Mastubieren erotisch kurzgeschichten

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Ich fragte ihn, wo seine Sklavin sei und er erzaehlte mir, das es bei ihnen so ueblich sei, das man die Sklavin auch mal an einen andern Herren verleihen wuerde. Ich konnte mir das alles zwar nicht so richtig vorstellen, sagte aber nichts weiter dazu.

Jetzt fragte er mich, ob ich noch immer wissen wollte, wie es ist, wenn man gefesselt mit einem Mann schlaeft. Ich wollte es wissen. So zeigte er mir erst einmal was es alles fuer. Ich konnte mir die Namen der einzelnen Gegenstaende nicht merken. Aber es gab eine Unmenge von Sachen fuer so was. Dann zeigte er mir sein Schlafzimmer. Es war ein grosses Zimmer mit schweren roten Vorhaengen an den Fenstern. Die Waende waren mit Spiegelfliesen beklebt und in der Mitte des Raumes stand ein grosses Messingbett mit einem roten Seidenlacken bezogen.

Als ich an die Decke schaute, sah ich auch dort Spiegel. Der Teppich war Schwarz und sehr weich. Man hatte das Gefuehl, man wuerde in ihm versinken.

Das einzige was es auf dem Bett gab, war ein grosses Kissen, ansonsten war nichts weiter zu sehen. Er trat an die eine Wand, gleich neben der Tuer, drueckte gegen den Spiegel und eine Tuer oeffnete sich. Dahinter kam ein Schrank zum vorschein, in dem viele Dinge aus Leder und Ketten lagen. Auch diese Sachen erklaerte er mir genau.

Langsam wich jedes Gefuehl der Angst aus mir und ich war nur noch neugierig auf das, was er mit mir machen wuerde. Er meinte ich sollte mich doch etwas frisch machen gehen, meine Sachen auziehen und sie im Bad lassen. Er zeigte mir die Tuer zum Bad und liess mich allein. Irgendwie war ich voellig ruhig, obwohl ich doch eigendlich Angst haben muesste.

Aber es war nur noch die Neugierde da. Ich zog mich aus, legte die Sachen sauber auf den Hocker, der im Bad stand und stellte mich unter die Dusche. Anschliessend wickelte ich mich in ein Handtuch, welches an einem Hacken hing und verliess das Bad.

Er wartete an der Tuer zum Schlafzimmer auf mich. Auch er war in ein Handtuch gewickelt und frisch geduscht. Er nahm meine Hand und fuehrte mich zu dem Bett, auf dem zwei Lederriemen lagen. Er sagte mir, das ich keine Angst zu haben brauchte, und wenn ich es nicht mehr wollte, koennte ich es jederzeit beenden. Ich soll ihm nur sagen, wenn ich genug haette, dann wuerde er sofort aufhoeren. Sanft nahm er dann meine linke Hand und legte einen der beiden Lederriemen um mein Handgelenk. An einer Seite waren zwei lange Lederschnuere befestigt, die er nun um mein Handgelenk wickelte und dann festknotete.

Dann nahm er meine andere Hand und befestigte den anderen Lederriemen daran. Was ich vorher nicht sehen konnte, es war an jedem Armband ein Ring aus Eisen eingearbeitet. Sanft zog er mir das Handtuch weg, liess es auf den Boden fallen und bat mich, mich aufs Bett zu legen. Ich sollte die Haende ueber dem Kopf ausstrecken und tat es auch.

Ich streckte meinen Kopf nach hinten, das ich sehen konnte, was er mit meinen Haenden tat. Er zog unter dem Bett zwei kurze Kette hervor, die ich vorher nicht bemerkt hatte.

Nun legte er an jedes Armband eine Kette an. Ich schaute na oben in den Spiegel und musste leicht grinsen, da es doch etwas komisch aussah.

Er ging zu dem Schrank an der einen Wand und holte noch zwei Lederriemen, die er mir um die Fuesse schnallte. Auch am Fussende befanden sich zwei Ketten, die aber laenger waren, an die er meine Fuesse dann befestigte. Nun konnte ich die Beine nur noch leicht anwinkeln oder auseinander machen, aber mehr auch nicht. Jetzt liess auch er sein Handtuch zu Boden gleiten, und setzte sich zu mir auf Bett. Er sah mir lange schweigend in die Augen und fragte mich dann, ob ich meine Augen auch noch verbunden haben wollte.

Ich ueberlegte eine kleine Weile und nickte dann. Ich wollte es wenn schon dann richtig wissen. Also stand er nochmals auf, ging zu dem Schrank und kam mit einem Tuch aus Seide wieder zurueck. Vorsichtig band er es um meine Augen. Nun sah ich nichts mehr. Ich hoerte nur noch seinen Atem und das Klopfen meines Herzens. Es klopfte so laut, das ich annahm, das auch er es hoeren musste. Angestrengt lauschte ich in die Stille hinein, ob ich vielleicht etwas hoeren konnte, um feststellen zu koennen, was Axel gerade machte, aber es ging nicht.

Eine Weile passierte gar nichts. Ich wollte ihn gerade fragen, ob er noch da sei, da spuerte ich seine Hand an meiner linken Seite kurz unter meiner Brust. Ganz langsam strich er mit einem Finger ueber meine Seite. Ganz langsam und zaertlich. Ich fuehlte wie mir eine Gaensehaut ueber den Ruecken lief. Jetzt spuerte ich auch noch zusaetzlich seinen Atem auf meinem Bauch. Er musste sich also ueber mich gelehnt haben.

Sanft beruehrte seine Zunge meine rechte Brustwarze und saugte daran. Zaertlich biss er in meinen Busen. Am liebsten haette ich ihn jetzt in meine Arme gezogen, aber das ging ja nicht. Also bewegte ich mich etwas unruhig unter seinen Bewegungen. Seine Hand glitt etwas staerker ueber meine Haut, umschloss meinen linken Busen und knetete ihn. Seine Beruehrungen wurden immer etwas staerker, und ich konnte mir ein leises Aufstoehnen nicht verkneifen.

Sofort hielt er inne und fragte mich, ob er mir weh getan haette. Ich konnte kaum Antworten, schaffte es aber doch und sagte ihm, das er mir nicht weh getan hatte. Also machte er weiter. Mit seinen Zaehnen setzte er mir viele kleine Bisse auf die Haut um meinen Busen herum. Mein Atem wurde immer schneller und ich bewegte mich unter seinen Beruehrungen unruhig hin und her. Seine Bisse wanderten langsam immer tiefer und seine Hand knetete immer noch meinen Busen.

Ein leichter Schmerz machte sich in mir breit, welcher aber nicht weh tat, sondern merkwuerdige Gefuehle in mir weckte, die ich noch nicht kannte. Wo kamen diese Gefuehle her? Ich wusste nicht, das es so was gab. Ein Gefuehl der Angst durchstroemte mich. Angst vor mir selber. Ich begann am ganzen Koerper zu zittern. Jetzt strich er mit seiner Zunge ueber meinen Bauch, um meinen Bauchnabel und dann die Beine hinunter. Ich winkelte leicht die Beine an, um ihm den Weg zu meinem Kitzler frei zu machen.

Er strich mit der Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel nach oben, bis zu meinen Schamlippen. Sanft saugte er an ihnen. Bei all dem, strich seine Hand immer weiter ueber meinen Bauch, die Seiten und den Busen. Seine Zunge drang ganz ploetzlich in mich ein. Scharf zog ich die Luft ein. Genauso schnell, wie die Zunge eindrang zog er sie auch wieder heraus, legte sich auf mich, drang mit seinem Schwanz in mich ein und kuesste mich hart und fordernd auf den Mund. Seine Zunge draengelte meine Lippen auseinander und erforschte meine Mundhoehle.

Dabei bewegte er sich hart in mir. Auch dieses beendete er schnell wieder. Und wieder spuehrte ich sein Gesicht zwichen meinen Beinen. Er nahm nun auch seine Haende zur hilfe. Er zog meine Schamlippen mit den Fingern auseinander und drang mit der Zunge wieder in mich ein.

Mit einem Finger spielte er an meinem Kitzler. Ich stoehnte immer lauter und bewegte mich immer unruhiger unter seinen Beruehrungen. Ich merkte wie es mir kam. Es kam ziemlich heftig, war aber trotzdem etwas besonderes. Ich kannte meine eigenen Gefuehle nicht wieder. Er bemerkte meinen Orgasmus. Er legte sich wieder auf mich und drang mit seinem Schwanz in mich ein.

Seine Stoesse wurden immer heftiger und schneller. Ich hatte das Gefuehl zu zerspringen. Ich bekam einen Orgasmus nach dem naechsten, bis auch er sich in mir ergoss. Matt sank er auf mich, blieb einen Augenblick so liegen und stieg dann von mir runter. Er nahm mir die Augenbinde ab, entfesselte meine Beine und Haende und sah mich dann an. Er fragte mich, wie es mir gefallen haette. Ich musste einen Augenblick nach Luft ringen, konnte ihm dann aber sagen, das es fuer mich zwar schoen, aber doch wieder etwas merkwuerdig war, weil ich halt Gefuehle hatte, die ich noch nicht kannte.

Auch hatte ich dabei Gedanken, z. Er meinte, dass das normal waere, und ich mir keine Sorgen machen sollte. Aber ich bekam die Angst vor meinen eigenen Gedanken nicht aus mir raus. In der Zwischenzeit habe ich gelernt, mit diesen Gefuehlen umzugehen. Obwohl ich mir da auch nicht immer sicher bin. Denn es gibt Augenblicke in meinem Leben, wo ich wieder neue Gefuehle in mir entdecke, die ich noch nicht kenne, und die ich nicht zu deuten weiss!

Aber irgendwann, kann ich auch diese Gefuehle in mir erklaeren. Ich bin ja auch noch recht jung, und werde es halt einfach lernen mit ihnen zu Leben. Es gibt bestimmt noch so viele Dinge in meinem Leben, die ich am Anfang nicht verstehen werde, aber mit der Zeit, werde ich sie dann verstehen!

Dieses Erlebnis, welches ich hier beschrieben habe, zeigt, das es halt einfach Dinge gibt, die man sich vorher nicht erklaeren kann. Und es wird immer so etwas geben. Es ist ein ganz normaler Tag. Die Sonne lacht mir durch einige Wolken entgegen, und in mir ist auch wieder dieses gewisse Verlangen.

Ich moechte ihren schoenen Koerper an den meinen druecken, ich moechte den Duft ihrer Haut in meiner Nase haben, ihre samtige Haut streicheln und das starke Gefuehl der Liebe erleben. Ich werde ja sehen wieviel von meinem Wusch wahr wird, den ich sehe sie ja um 5 Uhr zum Tee. Entweder stimmt es und Liebe macht blind oder ich bin gerade wieder bei dem schoensten Maedchen der Welt.

