, eine unglaubliche Motivation und Begeisterung für diesen Job zu entfachen. Zuerst ging die ganze Gruppe in eine Travesti Show, die wie immer absolute Spitze war, dann war der Abend zur freien Verfügung, für die Heimfahrt zum Hotel jeder selbst verantwortlich. Da das Seminar schon Spitze war und für gute Stimmung sorgte, so war diese Show schon professionell.

Nachdem wir zwei Flaschen Sekt gelehrt hatten und die Show zu Ende war, beschlossen wir zwei noch in einer urigen, kleinen Szenekneipe auf der Reeperbahn einen Absacker zu trinken. Es war eine wirklich kleine Eckkneipe, mitten auf der Reeperbahn. Man musste ein paar Treppen in den Keller steigen und war in einer nur dunkel beleuchteten Kneipe, die maximal für 12 bis 16 Besucher Platz hatte. An einer Bar standen 6 Barhocker und an zwei kleinen Tischen je vier Stühle.

Die "Bar" war nur schummrig beleuchtet, hinter der bar bediente ein ca. In Kopfhöhe, in einer Ecke, war ein Fernseher angebracht, in dem ein Porno vom allerfeinsten lief.

Für mich stand relativ schnell fest, was ich trinke, denn dies Bar hatte Guiness im Angebot. Immer wieder auch mal auf den Film schauend, unterhielten wir uns prächtig, woran auch der gut aufgelegte Wirt und die anderen Gäste beitrugen. Sich zu mir drehend, ihre Lippen an mein Ohr pressend, fragte Lena "wünscht du dir etwa auch so ein Gerät?

Lena schaute mir kurz in die Augen und sagte ernst "das sage ich dir später" und damit war vorerst das Thema abgeschlossen. Nachdem jeder drei Bier und den zweiten Whisky getrunken hatte, zeigte die Uhr Bevor ich im Fahrstuhl noch das übliche "was machen wir denn noch mit dem angebrochenen Abend" loswerden konnte, lehnte sich Lena leicht an mich und fragte, "war das dein Ernst vorhin in der Kneipe, Martin?

Ich wusste sofort worauf sie hinaus wollte und antwortete kurz "krieg es doch einfach heraus! Der Fahrstuhl hielt, wir stiegen aus und als erstes kamen wir an meinem Zimmer vorbei, worauf ich in meiner Hosentasche nach meinem Zimmerschlüssel nestelte.

Mich am Arm packend, sagte sie nur kurz "den brauchst du heut Nacht nicht" und zog mich weiter zu ihrer Tür. Jetzt aufs Ganze gehend, erwiderte ich "und ich bin gespannt, ob du mit deinen jungen Jahren überhaupt richtig gut ficken kannst". Mit beiden Händen zog sie erwartungsvoll meine Boxer nach unten, sichtlich gespannt, was zum Vorschein kommen würde. Aufgrund meines Alkoholgenusses, ich war nicht betrunken, aber schon beschwipst, war mein Glied weder steif noch ausgefahren.

Lena verstand sofort und packte ihn unmittelbar hinter der Eichel und bog ihn nach oben in Richtung ihres Mundes. Aber im Gegensatz zu vielen, zog mir Lena nicht die Vorhaut hinter die Eichel, sondern sie leckte erst nur meine Eichelspitze.

Sie arbeitete mit ihrer Zunge so flink, dass ich wieder die vielen Ameisen in meinem Körper spürte und ich merkte ganz deutlich, wie meine Eichel versuchte sich nach vorne aus ihrer Vorhaut herauszuschälen.

Sie hielt meine Vorhaut nicht nur fest, sondern versuchte jetzt mit ihrer Zungenspitze tief zwischen Eichel und Vorhaut zu versenken, um diese dann zu umkreisen. Ich wurde fast wahnsinnig und je mehr Lena meine sich ständig steigernde erregung spürte, desto wilder trieb sie es mit mir. Ich befahl ihr, dann flehte ich "nimm sie endlich in den Mund, bitte blas mich", doch Lena hielt nicht inne. Ich spürte, wie ich ihr ausgeliefert war, wie sie bestimmte, wie, ob oder wann ich kommen durfte.