Jede ihrer Bewegungen macht mich wild. Das wippen ihres kurzen Rocks laesst im mir wilde Gedanken aufkommen. Es gehoert sich doch nicht beim Tee … Oder? Ich nehme sie lieb in den Arm. Hmm, da ist er der Duft der mich so wild macht.

Und dann auch noch das suesse Ohr, da muss man doch dran knabbern. Sie lacht leise auf, und sagt: Ich kuesse ihren Mund und streichele ihre Brust.

Wie auf Kommando schwellen ihre Brustwarzen an und ich bin kaum noch zu halten. Sie oeffnet jetzt meine Hose und legt meine gar nicht mehr so kleine Maennlichkeit frei. Mit einem wohlwollenden laecheln sagt sie: Langsam lasse ich mich auf ihr Sofa fallen und sie naehert sich meinem Glied. Ihre Hand umspielt es. Mal laesst sie sie sanft ueber die Hoden fahren dann wieder umfasst sie das Glied um es im schnellen Rhythmus zu streicheln.

Sie weiss so genau was ich mag. Ich schliesse meine Augen um mich ganz auf jede ihrer brennenden Beruehrungen zu konzentrieren. Mein Verlangen hat sich schon lange in reine Sexgier gewandelt. Ploetzlich spuere ich ihre warme Zunge mit meinen Hoden spielen. Ich kann nicht an mich halten und stoehne auf, aber das macht sie nur noch wilder. Mit ihrer Hand drueckt sie mein Glied so fest, dass es fast schon schmerzt, dabei laesst sie ihre Hand langsam auf und ab gleiten.

Jetzt kuesst sie mein Glied. Ich liebe es ihre brennenden Lippen auf meinem Glied zu spueren, und das weiss sie. Ich winde mich vor Lust. Ich gucke sie mit verwunderten Augen an, aber sie will mir nicht verraten was sie mit mir vor hat. Sie geht in den Nachbarraum, ich hoere ein paar Schranktueren klappern und schon kommt sie mit einem Karton unter dem Arm zurueck. Ohne weiter zu reden setzt sie sich zu meinen besten Stueck, was nur unwesentlich von seinem Stolz eingebuesst hat. Sie nimmt ihn in ihre Hand und streichelt ihn ganz sanft.

Ich bin schnell wieder so verrueckt wie ich es wahr als sie ging. Jetzt setzt sie sich neben meinem Brustkasten wuehlt etwas in ihrem Karton und stellt etwas neben das Sofa, leider kann ich nicht sehen was es ist. Bevor ich mir aber den Kopf zu sehr darueber zerbrechen kann beugt sie sich zu meinem kleinen Freund, leckt einmal mit ihrer heissen Zunge darueber wobei ich leise aufstoehne.

Ihre Hand streichelt meine Hoden. Jetzt nimmt sie mein Glied in den Mund und saugt es ganz himmlisch. Ich werde langsam aber bestimmt immer mehr zu ihrem Opfer. Ihre Haende gleiten jetzt meine Oberschenkel entlang und druecken meine Schenkel sanft auseinander.

Ich fange an innerlich zu kochen. Die saugenden Bewegungen ihres Mundes und ihre samten Haende, man koennte davonschweben. Jetzt greift sie neben das Sofa und holt ihren ersten magischen Gegenstand. Ich sehe nicht was es ist aber ich spuere es sehr bald. Sie laesst eiskalte Bodylotion auf meine Hoden tropfen. Jeder Tropfen der meine heisse Haut beruehrt laesst mich zusammenzucken. Sogleich faengt ihre Hand an die reichlich vorhandene Cremen zu verteilen.

Es ist ein irrsinniges Gefuehl. Die Sanftheit ihrer Hand loest ein Brennen aus, das sogleich durch die Creme geloescht wird. Ich weiss gar nicht so ganz wie mir geschieht. Zaertlich spielt ihre Zunge mit meiner Eichel. Ich kann mich vor Lust nur noch winden. Ihre Hand ist immer noch damit beschaeftigt die Cremen zu verteilen. Sie schmiert die Creme auf meine Oberschenkel und laesst ihre Haende dabei bewusst immer naeher zueinander finden.

Jetzt saugt sie mein Glied wieder und eine Hand von ihr spielt an meinem After. Es ist ein irritierendes Gefuehl, aber es ist nicht schlecht. Mit sanften Druck laesst sie den Finger der so eben noch um mein Loch kreiste in mein Loch gleiten. Spontan zieht sich bei mir alles zusammen und es ist ein gar nicht so schoenes Gefuehl.

Ich werde wider ganz wild und ihre Hand streichelt wider abwechselnd meine Hoden und dann wider meine Oberschenkel. Ich werde immer wilder, ich winde mich und stoehne. Jetzt steckt sie wieder ihren Finger in mein Loch. Doch dieses mal ist es nicht so schmerzhaft. Ich weiss allerdings noch nicht was ich empfinden soll.

Die Entscheidung wird mir abgenommen. Sie kuesst mein Glied so wild, dass mir kaum noch eine andere Wahl bleibt als Lust zu empfinden. Sie merkt das mein Widerstand geschwunden ist, und sie steckt ihren Finger immer tiefer hinein. Es wird mir ganz anders. Ihre heissen kuesse machen mich ganz fix und foxi. Jetzt holt sie einen Gegenstand, der wie eine Kerze aussieht, aus ihrem magischen Karton. Ich spuere jetzt genau wofuer der Gegenstand ist.

Sie schiebt ihn mir langsam rein, je tiefer sie ihn mir reinschiebt um so wilder wird es mir. Sie laesst die Kerze, die bestimmt 10 cm tief in mir steckt los und streichelt mein Glied mit beiden Haenden.

Sie streichelt es nicht feste sondern ganz sanft, was die Lust im mir immer grosser werden laesst. Sie holt noch einen Gegenstand aus ihrem Karton.

Das leise Summen das er ausstroemen laesst macht es mir leicht zu erraten was es ist. Eine Hand von ihr spielt mit der Kerze und drueckt diese immer fester in meinem Po. Die andere Hand umspielt mit dem Vibrator zuerst meine Brust und dann meinen Freund.

Die leichten Vibrationen machen mich ganz wild und ich stoehne ganz laut. Sie legt den Vibrator bei Seite und umfasst mein Glied mit festen Griff. Sie streichelt ihn erst langsam und dann immer schneller. Ihre andere Hand bewegt die Kerze rhythmisch. Ich waelze mich stoehnend hin und her. Tausend kleine Feuer brennen in meinem Koerper. Jetzt nimmt sie mein Glied auch noch in den Mund und streichelt es dabei immer schneller. Die Kerze bohrt sich unendlich tief in mich hinein.

Die Welt dreht sich immer schneller um mich und ich spuere genau wie die Wogen der Lust immer hoeher schlagen. Kurz vorm Herzversagen kommt die erloesende Explosion. Ich ergiesse mich brennend heiss. Und ohne Gnade streichelt sie mich ganz langsam weiter. Ich stoehne und winde mich im meiner Lust. Ein Mann kommt zum Arzt und jammert: Ein paar Wochen spaeter ist der Mann wieder beim Arzt. Ich hab meiner Frau eine Gasmaske gekauft und jetzt gehts ab wie wild!

Regen klatsche an das Abteilfenster, aber ich nahm es kaum wahr, den wie so oft hing ich meinen liebsten Phantasien nach. Ich als Sklavin meines Herrn.

Bekleidet bin ich nur mit einem Lederhalsband, an der eine lange Kette befestigt ist, die mein Meister in seiner Hand haelt. So knie ich auf allen Vieren vor ihm und habe dabei die Beine leicht gespreizt. An meinen Brustwarzen sind Klammern befestigt. Um meinen Hals ist ein Seil gespannt, welches an den Klammern befestigt ist, somit wird mein Kopf nach unten gezogen und jegliche Bewegung meines Kopfes spuere ich an meinen Warzen. In meinen Mund trage ich einen Knebel. So, laesst er mich durch die Wohnung krabbeln, jeder Schritt bereitet mir wahnsinnige schmerzen und mir treten langsam die Traenen in die Augen.

Aber er kennt keine Erbarmen mit mir, dieser Schuft. Immer wieder muss ich weiter krabbeln. Immer und immer weiter, jedesmal wenn ich auch nur den Versuch mache langsamer zu werden, zieht er kraeftig an der Leine und der Schmerz an meinen Nippeln steigert sich ins unertraegliche. Als ich dann laut aufstoehne, sagt er nur: Denn wenn du das nicht machst was ich dir sage, dann muss ich es dir eben auf diese Art beibringen. Ein heftiger Ruck an der Leine, mir treten sofort die Traenen in die Augen.

Ich werde das naechste mal ordentlich rasiert sein! Sage ich so laut und deutlich, wie es meine momentan Situation es zu laesst. Ich muss aber noch mind. Er nimmt mir die Klammern ab. Oh, wie diese Dinger hasse, sie tun mir unendlich weh, aber ich muss sie immer dann tragen wenn ich etwas falsch gemacht habe und er mich bestraft.

Meine Brustwarzen sind knallrot und schmerzen hoellisch. Meine Haende greifen automatisch nach ihnen, damit ich den Schmerz etwas lindern kann.. Verschraenke deine Haende hinter den Kopf und bleibt so knien. Mit diesen Worten geht er aus dem Zimmer und ich hoere ihn nur noch kramen und klappern. Jetzt ist er bestimmt schon 5 Minuten weg, meine Arme werden schwer, meine Brustwarzen brennen immer noch hoellisch und an meine Knie darf ich gar nicht mehr denken.

Mir tut eigentlich alles weh, aber ich traue mich nicht mich zu bewegen, so was wie die letzte halbe Stunde moechte ich nicht noch mal erleben. Also bleibe ich so knien und halte das einfach durch. Nach circa 10 Minuten kommt er wieder rein, innerlich atme ich auf , aber er geht an mir wortlos vorbei, nicht mal mit einem Blick beachtet er mich.

NEIN, er wird mich hier nicht so einfach sitzen lassen, aber das kann er doch nicht tun, er muss doch sehen das mir alles weh tut. Ich schaue ihn mit flehendem Blick an, bitte befreie mich aus dieser Situation, Bitte …. Sie haben folgende Anschlussmoeglichkeiten ….. Erschrocken schaue ich auf und sehe wie der Zug in Stuttgart einfaehrt.

Ich seufze es werden noch 5 endlose Stunden bis Koeln sein. Die Leute auf dem Bahnsteig ziehen an mir vorbei bis der Zug langsam haelt. Ich schaue mir das Treiben auf dem Bahnsteig an. Ploetzlich faellt mir ein Mann auf, Mitte dreissig mit einem sehr interessantem Gesicht, mir fallen sofort die scharfen Gesichtzuege auf.