Und dann passierte es: Das erste Mal schleuderte ich einer Frau meine Ficksahne in ihren Mund, ohne dass man mich wichste, an den Eiern spielte, oder mich blies. Es war gewaltig und mir wurde klar, dass Lena es genau spüren musste, wann ich zum abspritzen bereit war. Ich musste wohl mit einem solch unerwartet starken Druck meinen ersten warmen Strahl tief in ihren Rachen geschleudert haben, auf jeden Fall begann Lena erst zu röcheln, dann zu husten und gleichzeitig versuchte sie mein Sperma herunterzuschlucken, denn der zweite Strahl kam augenblicklich hinterher.

Lena grunzte vor Wonne und so wie sie jetzt begann, meine Eichel zu saugen, wusste ich, dass sie absolut schwanzfixiert und spermageil war. Als sie wirklich Unterdruck erzeugend auch den letzten Tropfen aus meiner Eichel gesaugt hatte, zog ich sie nach oben. Ich steckte ihr regelrecht meine Zunge in ihren Mund, um mein, nein jetzt ihr Sperma kosten zu dürfen. Lena half mir und strich ihre Zunge an meiner ab und als wir nach einem langen, intensiven Zungenkuss uns anlächelten, sagte sie spielerisch vorwurfsvoll "he, du bist ja ein Samenräuber, dass war das letzte Mal, dass ich dir freiwillig etwas von "meinem" kostbaren Saft etwas abgegeben habe.

Das meinen betonte sie dabei besonders. Abwechselnd saugte ich an ihren Zehen und ich merkte, wie es Lena anmachte. Ich arbeitete mich mit meiner Zunge über ihre Knöchel, ihre Waden und Unterschenkel, über ihre Knie bis zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel nach oben. Lena ereilte ein Schauer nach dem anderen und an ihrer Gänsehaut und den durch ihre Bluse drückenden Nippeln, sah ich wie erregt Lena war. Ich schob mit einem Finger ihren Tanga zur Seite, so dass ihre glatt rasierte Votze sichtbar wurde.

Mit meiner Zungenspitze durchfuhr ich von unten nach oben einmal ihre Spalte, die bereits von ihrem Mösensaft erfüllt war. Lena stöhnte lustvoll auf und als ich ihre empfindlichste Stelle, ihren Kitzler, immer wieder ganz zärtlich mit meiner Zungenspitze umkreiste, rann ihr Mösensaft über meine Zunge, mein Kinn bis runter zum Hals.

Schon als ich sie nur mit meiner Zungenspitze berührte, bäumte sich Lena lustvoll auf. Und als ich meine Zunge gegen ihre Rosette drückte, merkte ich wie ihre Rosette erst einen kleinen widerstand aufbaute, aber sehr schnell bereitwillig nachgab und sich leicht zu öffnen begann. Ich spuckte auf ihre Öffnung, verrieb mit meinen Finger den aus ihrer Möse geholten Saft auf meiner Eichel und um meinen Eichelkranz und setze ihn an.

Mit einer kräftigen Hüftbewegung drückte ich meine pralle Eichel gegen ihren Anus und versenkte meine Eichel ganz in ihren Darm. Lena stöhnte kräftig auf und ich spürte, wie ihr Muskel fest, ganz fest meine pralle Eichel umschloss.

Das versuchte Kompliment wirkte plump, als ich es mich sagen hörte. Dann flüsterte sie ihr etwas ins Ohr. Die beiden Girls stimmten zu und setzten sich auf mein Sofa und ich ging in die Küche um die Drinks zu mixen.

Lächelnd setzte ich mich zwischen die Beiden. Die Hexe und das Schulmädchen hatten jetzt einen Namen. Wir stiessen an und ich nahm einen kräftigen Schluck. Fast eifersüchtig drehte sich Sarah zu mir und setzte sich auf meinen Schoss. Sie küsste mich leidenschaftlich und steckte mir ihre weiche Zunge in den Mund. Ich spürte, wie mein Schwanz vor Erregung härter wurde.