Leise pfeife ich durch die Zaehne, der sieht gar nicht so schlecht aus, aber was soll es schon, gesehen und doch wieder verloren. Waehrend ich weiter auf den Bahnsteig schaue, oeffnet sich die Abteiltuer und eine dunkle Stimme fragt, ob hier noch Platz waere. Ich bin ja ganz alleine im Abteil und so nicke ich gedankenverloren.

Ein Pfiff, Tueren knallen und der Zug ruckt an. Als ich meine Zigaretten suche faellt mein Blick auf meinen neuen Abteilnachbarn. Oh, welch eine Ueberraschung! Es war der Mann der mir schon auf dem Bahnsteig aufgefallen war. Ich laechel ihn an, aber keine Reaktion. Statt dessen holt er die FAZ raus und faengt an zu lesen. Na dann eben nicht denke ich und lehne mich zurueck, aber irgendwie kann ich nicht den Blick von ihm lassen.

Muehsam versuche ich mich wieder in die Phantasie von eben rein zuspinnen. Bitte, Bitte befreie mich aus dieser Situation flehten meine Augen, endlich drehte er sich zu mir um und grinst mich an. Aufatmend setze ich mich richtig auf den Boden und strecke meine Beine aus.

Es ist doch schoen wenn der Schmerz nachlaesst. Mein Meister schaut mich an und laechelt wie er sieht das ich mir meine Knie reibe. Aber jetzt komm her, ich moechte das du dich neben mir aufs Sofa setzt. Als ich vor ihm stehe greift er mir zwischen die Beine.

Was soll ich denn davon halten? Instiktiv spreize ich die Beine etwas, damit er besser sehen kann, wie geil ich jetzt bin. Er nimmt es laechelnd zur Kenntnis. Je mehr er mich zwischen den Beinen fingert um so mehr brauche ich es jetzt. Langsam breitet sich in meinem Unterleib ein wohl bekannter Schmerz aus, den ich immer dann bekomme wenn ich geil werde, aber keine Erloesung in Sicht ist.

Das brauchte er mir nicht zweimal sagen. Schnell lag meine Kopf auf seinem Schoss und ich merkte, seine Erregung. Vorsichtig machte ich ihm die Hose auf und schon kam auch schon sein bestes Stueck zum Vorschein. Ein herrlicher Schwanz, er ist schoen gross und auch herrlich dick, ich liebte ihn. Sofort fing ich an dieses geile Teil zu verwoehnen. Ein tiefer Seufzer vom ihm sagte mir das ich auf dem richtigen Weg sei. Meine Zunge umspielt seine Eichel die schon tiefrot war.

Ich verwoehnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Seine Haende spielten an meiner Brust, immer wieder nahm er eine von den geschunden Brustwarzen und drehte sie ein bisschen. Ich fing an ihn ganz fest zu saugen. Ich wollte alles aus ihm rausholen. Er griff mir zwischen die Beine und schob mir drei Finger in meine herrlich nasse und glitsche Grotte. Ich stoehnte laut auf und hoerte ein Moment auf ihn zu saugen, er greift mir in die haare und zwingt mich weiter zumachen. Er drueckt mein Gesicht immer tiefer auf seinen Schwanz und ich sauge ihn immer schneller.

Ploetzlich schiesst mein Meister seine Ladung mir mitten ins Gesicht. In dem Moment kommt in mir eine riesige Orgasmuswelle hoch. Ich stoehnte laut auf. Welch ein geiles Gefuehl. Den Saft von meinem geliebten Meister zu schmecken und zu schlucken, seinen Geruch zu riechen und dabei einen tierischen Orgasmus zu bekommen, kann es etwas schoeneres geben.?

Lieblos wird die Abteiltuer aufgezogen. Mein Gegenueber gibt dem Schaffner seine Fahrkarte und die Tuer wird wieder zugeknallt. Er schaut mich an und faengt an zu laecheln. Welche Phantasien haben sie denn und in welche Richtung gehen sie? Erzaehlen sie ruhig, ich hoere ihnen zu. Langsam fing ich an von meinen besonderen Neigungen zu erzaehlen, sehr vorsichtig und behutsam, und immer auf seine Reaktion gespannt.

Schnell waren wir in einer sehr anregenden Diskussion verstrickt und ich erzaehlte ihm darauf hin das ich so was leider noch nie richtig erlebt habe, mir es aber doch sehr gut vorstellen koennte. Ploetzlich fragt er mich, ob ich das alles nicht mal erleben wuerde und zwar mit ihm?

Ich sass stocksteif da, mir wurde heiss und kalt. Hallo, um es vorwegzunehmen, bin ich von Natur aus gegen jede Form von Gewalt, und es waere niemals meine Absicht, jemanden koerperlichen oder seelischen Schmerz oder gar Schaden zuzufuegen. Waehrend ich letzteres mit vollster Zuversicht behaupten kann, gibt es jedoch Ausnahmen, zumindest in meiner Phantasie, was das Zufuegen von koerperlichen Schmerzen betrifft.

Bereits seit meiner Kindheit empfinde ich eine unbeschreibliche Faszination an allem, was in irgendeiner Weise mit koerperlicher Zuechtigung zu tun hat. Schon damals war es ein elektrisierendes Erlebnis fuer mich, wenn jemand vor meinen Augen uebers Knie gelegt wurde oder sich einer meiner Klassenkameraden einer Rohrstockzuechtigung unterziehen musste. Aber auch schon der pure Anblick einer Peitsche oder eines Rohrstockes loeste in mir ein heftiges Kribbeln aus.

Und das ist heute auch noch so. Schon im Alter von ca. Um nun aber keine Empoerung zu verbreiten, muss ich zu meiner Entlastung einwenden, dass mich damals wohl weniger das gequaelte Tier faszinierte, sondern umsomehr die Handhabung der Peitsche.

Hinzufuegend moechte ich noch erwaehnen, dass man mich keinesfalls in die Reihe der Tierquaeler einordnen muss. Nicht nur das direkte Miterleben einer Zuechtigung verschafft mir erotische Gefuehle, sondern in bestimmten Faellen reicht auch schon der Gedanke daran, oder die Gewissheit, dass mein Gegenueber kurz zuvor verpruegelt wurde oder in absehbarer Zeit Pruegel beziehen wird.

Ich erinnere mich, ich war damals 14 Jahre alt, als ich Gefallen an einem gleichaltrigen Maedchen hatte. Ihre Familie war mit unseren Vermietern befreundet, wo das Maedchen fast taeglich ein und aus ging. Ich fand sie dermassen gutaussehend, dass sie in allen Punkten meinen Referenzgeschmack getroffen hatte.

Schlank, blonde lange Haare, himmelblaue Augen und ein herrlich erregender Jeans-Po. Leider wirkte sie nicht nur unbeschreiblich erotisch auf mich, sondern auch ebenso unnahbar. Niemals haette ich bei ihr einen Eroberungsversuch gewagt oder mich getraut, ihr zu sagen, wie endlos schoen ich sie finde. Ausser mehr oder weniger belanglosen Dialogen ergab sich deshalb nichts, und ich musste mich weiterhin mit un heimlichem Schwaermen begnuegen.

Davon abgesehen, dass mir wirklich jeder Zentimeter ihres Koerpers gefiel, hatte es mir ihr Hintern am meissten angetan. Ich haette alles drum gegeben, ihren Po ausgiebig und innig, in allen Varianten zu liebkosen. Mit den Haenden, mit den Lippen, mit der Zunge. Am allerliebsten waere ich kopfvor in ihrem Hintern versunken. Doch auch, obwohl ich ihr ganz sicher nichts boeses angetan haette, verspuerte ich immer wieder die Lust dazu, sie uebers Knie zu legen und ihr die Hinterbacken auszuklatschen.

Manchmal, wenn ich sie von hinten sah und ihre provozierenden Rundungen bewunderte, sinnierte ich darueber, wann wohl ihr suesses Hinterteil zum letzten Mal die vaeterliche oder muetterliche Hand zu spueren bekam.

Tatsaechlich ergab sich eines Tages eine Situation, deren Gedanke daran mich heute noch fesselt. Das Maedchen war in irgendeiner Weise fuer Unstimmigkeiten zwischen den beiden befreundeten Familien beteiligt. Worum es im Einzelnen ging, habe ich zwar nicht mitbekommen, weil ich erst zu einem spaeteren Zeitpunkt dazugestossen war.

Jedenfalls bekam ich noch mit, als die Mutter des von mir so verehrten Teenagers ihr fuer zuhause eine Tracht Pruegel angekuendigtt. Mit den Worten, bei denen mir heute noch jede Silbe in den Ohren liegt: Heute kriegst du sie mal so, wie du sie noch nie bekommen hast.

Auch wenn es vielleicht eher gegen mich spricht, aber dieses war einer der erregendsten Augenblicke fuer mich.

Die Gewissheit, dass diesem Maedchen zuhause eine Tracht Pruegel widerfaehrt, befluegelte meine Phantasie bis ins Unermessliche. Oh ja, ich empfand hoechste Erregung bei dem Gedanken, wie sie spaeter geschlagen wuerde. Und jedesmal wenn ich daran zurueckdenke, so wie auch jetzt gerade, werde ich aufs Neue erregt. Waehrend meiner Schulzeit wuenschte ich mir oft, jedoch nur in meiner Phantasie, selbst Schlaege zu bekommen.

Jedenfalls konnte ich realistischen Schlaegen ausser Schmerzen nichts abgewinnen. Dieses hat sich bei mir allerdings inzwischen weitgehend gewandelt, denn immer mehr bemerkte ich, dass ich mich als Zeuge von einer Zuechtigung, sehr eindringlich mit der gezuechtigten Person identifiziere und gerne in der Situation des Opfers waere, so dass ich mich bald dazu entschloss, es am eigenen Leibe zu erfahren. So lasse ich mich in unregelmaessigen Abstaenden immer wieder mal gerne auf die bittersuessen Abenteuer ein, die mir eine saftige Abreibung einbringen.

Sei es, dass ich mir mit sengenden Rohrstockhieben die Sitzflaeche durchstriemen lasse oder mich z. Diese Erfahrung durfte ich vor etwas laengerer Zeit bei einer gewerblichen Dame machen.

Ich trat mit der Bitte zu ihr, mich, nachdem ich nackt bin, mit den Haenden nach oben festzubinden, um dann mit mir zu tun, was ihr auch immer gerade einfaellt. Natuerlich vergass ich dabei nicht zu erwaehnen, dass das, was sie mit mir anstellt, notfalls auch Spuren hinterlassen darf. Nun, ich weiss es nicht genau, ob sich hinter dieser Frau eine wahre Sadistin verbarg, aber nach dem sie mir Haende und Fuesse gefesselt hatte, und ich ihr wehrlos ergeben war, konnte ich ein freudiges Funkeln ihrer Augen entnehmen, welche ausserdem einen nicht wenig schadenfrohen Eindruck auf mich erweckten.