Melanie strich mir mit der Hand über die Wange und drehte mein Gesicht zu ihr, so dass ich sie ebenfalls küssen konnte. Dann lehnte sich Sarah vor zu Melanie, und die beiden küssten sich ebenfalls leidenschaftlich. Ich sah zu, wie die Beiden mit ihren Zungen spielten und ihre Hände gegenseitig über ihre Kleider wanderten. Jackpot, dachte ich mir, und wir küssten uns innig zu dritt. Nun zog Sarah ihre Kutte aus. Was darunter zum Vorschein kam, war wirklich zu schade zum verstecken!

Sie trug einen schwarzen Spitzentanga und einen dazu passenden BH. Sie hatte sehr grosse, wohlgeformte Brüste, die sich perfekt an den BH schmiegten. Da sie immer noch auf mir sass, spürte ich jetzt auch wie warm sie zwischen ihren Schenkeln war. Offensichtlich war sie heiss erregt von unserem Spiel. Sie bewegte sich auf mir auf und ab, und mein Schwanz wurde immer härter. Vorsichtig öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans, und mein steifer Schwanz sprang ihr fast ins Gesicht. Sie räkelte sich auf dem Sofa und spreizte ihre Beine, so dass ich einen tiefen Einblick in ihr bisher verborgengehaltenes Reich bekam.

Sie trug ein rotes Höschen, welches an einer Stelle bereits nass war. Im gleichen Moment spürte ich eine geile, feuchte Wärme an meinem Schwanz. Sarah fuhr mit ihrer Zunge von oben bis unten darüber, küsste ihn und nahm ihn dann tief in ihren Mund. Mit langsamen Fickbewegungen lutschte sie den harten Liebesspender und hatte offensichtlich Spass daran.

Ich wusste gar nicht mehr, wohin ich schauen sollte. Also beugte ich mich etwas zur Seite und küsste die gespreizten Schenkel von Melanie. Ich erreichte ihr Höschen und knabberte daran. Mit der Zunge leckte ich darüber und erforschte die Formen ihrer heissen Muschi.

Meine Hände fuhren unter ihr Kleid und ich spürte ihre knackigen, wohlgeformten Brüste. Ihre Nippel waren ebenfalls bereits erregt! Sie stöhnte leise auf und streckte mir ihr Becken entgegen. Nun schob ich ihr Höschen zur Seite, und darunter zeigte sich eine wunderschön geformte, glattrasierte Muschi, die vor geilheit glänzte. Ihre Schamlippen waren bereits gespreizt, und ich konnte es kaum erwarten, sie zu schmecken.

Genüsslich leckte ich ihre Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler und bohrte meine Zunge in ihr kleines Loch. Diese Muschi machte mich so geil, dass ich aufpassen musste, nicht jeden Moment abzuspritzen! Sarah schien das zu bemerken und hielt inne. Sie zog sich ganz aus und kniete sich neben mir hin. Ich steckte einen Finger in Melanies Muschi, zog ihn wieder heraus und streckte ihn Sarah entgegen. Sarah leckte ihn genüsslich ab, und meinte: Ich stand auf und stellte mich vor Melanie.

Sie schaute zu mir auf und öffnete lächelnd ihren Mund. Ohne zu zögern fuhr ich mit meinem Penis zuerst über ihre Zunge und steckte ihn dann zwischen ihre weichen Lippen. Ich hielt ihren Kopf fest und fing langsam an, ihren Mund zu ficken. Immer schneller und fester, bis der Sabber ihr langsam übers Kinn lief. Als ich runter schaute, sah ich, wie Sarah immer noch genüsslich die Pussy ihrer Freundin leckte, und sie jetzt zusätzlich noch mit zwei Fingern fickte.

Delphi palast nürnberg von hinten eindringen