Irgendwie fand ich ihren Gesichtsausdruck absolut reizvoll, und ich erahnte bereits, dass da einiges auf mich zukommen wird. Sie grinste mich an und flatsch… hatte ich eine Ohrfeige weg.

Und flatsch… noch eine, dass mir dabei der Kopf fast wegflog. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Oh nein, dieses war ja gar kein Spiel, bemerkte ich, denn sie verpruegelte mich richtig. Immerwieder liess sie ihre flache Hand links und rechts auf die Wangen knallen und spuckte mir dabei ins Gesicht. Waehrend ich im ersten Moment von dieser Art der Behandlung noch aufs Uebelste enttaeuscht war, verspuerte ich ploetzlich nie zuvor gekannte Gefuehle.

Je mehr sie auf mich einschlug und mich bespuckte, umso sympathischer wurde sie mir. Insgesamt hatte sie mir wohl mindestens zwei Dutzend heftige Ohrfeigen verpasst, bevor sie mich danach fragte, ob ich zufrieden mit ihr sei. Ein warmer Schauer durchzog mich bei diesem Anblick.

Diese Frau… diese Peitsche. Meine Blicke bewegten sich langsam vom unteren Ende der etwa ein Meter langen Peitsche entlang und verharrten an dem schwarzen Holzgriff, der von ihrer rechten Hand fest umschlossen war. Dieselbe Hand, die mir kurz zuvor gnadenlose Ohrfeigen verpasste, hielt nun den Peitschegriff in der Hand.

Und es gefiel mir. In keiner anderen Hand haette ich in diesem Moment die Peitsche sehen moegen, als in der Hand der Frau, von der ich wusste, dass sie ihr Handwerk versteht. So sehr fieberte ich den heissen Kuessen der ledernen Zungen ihrer Peitsche entgegen, dass ich sie darum bat, mich unerbittlich zu zuechtigen.

Sie holte aus, ein pfeifendes Zischen und die derben Riemen knallten auf meine Brust. Es brannte wie Feuer. Ich wusste es nicht. Noch bevor ich darueber nachdenken konnte, baeumte sich die Peitschenlady wieder vor mir auf und feuerte mir das naechste Riemenbuendel auf den Oberkoerper. Die ersten 10 Hiebe zog sie mir ueber Brust und Bauch, danach begann sie, meine Rueckseite zu bearbeiten.

Ruecken, Po und Oberschenkel, nichts liess sie aus. Danach lief sie um mich herum und peitschte wahllos von allen Seiten auf mich ein. Sie mag mir gut und gerne weit ueber hundert Peitschenhiebe verabreicht haben, bis sie die Peitsche weglegte, als mein ganzer Koerper mit Striemen bedeckt war. Ich bebte vor Lust auf sie. Am liebsten haette ich sie mit Haut und Haaren vernascht.

Sie gab mir einen freundlichen Klaps auf den Hintern und befreite mich von den Fesseln. Als Belohnung fuer meine ausdauernde Tapferkeit durfte ich ihren Po lecken, den sie mir hingebungsvoll entgegenstreckte, waehrend ihre Hand, dieses Mal sanft, zwischen meine Schenkel wanderte und mich dort zaertlich massierte, bis ich schliesslich meine Entspannung fand. Nicht immer waren meine Erlebnisse so lohnend, weshalb ich oft in angenehmer Erinnerung an die schoenen Stunden zurueckdenke. Schon am Vorabend hatte meine Herrin Tanja mir bedeutet, dass ich am naechsten Tag fit zu sein haette und mein Gehorsam auf die Probe gestellt werden wuerde.

Es war mir schon klar, dass ich auf den Ablauf dieses Tages keinerlei eigenen Einfluss haben wuerde und dass vermutlich noch eine dritte Person Mann oder Frau? Aber was dann kam, hatte ich doch so nicht vorhergesehen. Zunaechst musste ich Tanja schon relativ frueh morgens den Kaffee und Fruehstueck bereiten, mein Hundehalsband anlegen und sie mit sanften Fusskuessen wecken.

Nach dem Aufstehen sorgte sie dafuer, dass ich mein Hemd buegelte, die knappen Jeans anzog und kontrollierte meine Finger- und Fussnaegel. Mehrmals musste ich noch nachfeilen bis meine Herrin mit dem Aussehen ihres Sklaven zufrieden war. Du wirst heute eine wichtige Bewaehrungsprobe haben und wehe Du machst mir Schande.

Ich werde Dich an meine Freundin Simone ausleihen. Ich wuerde einfach Befehle bekommen, mich vor oder mit jemand anders zu demuetigen, oder was auch immer.

Ohne es vorher auch nur zu ahnen. Das war es also. Ganz allein sollte ich Simone ausgeliefert werden. Ich soll Dir dienen, ich soll Dir gehorchen. Ich tue alles was Du verlangst und will Dir gehorchen. Nervoes musste ich noch waehrend der Autofahrt den Text auswendig lernen — es fiel mir ziemlich schwer, aber irgendwie schaffte ich es doch noch. Ich nahm an, dass ein falsches Wort die Zurueckweisung durch Simone bewirken koennte. Simone oeffnete mir die Tuer in einem schwarzen, an der Huefte sehr eng sitzenden Kleid und sehr hohen Pumps.

Ich fiel vor ihr auf die Knie und sagte meinen Spruch stockend, etwas zu offensichtlich auswendig gelernt, aber doch richtig auf. Nimm diese Buerste und entferne damit alle Haare vom Teppich — und zwar wirst Du das auf den Knien tun. Gehorsam rutsche ich auf dem Teppich herum, sammele die Haare zusammen.

Ich glaube sie schaut ab und zu wohlgefaellig auf den zu ihren Fuessen herumrutschenden Sklaven. Nun will sich die Koenigin entspannen. Sie liegt auf dem Bett, und weist mich an, ihr die Fuesse einzucremen, die Fuesse, die ich schon einmal lecken und lackieren durfte… Willig gehe ich mit meinem Gesicht ganz nahe an ihre Fuessen und ziehe ihr die Pumps aus.

Deren Sohlen haben wohl etwas abgefaerbt. Erst von oben und zwischen den Zehen, dann von unten mit langen Zungenstrichen. Danach muss ich ihr den Fuss trockenpusten und schliesslich die Creme auftragen und einmassieren. Nachdem ich das getan habe, zeigt Simone mir ihre rechte Brust. Schmeckt das aber unangenehm.

Ob sie gemerkt hat, dass ich dabei etwas oefter die Zunge ueber ihre Brustwarze streichen lasse, als es zum Ablecken der Creme noetig waere? Nun holt sie einen Stuhl und befiehlt mir ihre Brustwarzen mit einem Stift anzumalen. Sie liegt bequem auf Bett und Stuhl, so dass ihre Brueste in den Zwischenraum herunterhaengen.

Ich muss mich muehsam unter den Stuhl zwaengen, um von unten an ihre Brustwarzen zu kommen. Ich brauche eine Weile, und versuche muehsam einen Stern auf ihre Brust zu malen, der fuer ihre aufregende Brust angemessen schoen ist. Ja, mit jeder Beruehrung durch den Stift schwellen ihre geilen Knospen an und sie rutscht ein wenig hin und her.

Immer wieder streiche ich die Stifte ueber ihre Brustwarzen — die aufgemalten Sterne werden groesser und groesser. Ihr Oberteil haengt herunter und zwei Brueste mit dunklen vierzackigen aufgemalten Sternen woelben sich vor mir. Ich fasse um eine Brust mit beiden Haenden und lutsche so gut es geht die Farbe ab, schmatzend und geraeuschvoll.

Unvermittelt legt sich Simone quer ins Bett, so dass ihre Beine hinaushaengen, zieht ihren schwarzen Rock hoch, und vor lauter Erregung faellt mir kaum auf, dass sie gar keinen Slip anhatte. Eine schoen geformte Muschi, mit etwas Haar, aber nicht soviel, dass die Formen darunter verdeckt werden, prangt vor meinem Gesicht. Und wehe ich hoere eine Klage! Ich versenke mein Gesicht in den Busch meiner Koenigin und beginne mit Kuessen die entscheidende Stelle zu umkreisen.

An meinem Schwanz beginnt die Creme zu brennen — aber ich muss es ignorieren und ihr gehorchen. Vergisst Du nicht was? Es ist ziemlich unbequem, so vor Simone zu knien, das Gesicht in ihren Schoss gedrueckt und die Arme weit nach oben an ihren Bruesten. Aber ich muss sie bedienen wie sie es wuenscht. Sumpf, bis mein ganzes Gesicht von Simones Moesensaft getraenkt ist. In 30 Minuten will ich kommen. Und auf meine Brustwarzen kommt ein wenig von der schoenen Creme, die Du kennst!

Danach darf ich sie wieder weiter lecken — ich gebe mir alle Muehe, abwechselnd sanft und zaertlich, nur anhauchen, dann wieder wild und fordernd die Zunge tief durch ihren Schlitz ziehen.

Ab und zu benetze ich wieder mein ganzes Gesicht mit ihrem Moesensaft. Ich biete mein Gesicht an und Simone klatscht mir eine saftige Ohrfeige. Mein Schwanz springt vor Geilheit auf in der Hose als sie mir zum drittenmal und noch heftiger eine ueberzieht. Entspannt sitzen wir anschliessend noch in der Kueche — ich darf sogar etwas essen und trinken und zwanglos zu ihren Fuessen sitzen, bis meine Herrin Tanja mich wieder abholt.

Bevor ich Simone die Schuhe wieder anziehen muss darf ich lange an ihren Fuessen lecken, mit dem Gesicht ihr zugewandt. Meine Herrin Tanja klingelt und kommt herauf. Beide lachen, als sie mich auf dem Fussboden sitzen sehen. Mary begegnete ihm nicht zum ersten Mal an diesem Abend. Ein klarer, harter, aber unbeteiligter Blick.

Aber ungemein interessant …. Seit er ins Flackerlicht der Londoner Nobeldiskothek in der Hyatt Street getreten war, hatte ihn Mary nicht mehr aus den Augen gelassen. Schnieke Popper und schockfarbene Punker gab es schliesslich an jeder Strassenecke. Extremer Einheitslook einer uniformen Gesellschaft. Dafuer war kein Platz in Marys ausgezeichneter Erziehung.

Keine Chance fuer Nachlaeufer. Das wurde allen zeitweiligen Begleitern zwangslaeufig klar: Sie kannte fast jeden Winkel der Erde von ausgedehnten Reisen in Begleitung ihrer Eltern, sie kannte die besten Lokale von diversen Einladungen wechselnder Verehrer und sie kannte auch danach alle Tricks, die Anwaerter beiderlei Geschlechts anwanten, um bei Mary mehr als nur kurzzeitigen Eindruck zu hinterlassen.

Denn Mary war eines jener Maedchen, fuer das jeder, der nur in Sichtweite kam, die besten Jahre seines Lebens opfern wuerde. Und es hatte schon viele Opfer gegeben. Haare wie nachtschwarze Seide, eine Figur, die selbst sittenstrenge Gottesdiener begeistert in die Suende treiben wuerde, und das alles von einem Laecheln veredelt, das Kriege verhindern oder entfachen koennte.

Und sie wusste das. Keiner konnte dem lange genug wiederstehen. Alle hatten sich nach kurzer Zeit in winselnde Bittsteller verwandelt, die um ein klein wenig Liebe flehten. Sie hasste sie alle. Es war immer dasselbe und es wurden immer mehr.

Aber mit jedem Neuen wuchs Marys Hass. Und allmaehlich kam eine seltsame Art Freude auf. Sie begann, die sklavische Abhaengigkeit ihrer Verehrer zu lieben. Gleichzeitig und mit zerstoererischer Intensitaet.

Langsam aber war der Funke erloschen. Noch nicht einmal hatte er in ihre Richtung gesehen. Sein Blick schien die Menschen auf der Tanzflaeche nicht einmal wahrzunehmen. Dieser Blick — er musste irgendwo weit hinter den Augen entstehen. Lange, gepflegte Finger umschlossen ein Glas.

Er schien es nicht zu bemerken. Da langsam, ganz langsam wandte er die Augen in ihre Richtung, wild flackernde Lichtreflexe in den hellblonden Haaren, die Augen kalt, unbeteiligt, unheimlich. Mary wusste nicht, wie lange sie diesen Augen standgehalten hatte.

Wie durch einen Vorhang sah sie ihn, wie er einem Maedchen am selben Tisch etwas zusteckte und dann wieder in Gedanken versank, unbeteiligt, unheimlich. Die zarte Maedchenstimme drang kaum durch den Hoellenlaerm donnernder Tanzmusik. Der Plattenspieler hatte eine weitere Schmerzschwelle gnadenlos ueberschritten, der Boden bebte im Rhythmus, die Glaeser an der Bar klirrten im Takt. Sutmore Close — allzuviel war auf der verwitterten Metalltafel nicht mehr zu erkennen.

Jahrzehnte hatten sie zernagt. Dicke Steinquader, dazwischen ein schweres, schmiedeeisernes Tor. Darunter Lautsprecher und Klingelknopf einer modernen Sprechanlage. Lautlos schwang das Tor nach rechts und gab einen feingeharkten Kiesweg frei. Zwischen uralten Eichen im fahlen Lichtschein, dahinter mehrere erleuchtete Fenster, ein grosses, duesteres Anwesen mit breitem, geschwungenen Aufgang.

Die gewaltige Eingangstuer stand weit offen. Vorsichtig stieg Mary die steinernen Stufen herauf. Ihre spitzen Absaetze erzeugten ein hohles Geraeusch, das von den Waenden gespenstisch zurueckklang.

Nicht gerade einladend — aber Mary hatte schon ganz andere Situationen erlebt. Die Ueberraschung liess ihre Stimme stocken. Statt livriertem Butler stand im erleuchteten Eingang ein Maedchen. Gross und schlank, die Laenge ihrer atemberaubenden Beine noch durch hochhackige Schuhe betont. Doch das war nicht das Erstaunlichste: Die zerbrechliche duenne Taille war so brutal zusammengezogen, dass die ueppigen Brueste ueber den oberen Rand der Corsage in ausgearbeitete Koerbchen gepresst wurden.

Sie hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Die Arme des Maedchens steckten in langen schwarzen Handschuhen, die ihr fast bis an die Schulter reichten. Um den schmalen Hals trug sie ein staehlernes Halsband, sehr breit und dick, ohne erkennbaren Verschluss, mit abgerundeten Kanten, an dem vorne ein massiver Ring befestigt war.

Und in der ganzen Aufmachung schien sie sich auch noch wohlzufuehlen! Sie laechelte — war das nicht das Maedchen, das gestern in der Diskothek die Karte ueberbracht hatte? Aus einem der schweren Ledersessel hatte sich eine Gestalt erhoben, ein Glas in der Hand, den klaren, durchdringenden Blick direkt auf Marys Augen gerichtet.

Und ich darf bei Ihnen dieselben Gefuehle voraussetzen. Bitte setzen Sie sich und hoeren genau zu, denn was ich Ihnen jetzt zu sagen habe, werde ich nicht wiederholen. Und es wird Ihr Leben vollstaendig veraendern. So weiss ich, dass Sie fuer das, was ich mit Ihnen beabsichtige, ausgezeichnete Voraussetzungen bieten. Caroline hat Ihnen ja bereits einen kleinen Vorgeschmack geboten.

Mit einer knappen Handbewegung wies er auf die zierliche Gestalt, die bewegungslos in einer dunkleren Ecke des Raumes wartete. Ich habe Sie analysieren lassen. Mit recht aufschlussreichen Ergebnissen. Die moderne Psychologie verfuegt heutzutage ueber Mittel und Methoden. Ich weiss, dass Sie in naher Zukunft keinerlei Verpflichtungen oder Verabredungen haben. Ihren Eltern erzaehlen Sie zunaechst von einem Urlaub in der Karibik — den Sie ohnehin schon lange planen. Und jetzt … erklaeren Sie sich bereit!

Der kalte, unnachgiebige Blick drang direkt in Marys Unterbewusstsein, loeschte jede Weigerung, bezwang den Willen und hinterliess ein dumpf flackerndes Gefuehl. Da war die Gefuehlsrichtung einerlei. Und es passierte, ohne dass sie darueber eine direkte Kontrolle ausueben konnte.

Aber neu und ungewohnt. Ploetzlich wurde sie an beiden Armen gefasst und aus dem Sessel gezogen. Nicht brutal, aber bestimmt und ohne Widerspruch zuzulassen. Ein zweites Maedchen, wie Caroline in eine lange, schwarze Ledercorsage geschnuert und auf hochhackigen Schuhen taenzelnd. Wie in Trance sah sich Mary aus dem Zimmer geleitet, einen hell erleuchteten Gang entlang, dann in einen weiteren Raum mit gepolsterter Tuer.

Hinter der Tuer war absolute Dunkelheit. Und bevor sich Marys Augen daran gewoehnen konnten, hatte das Maedchen ihr eine Kapuze ueber den Kopf gezogen. Nein, das war keine Kapuze, eher eine engsitzende zweite Kopfhaut, die sich immer knapper ueber die Augenlider, die Lippen, ueber den ganzen Kopf legte. Marys langes, schwarzes Haar war durch eine Oeffnung nach hinten zu einem Pferdeschwanz gefasst, unter dem Caroline die Schnuerung von oben nach unten zuzog.

Der Lederhelm war anhand von Fotografien exakt Marys Gesichtskonturen angepasst. Blind, taub und stumm konnte sie nur noch erahnen, wie die letzten Zentimeter festgezogen und die Maske mit einem kleinen Schloss gegen unberechtigtes Oeffnen gesichert wurde. Ob es wirklich ein wenig nach Fisch richt, wie meine Kumpels meinten? Dann kam mir die Idee. Da war doch sicher auch ein Höschen dabei. Ich putzte also meine Zähne fertig und ging dann zum Wäschekorb.

Nachdem ich den Deckel geöffnet hatte und etwas herum gewühlt hatte, entdeckte ich einen schwarzen Tanga.

Ich nahm ihn heraus und schaute ihn mir genauer an. Es war wirklich nur ein winziges Stück Stoff mit ein paar Riemen dran.

Auf dem Stückchen schwarzen Stoff entdeckte ich dann die ersten Spuren. Ich konnte es nicht glauben, aber so wie ich es mir vorgestellt hatte, war eine Muschi wohl nicht. Es muss wohl eine Konsistenz gehabt haben, wie die Liebestropfen beim Mann, die ich auch von mir kannte.

Leider konnte ich nichts Genaueres feststellen, da der besagte Schleim schon eingetrocknet war. Meine Schwester hatte nämlich die dumme Angewohnheit ihre Wäsche längere Zeit in ihrem Zimmer liegen zu lassen und dann immer gleich einen ganzen Stapel in die Wäsche zu werfen. Ich konnte es mir aber dennoch nicht verkneifen und führte den Tanga zu meinem Gesicht. Ich wollte unbedingt wissen, wie so etwas riecht und hatte die Hoffnung, dass auch der eingetrocknete Schleim noch etwas preis gibt.

Dann war es soweit. Ich drückte dieses kleine Stück Stoff in mein Gesicht. Langsam und vorsichtig nahm ich eine Nase voll, weil ich nicht wusste, was mich erwartete. Ein Geruch den ich zuvor noch nie gerochen hatte, durchströmte mich, ja durchströmte meinen ganzen Körper. Ich nahm eine Nase nach der anderen und atmete immer tiefer ein.

Keine Spur von Fisch, wie meine Kumpels erzählten. Ich merkte wie mein Penis anschwoll und ich eine mörder Latte bekam. Gerade als ich mir in die Boxershorts greifen wollte, hörte ich, wie Sarah noch einmal aus ihrem Zimmer kam.

Sie hat sich sicherlich gefragt, was mit mir los war. Geburtstag von Verwandten fahren. So eine typisch alte Leute Fete eben und nichts für mich und Sarah. Also blieben wir zu Hause. Wir freuten uns, weil wir total sturmfrei hatten. Unsere Eltern fuhren Samstagvormittag los und wollten Sonntagnachmittag zurück sein. Sarah und ich hatten schon Pläne für das Wochenende gemacht, oder besser gesagt, sie hatte Pläne gemacht. Eigentlich wollten wir zusammen einen Film schauen, da ich gerade meine DVD Sammlung ergänzt hatte und sie auf den einen oder anderen Film scharf war.

Aber es kam anders als erwartet. Kurz gesagt ich hatte wohl das peinlichste Erlebnis meines Lebens Es war mittlerweile Samstag und wir hatten späten Vormittag. Ich wachte auf, weil es mittlerweile doch recht warm wurde und ich nicht mehr schlafen konnte. Unsere Eltern waren bereits weg. Ich hörte wie meine Schwester im Bad war und dachte mir, dass sie wohl auch gerade aufgestanden sei und sich nun fertig für den Tag machte.

Was mir gefiel war der klang des Wäschekorbdeckels, den ich bis in mein Zimmer hören konnte, als meine Schwester ihn fallen lies. Ich dachte mir, vielleicht habe ich ja jetzt Glück und sie hat einen frisch getragenen Tanga in die Wäsche geworfen. Das Erlebnis vom Donnerstag zuvor ging mir nämlich nicht mehr aus dem Kopf. Und so wartete ich, bis sie wieder in ihr Zimmer ging und stand dann auch auf.

Ich ging, wieder nur mit einer Boxershorts bekleidet, ins Bad und entleerte erst einmal meine Blase, was auch dringend nötig war. Danach ging ich zum Wäschekorb und öffnete ihn.

Wieder lagen, zusammen mit anderer Wäsche, ein paar Tangas darin. Ich nahm einen nach dem anderen heraus und suchte nach frischen Spuren.

Erst einen Neongelben, auf dem leider nichts zu finden war, danach wieder einen Schwarzen, auf dem man aber wieder nur ein wenig eingetrockneten Schleim finden konnte. Als letztes kam ich zu einem Pinken. Ich untersuchte ihn genau und mein sehnlichster Wunsch wurde war. Das muss der Tanga gewesen sein, den meine Schwester gerade über die Nacht getragen hatte.

Es waren ganz frische Spuren in ihm zu finden. Ich traute meinen Augen kaum. Ich konnte nicht widerstehen und sofort führte ich das Höschen an meine Nase. Ich schlug es mir geradezu ins Gesicht und roch wie ein Wahnsinniger an ihm. Mein Penis lukte schon wieder aus meiner Unterhose. Ich konnte es nicht fassen.

So also roch meine kleine, geile Schwester an ihrer intimsten Stelle. So richt also eine Jungfrau. Diesen Geruch meiner Schwester hatte zuvor noch nie jemand gerochen. Mein Penis zuckte vor Erregung nur so vor sich hin. Ich nahm den Tanga in die linke Hand und drückte ihn weiter an meine Nase. Mittlerweile hatte ich den Liebessaft meiner Schwester sogar an meiner Nasenspitze, was mich geiler und geiler machte.

Mit der rechten Hand streifte ich mir die Unterhose herunter und begann meinen harten Schwanz zu wichsen. Zu diesem Zeitpunkt war mir bereits alles egal. Ich setzte mich auf den Badewannenrand.

Dann hatte ich eine neue Idee. Ich nahm den Tanga aus meinem Gesicht. Gerochen hatte ich nun genug an ihm. Mit der rechten Hand zog ich meine Vorhaut ganz sanft zurück, sodass meine Eichel mich blank und nackt anschaute. Nun legte ich den Tanga in meine linke Hand, mit der Innenseite nach oben und fuhr mit dem Zeigefinger der rechten Hand über ihn hinweg. So nahm ich das Sekret aus ihm auf. Es hing nun etwas schleimig und glibberig an meinem Finger.

Etwas zähflüssiger als meine Liebestropfen. Dann führte ich meinen Finger zu meinem Penis ich strich ganz sanft mit der feuchten Fingerspitze über meine Eichel.

Ich verschmierte den so gut riechenden, schleimigen Saft meiner Schwester Sarah auf meiner kompletten Eichel. Und dann auch noch auf meinem, dem ihres Bruders. Ich begann wieder meinen Schwanz zu wichsen und an den Resten im Höschen zu riechen als plötzlich die Badezimmertür aufging und meine Schwester, die wohl aufs Klo wollte, vor mir stand. Sie wusste wohl nicht, dass ich im Bad war. Wenn sie das unseren Eltern erzählt.

Die Sache war schön solange es keiner wusste und nun bin ich das Schwein der Familie! In diesem Moment wäre ich am liebsten gestorben! Es war mir so peinlich. Ich widerte mich selbst an und merkte wie mein Penis nun immer schlaffer wurde.

Das Höschen hatte ich inzwischen aus meinem Gesicht genommen und befand mich mitten in Erklärungsnot. Aber auch meine Schwester wusste nicht so richtig, wie sie mit der Situation umgehen sollte. Sie selbst war halb nackt, da sie wohl dachte, dass ich noch schlafe.

Sie stand nur mit einer schwarzen Hotpan und dem passenden BH dazu bekleidet vor mir. Wäre ihr Unterkiefer nicht am Kopf festgewachsen, so wäre er sicherlich voll auf die Fliesen geklatscht. Bitte erzähl nichts Mom und Dad! Ich flehe dich an! Was machst du da eigentlich? Ist es das wonach es aussieht? Sie musterte mich von oben bis unten und ich merkte wie sie auf meinen mittlerweile vor Schreck erschlafften Schwanz schaute.

Die Situation hätte unangenehmer nicht sein können. Ich suchte immer noch nach den richtigen Worten und wollte mir gerade die Unterhose hoch ziehen als sie plötzlich sagte: Ich verspreche dir ich werde Mom und Dad kein Wort sagen.

Ich bin ja auch nicht ganz unschuldig. Muss ich das verstehen? Auch ich muss zugeben, dass ich so die ein oder andere Fantasie habe, und Also mach dir nichts draus, Bruderherz. So langsam aber sicher fasste ich neuen Mut und wurde wieder selbstsicherer: Ich glaube nicht dass wir so richtig quitt sind. Hat dich mein Geruch angemacht? Als sie mir den Rücken zukehrte zog ich mir schnell meine Boxershorts hoch, da mir die Situation ja immer noch etwas peinlich war.

Meine Schwester blieb in der Tür noch mal kurz stehen und schaute noch mal zu mir: Ich traute meinen Ohren nicht. Hab ich mir das jetzt eingebildet? Oder hatte mir meine eigene kleine Schwester gerade ein eindeutiges Angebot gemacht? Auf den Schreck hin verschwand ich auch erst einmal in meinem Zimmer.

Ich lag auf meinem Bett und wurde fast verrückt. Was hatte Sarah damit gemeint: Hatte sie mir damit eine Freifahrkarte fürs Höschenschnüffeln erteilt, oder Die Minuten und Stunden verstrichen und die Ruhe wurde immer unerträglicher. Die ganze Zeit hatte ich mich nicht aus meinem Zimmer getraut, weil ich nicht wusste, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Einerseits wollte ich erfahren, was meine Schwester meinte, mit ihrem Angebot, andererseits schämte ich mich immer noch für meine misslungene Aktion im Badezimmer.

Ich hielt es nicht mehr aus. Hätte ich auch nur noch eine einzige Minute länger gewartet, hätte mich die Spannung zerrissen. Also stand ich auf und zog mich erst einmal richtig an, da ich immer noch nur meine Boxershorts anhatte. Ich entschied mich auf Grund der gestiegenen Temperaturen am Nachmittag für eine kurze, schwarze Hose und ein einfaches T-Shirt. Danach fasste ich allen Mut zusammen und ging rüber zu meiner Schwester, um mit ihr über die Situation zu reden.

An ihrer Zimmertür angekommen klopfte ich etwas zaghaft und hörte ihre Stimme rufen: Ich dachte mir schon, dass du noch mal vorbeikommst. Ihr muss wohl warm gewesen sein, denn sie hatte immer noch nur die schwarze Hotpan und den BH an. Wieder war ich total perplex, da ich mir die Situation nicht so vorgestellt hatte und brachte kein Wort heraus. Meine Schwester ergriff meine rechte Hand und führte mich zum Bett.

Doch es war Sarah, die die quälende Stille unterbrach: Ich will dich dicht vorführen. Ich will dir nichts Schlechtes. In meinen Augen ist das ganz natürlich. Ich habe dir doch erzählt, dass ich dir auch schon hinterher spioniert habe.

Und ich habe dir doch auch versprochen, dass ich nichts unseren Eltern erzähle Ich fragte meine Schwester ob das mit dem Film heute noch stehen würde und ob sie sich schon überlegt hatte, welchen sie sehen wolle, als sie mir sagte, dass es eine Planänderung gab. Sie umfasste plötzlich mit der rechten Hand meinen Hinterkopf und kam immer näher. Schneller als ich es überhaupt realisieren konnte, drückte sie mir ihre Lippen auf meine und gab mir einen Kuss. Es war der erste Kuss meines Lebens und es war einfach wunderschön.

Als hätte das noch nicht gereicht, spürte ich plötzlich, wie sich ihre Zunge fordernd zwischen meine Lippen drängte und nach meiner suchte. Erst war ich etwas erschrocken, aber dann nur noch fasziniert und erregt. Es drehte sich alles. Meine Gefühle spielten verrückt. Unsere Zungen trafen sich und tanzten wild umher.

Es war nur ein Kuss und dennoch wurde der Platz in meiner Hose schon wieder zu eng. Ich würde das wirklich gerne sehen. Ich stelle mir das vor, seitdem ich dich damals unter der Dusche gesehen habe. Aber bisher kenne ich deinen Schwanz nur hängend.

Vorhin im Bad war er ja auch sehr schnell wieder schlaff. Allein der Gedanke macht mich geil. So etwas passiert doch nur im Himmel.

Das konnte nicht wahr sein. Aber genau das war es. Es war die eiskalte Realität. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Sofort kamen wieder die Schuldgefühle und das schlechte Gewissen, das mir sagte, dass es falsch sei und, dass wir das nicht dürften, aber ich glaube dafür war es zu dem Zeitpunkt schon zu spät. Ich war einfach zu geil. Wir würden das ja nur machen, um voneinander zu lernen, wie ich mir immer einredete. Meine kurze schwarze Hose wölbte sich zu diesem Zeitpunkt schon enorm.

Sarah griff auf einmal mit ihrer Hand an meine gewaltige Beule und fing an sie durch die Hose sanft zu streicheln. Ich möchte so gerne deinen Schwanz sehen. Als sie offen war, bat sie mich aufzustehen, was ich auch tat. Ich war wie hypnotisiert. Sarah streifte mir meine Hose herunter und mein steifer Penis schaute schon wieder oben aus meiner Boxershorts.

Meine Vorhaut war zur Hälfte zurückgezogen, sodass nur die Spitze meiner zart violetten Eichel hervorschaute. Meine Schwester forderte mich auf mein T-Shirt auszuziehen. Ich folgte dem fast willenlos. Sie umfasste nun meine Unterhose mit beiden Händen links und rechts oben am Bund und schaute mir in die Augen.

Ich brachte kein Wort hervor, sondern nickte nur. Ganz langsam und geschmeidig streifte sie mir meine Boxershorts nach unten ab. Mein harter Prügel stand fast senkrecht nach oben, so erregt war ich. Auf der Spitze meines Penis wurde ein erster Liebestropfen sichtbar. Da meine Vorhaut immer noch halb zurückgezogen war, konnte auch Sarah ihn sehen und fragte mich, was das sei, während sie gleichzeitig mit dem Zeigefinger der rechten Hand diesen zart schleimigen Tropfen von meiner Eichel wischte.

Sie war ja schon immer neugierig und wollte immer alles ganz genau wissen. Die entstehen bei starker Erregung und sollen die Eichel feucht halten", erklärte ich ihr. Sarah schloss den Mund und strich meinen Liebestropfen auf ihre Lippen.

Dann schloss sie auch die Augen und leckte sich mit ihrer Zunge über die Lippen, um meinen Saft zu kosten. Es schien ihr tatsächlich zu schmecken, denn sie öffnete die Augen wieder, schaute mich an und lächelte. Lehn dich an meine Kopfkissen an. So kann ich dich am besten beobachten. Ich spreizte meine Beine, sodass sie direkt auf meinen harten Schwanz schauen konnte, den ich auch gleich mit meiner rechten Hand umschloss und begann zu wichsen.

Sarah schaute mir gespannt zu. Sie hatte wunderschöne Brüste. Ich kannte so etwas ja bis dahin nur aus Pornos aber diesen Brüsten meiner Schwester konnte man praktisch ansehen, wie seidenweich sie waren. Sie hatte nur kleine Vorhöfe um ihre Brustwarzen, was ich besonders mochte. Ich starrte ihr also auf ihre Brüste während ich meinen Ständer weiter massierte und meine Vorhaut immer wieder vor und zurück schob. Sarah fing an ihre Brüste vor mir zu massieren, was mich immer geiler werden lies.

Ich sah genau, wie sie an ihren Nippeln spielte. Nach einiger Zeit fragte sie mich dann, ob sie es auch mal probieren dürfte und deutete dabei mit einem leichten Kopfnicken auf meine Hand, die immer noch meinen Penis auf und ab fuhr.

Ich erlaubte es natürlich und Sarah rutschte ganz dicht an mich heran. Ich spreizte meine Beine noch etwas mehr, damit sie sich richtig dazwischen knien konnte. Es war so unbeschreiblich geil. Nur noch getrennt durch ihren Slip.



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Unsere Eltern waren bereits weg. Ich hörte wie meine Schwester im Bad war und dachte mir, dass sie wohl auch gerade aufgestanden sei und sich nun fertig für den Tag machte. Was mir gefiel war der klang des Wäschekorbdeckels, den ich bis in mein Zimmer hören konnte, als meine Schwester ihn fallen lies. Ich dachte mir, vielleicht habe ich ja jetzt Glück und sie hat einen frisch getragenen Tanga in die Wäsche geworfen.

Das Erlebnis vom Donnerstag zuvor ging mir nämlich nicht mehr aus dem Kopf. Und so wartete ich, bis sie wieder in ihr Zimmer ging und stand dann auch auf.

Ich ging, wieder nur mit einer Boxershorts bekleidet, ins Bad und entleerte erst einmal meine Blase, was auch dringend nötig war. Danach ging ich zum Wäschekorb und öffnete ihn. Wieder lagen, zusammen mit anderer Wäsche, ein paar Tangas darin. Ich nahm einen nach dem anderen heraus und suchte nach frischen Spuren. Erst einen Neongelben, auf dem leider nichts zu finden war, danach wieder einen Schwarzen, auf dem man aber wieder nur ein wenig eingetrockneten Schleim finden konnte.

Als letztes kam ich zu einem Pinken. Ich untersuchte ihn genau und mein sehnlichster Wunsch wurde war. Das muss der Tanga gewesen sein, den meine Schwester gerade über die Nacht getragen hatte. Es waren ganz frische Spuren in ihm zu finden. Ich traute meinen Augen kaum. Ich konnte nicht widerstehen und sofort führte ich das Höschen an meine Nase. Ich schlug es mir geradezu ins Gesicht und roch wie ein Wahnsinniger an ihm.

Mein Penis lukte schon wieder aus meiner Unterhose. Ich konnte es nicht fassen. So also roch meine kleine, geile Schwester an ihrer intimsten Stelle. So richt also eine Jungfrau. Diesen Geruch meiner Schwester hatte zuvor noch nie jemand gerochen. Mein Penis zuckte vor Erregung nur so vor sich hin. Ich nahm den Tanga in die linke Hand und drückte ihn weiter an meine Nase.

Mittlerweile hatte ich den Liebessaft meiner Schwester sogar an meiner Nasenspitze, was mich geiler und geiler machte. Mit der rechten Hand streifte ich mir die Unterhose herunter und begann meinen harten Schwanz zu wichsen. Zu diesem Zeitpunkt war mir bereits alles egal.

Ich setzte mich auf den Badewannenrand. Dann hatte ich eine neue Idee. Ich nahm den Tanga aus meinem Gesicht. Gerochen hatte ich nun genug an ihm. Mit der rechten Hand zog ich meine Vorhaut ganz sanft zurück, sodass meine Eichel mich blank und nackt anschaute. Nun legte ich den Tanga in meine linke Hand, mit der Innenseite nach oben und fuhr mit dem Zeigefinger der rechten Hand über ihn hinweg.

So nahm ich das Sekret aus ihm auf. Es hing nun etwas schleimig und glibberig an meinem Finger. Etwas zähflüssiger als meine Liebestropfen. Dann führte ich meinen Finger zu meinem Penis ich strich ganz sanft mit der feuchten Fingerspitze über meine Eichel.

Ich verschmierte den so gut riechenden, schleimigen Saft meiner Schwester Sarah auf meiner kompletten Eichel. Und dann auch noch auf meinem, dem ihres Bruders. Ich begann wieder meinen Schwanz zu wichsen und an den Resten im Höschen zu riechen als plötzlich die Badezimmertür aufging und meine Schwester, die wohl aufs Klo wollte, vor mir stand. Sie wusste wohl nicht, dass ich im Bad war. Wenn sie das unseren Eltern erzählt. Die Sache war schön solange es keiner wusste und nun bin ich das Schwein der Familie!

In diesem Moment wäre ich am liebsten gestorben! Es war mir so peinlich. Ich widerte mich selbst an und merkte wie mein Penis nun immer schlaffer wurde. Das Höschen hatte ich inzwischen aus meinem Gesicht genommen und befand mich mitten in Erklärungsnot.

Aber auch meine Schwester wusste nicht so richtig, wie sie mit der Situation umgehen sollte. Sie selbst war halb nackt, da sie wohl dachte, dass ich noch schlafe.

Sie stand nur mit einer schwarzen Hotpan und dem passenden BH dazu bekleidet vor mir. Wäre ihr Unterkiefer nicht am Kopf festgewachsen, so wäre er sicherlich voll auf die Fliesen geklatscht.

Bitte erzähl nichts Mom und Dad! Ich flehe dich an! Was machst du da eigentlich? Ist es das wonach es aussieht? Sie musterte mich von oben bis unten und ich merkte wie sie auf meinen mittlerweile vor Schreck erschlafften Schwanz schaute. Die Situation hätte unangenehmer nicht sein können. Ich suchte immer noch nach den richtigen Worten und wollte mir gerade die Unterhose hoch ziehen als sie plötzlich sagte: Ich verspreche dir ich werde Mom und Dad kein Wort sagen.

Ich bin ja auch nicht ganz unschuldig. Muss ich das verstehen? Auch ich muss zugeben, dass ich so die ein oder andere Fantasie habe, und Also mach dir nichts draus, Bruderherz. So langsam aber sicher fasste ich neuen Mut und wurde wieder selbstsicherer: Ich glaube nicht dass wir so richtig quitt sind.

Hat dich mein Geruch angemacht? Als sie mir den Rücken zukehrte zog ich mir schnell meine Boxershorts hoch, da mir die Situation ja immer noch etwas peinlich war. Meine Schwester blieb in der Tür noch mal kurz stehen und schaute noch mal zu mir: Ich traute meinen Ohren nicht. Hab ich mir das jetzt eingebildet? Oder hatte mir meine eigene kleine Schwester gerade ein eindeutiges Angebot gemacht?

Auf den Schreck hin verschwand ich auch erst einmal in meinem Zimmer. Ich lag auf meinem Bett und wurde fast verrückt. Was hatte Sarah damit gemeint: Hatte sie mir damit eine Freifahrkarte fürs Höschenschnüffeln erteilt, oder Die Minuten und Stunden verstrichen und die Ruhe wurde immer unerträglicher. Die ganze Zeit hatte ich mich nicht aus meinem Zimmer getraut, weil ich nicht wusste, wie ich mit der Situation umgehen sollte.

Einerseits wollte ich erfahren, was meine Schwester meinte, mit ihrem Angebot, andererseits schämte ich mich immer noch für meine misslungene Aktion im Badezimmer. Ich hielt es nicht mehr aus.

Hätte ich auch nur noch eine einzige Minute länger gewartet, hätte mich die Spannung zerrissen. Also stand ich auf und zog mich erst einmal richtig an, da ich immer noch nur meine Boxershorts anhatte. Ich entschied mich auf Grund der gestiegenen Temperaturen am Nachmittag für eine kurze, schwarze Hose und ein einfaches T-Shirt. Danach fasste ich allen Mut zusammen und ging rüber zu meiner Schwester, um mit ihr über die Situation zu reden.

An ihrer Zimmertür angekommen klopfte ich etwas zaghaft und hörte ihre Stimme rufen: Ich dachte mir schon, dass du noch mal vorbeikommst.

Ihr muss wohl warm gewesen sein, denn sie hatte immer noch nur die schwarze Hotpan und den BH an. Wieder war ich total perplex, da ich mir die Situation nicht so vorgestellt hatte und brachte kein Wort heraus. Meine Schwester ergriff meine rechte Hand und führte mich zum Bett. Doch es war Sarah, die die quälende Stille unterbrach: Ich will dich dicht vorführen.

Ich will dir nichts Schlechtes. In meinen Augen ist das ganz natürlich. Ich habe dir doch erzählt, dass ich dir auch schon hinterher spioniert habe.

Und ich habe dir doch auch versprochen, dass ich nichts unseren Eltern erzähle Ich fragte meine Schwester ob das mit dem Film heute noch stehen würde und ob sie sich schon überlegt hatte, welchen sie sehen wolle, als sie mir sagte, dass es eine Planänderung gab.

Sie umfasste plötzlich mit der rechten Hand meinen Hinterkopf und kam immer näher. Schneller als ich es überhaupt realisieren konnte, drückte sie mir ihre Lippen auf meine und gab mir einen Kuss. Es war der erste Kuss meines Lebens und es war einfach wunderschön. Als hätte das noch nicht gereicht, spürte ich plötzlich, wie sich ihre Zunge fordernd zwischen meine Lippen drängte und nach meiner suchte.

Erst war ich etwas erschrocken, aber dann nur noch fasziniert und erregt. Es drehte sich alles. Meine Gefühle spielten verrückt. Unsere Zungen trafen sich und tanzten wild umher. Es war nur ein Kuss und dennoch wurde der Platz in meiner Hose schon wieder zu eng. Ich würde das wirklich gerne sehen. Ich stelle mir das vor, seitdem ich dich damals unter der Dusche gesehen habe.

Aber bisher kenne ich deinen Schwanz nur hängend. Vorhin im Bad war er ja auch sehr schnell wieder schlaff. Allein der Gedanke macht mich geil. So etwas passiert doch nur im Himmel. Das konnte nicht wahr sein. Aber genau das war es. Es war die eiskalte Realität. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Sofort kamen wieder die Schuldgefühle und das schlechte Gewissen, das mir sagte, dass es falsch sei und, dass wir das nicht dürften, aber ich glaube dafür war es zu dem Zeitpunkt schon zu spät.

Ich war einfach zu geil. Wir würden das ja nur machen, um voneinander zu lernen, wie ich mir immer einredete. Meine kurze schwarze Hose wölbte sich zu diesem Zeitpunkt schon enorm. Sarah griff auf einmal mit ihrer Hand an meine gewaltige Beule und fing an sie durch die Hose sanft zu streicheln. Ich möchte so gerne deinen Schwanz sehen. Als sie offen war, bat sie mich aufzustehen, was ich auch tat. Ich war wie hypnotisiert. Sarah streifte mir meine Hose herunter und mein steifer Penis schaute schon wieder oben aus meiner Boxershorts.

Meine Vorhaut war zur Hälfte zurückgezogen, sodass nur die Spitze meiner zart violetten Eichel hervorschaute. Meine Schwester forderte mich auf mein T-Shirt auszuziehen.

Ich folgte dem fast willenlos. Sie umfasste nun meine Unterhose mit beiden Händen links und rechts oben am Bund und schaute mir in die Augen.

Ich brachte kein Wort hervor, sondern nickte nur. Ganz langsam und geschmeidig streifte sie mir meine Boxershorts nach unten ab. Mein harter Prügel stand fast senkrecht nach oben, so erregt war ich. Auf der Spitze meines Penis wurde ein erster Liebestropfen sichtbar. Da meine Vorhaut immer noch halb zurückgezogen war, konnte auch Sarah ihn sehen und fragte mich, was das sei, während sie gleichzeitig mit dem Zeigefinger der rechten Hand diesen zart schleimigen Tropfen von meiner Eichel wischte.

Sie war ja schon immer neugierig und wollte immer alles ganz genau wissen. Die entstehen bei starker Erregung und sollen die Eichel feucht halten", erklärte ich ihr. Sarah schloss den Mund und strich meinen Liebestropfen auf ihre Lippen. Dann schloss sie auch die Augen und leckte sich mit ihrer Zunge über die Lippen, um meinen Saft zu kosten.

Es schien ihr tatsächlich zu schmecken, denn sie öffnete die Augen wieder, schaute mich an und lächelte. Lehn dich an meine Kopfkissen an. So kann ich dich am besten beobachten. Ich spreizte meine Beine, sodass sie direkt auf meinen harten Schwanz schauen konnte, den ich auch gleich mit meiner rechten Hand umschloss und begann zu wichsen.

Sarah schaute mir gespannt zu. Sie hatte wunderschöne Brüste. Ich kannte so etwas ja bis dahin nur aus Pornos aber diesen Brüsten meiner Schwester konnte man praktisch ansehen, wie seidenweich sie waren. Sie hatte nur kleine Vorhöfe um ihre Brustwarzen, was ich besonders mochte. Ich starrte ihr also auf ihre Brüste während ich meinen Ständer weiter massierte und meine Vorhaut immer wieder vor und zurück schob.

Sarah fing an ihre Brüste vor mir zu massieren, was mich immer geiler werden lies. Ich sah genau, wie sie an ihren Nippeln spielte. Nach einiger Zeit fragte sie mich dann, ob sie es auch mal probieren dürfte und deutete dabei mit einem leichten Kopfnicken auf meine Hand, die immer noch meinen Penis auf und ab fuhr. Ich erlaubte es natürlich und Sarah rutschte ganz dicht an mich heran. Ich spreizte meine Beine noch etwas mehr, damit sie sich richtig dazwischen knien konnte. Es war so unbeschreiblich geil.

Nur noch getrennt durch ihren Slip. Sofort umklammerten ihre Finger meinen Penisschaft und ich führte ihre Hand eine kurze Zeit auf und ab. Dann lies ich sie es alleine machen und sie machte es wirklich gut. Plötzlich spürte ich ihre andere Hand an meinen Hoden. Ganz sanft und vorsichtig spielte sie mit meinen Eiern und knetete sie ganz sachte.

Sie wollte mir ja nicht weh tun. Diese kleine, geile Schlampe, dachte ich mir. Aber sie hatte ja schon als Kind gerne mit Murmeln gespielt. Es dauerte nicht lange und ich hielt es nicht mehr aus.

Bevor ich meine Schwester warnen konnte, spritzte ich in hohen Bogen ab. Ich hatte mittlerweile einen solchen Druck, dass der erste Spitzer genau in meinem eigenen Gesicht landete. Die restlichen Schübe Sperma spritzten auf meinen Bauch und flossen Sarah über ihre hand.

Sie lächelte und meinte nur: Und auch ich muss zugeben, dass ich etwas überrascht war, denn normalerweise quoll es mir beim Wichsen immer nur aus der Eichel. Dass es so spritzte, war auch für mich neu.

Was ich dann erlebte machte mich sofort wieder geil. Sarah hatte ja schon meine Liebestropfen probiert, was ihre Neugier aber anscheinend nur zum Teil befriedigte. Sie führte ihre Hand, die mit meinem Sperma verschmiert war zu ihrem Mund und begann vorsichtig mit der Zungenspitze zu kosten. Meiner Schwester hingegen schien mein Saft doch tatsächlich zu schmecken.

Sie leckte sich die gesamte Hand sauber und stöhnte dabei ganz leise. Nach der Hand war dann auch mein Bauch dran. Sie leckte wirklich jeden Tropfen meines Lustsaftes auf und schluckte ihn herunter, was ich kaum fassen konnte. Dann hob sie ihren nach vorne gebeugten Oberkörper wieder an, lächelte und reichte mir von ihrem Nachttisch ein Tempo für mein Gesicht. Ich schmunzelte ein wenig und machte mich sauber.

Es war wirklich sehr schön. Meine Schwester legte sich also zwischen die Kissen, auf denen ich gerade noch gelegen habe und spreizte ebenfalls ihre Beine.

...

Bei der Arbeitsstelle hatte ich eine Kollegin, die Anfang 40 war, mit der ich mich aber gut verstand. Wir unterhielten uns über das anstehende Wochenende. Wer sich wie verkleiden würde. Ich hatte noch keine Idee. Ich fragte sie um Rat. Scherzhaft sagte sie zu mir. Die blonde YouTuberin zeigt sich live und öffentlich beim Dildosex.

Ja Du hast richtig gelesen, die Geilheit hat mal[ Eines Tages war ich endlich einmal zu Hause geblieben, um eigentlich die im Laufe der Zeit liegen gebliebene Hausarbeit zu erledigen. Die Kinder waren in der Schule und mein Mann auf der Arbeit.

Meine mir vorgenommene Arbeit hatte ich erledigt. So hatte ich etwas Zeit für mich bis die Kinder aus der Schule kamen und war nun am Überlegen, was[ Shipps 0Neulich bin ich mal wieder mit meinem Mountenbike in die umliegenden Wälder gefahren. Zum einen, um mich fit zu halten, zum anderen nutze ich die Gelegenheit meistens um mich selbst zu befriedigen.

Ich finde es ziemlich geil, mich irgendwo im Wald ganz nackt auszuziehen und mir dann einen zu wixen. Meistens fahre ich eine Strecke, die nahe an[ Ihr ruhiger Atem streichelt sanft die Luft. Unter dem weiten, schwarzen Kleid knurrt ihr schweres Parfüm schon ungeduldig und erwartungsvoll.

Ihm alles geben, aber dafür auch alles nehmen. Noch schweben ihre Gedanken lautlos umher, verästeln sich in Banalitäten. Nur der Lippenstift geht seinen Weg, zeichnet exakt die Spitze ihrer[ Vor einigen Wochen war ich endlich in meine erste eigene Wohnung gezogen.

Neben einigen lockeren Bekanntschaften in der Arbeit, habe ich bisher kaum Zeit gehabt, mich um weiter[ Mit diesen Worten schlug sie die Decke zurück. Plötzlich ging die Tür auf und meine Schwester kam herein. Sie warf ihre Wäsche in den Wäschekorb, wünschte mir eine gute Nacht, gab mir einen Gutenachtkuss auf die Wage und ging in ihr Zimmer.

Wie gerne wäre ich ihr hinterher und hätte sie einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Wie gerne würde ich einmal mit einer Muschi spielen. Einmal, nur ein einzigen Mal, dieses wohl atemberaubende Gefühl, einen Finger in diese zarte Lustöffnung zu stecken.

Ob es wirklich ein wenig nach Fisch richt, wie meine Kumpels meinten? Dann kam mir die Idee. Da war doch sicher auch ein Höschen dabei. Ich putzte also meine Zähne fertig und ging dann zum Wäschekorb. Nachdem ich den Deckel geöffnet hatte und etwas herum gewühlt hatte, entdeckte ich einen schwarzen Tanga. Ich nahm ihn heraus und schaute ihn mir genauer an. Es war wirklich nur ein winziges Stück Stoff mit ein paar Riemen dran. Auf dem Stückchen schwarzen Stoff entdeckte ich dann die ersten Spuren.

Ich konnte es nicht glauben, aber so wie ich es mir vorgestellt hatte, war eine Muschi wohl nicht. Es muss wohl eine Konsistenz gehabt haben, wie die Liebestropfen beim Mann, die ich auch von mir kannte. Leider konnte ich nichts Genaueres feststellen, da der besagte Schleim schon eingetrocknet war. Meine Schwester hatte nämlich die dumme Angewohnheit ihre Wäsche längere Zeit in ihrem Zimmer liegen zu lassen und dann immer gleich einen ganzen Stapel in die Wäsche zu werfen.

Ich konnte es mir aber dennoch nicht verkneifen und führte den Tanga zu meinem Gesicht. Ich wollte unbedingt wissen, wie so etwas riecht und hatte die Hoffnung, dass auch der eingetrocknete Schleim noch etwas preis gibt. Dann war es soweit. Ich drückte dieses kleine Stück Stoff in mein Gesicht. Langsam und vorsichtig nahm ich eine Nase voll, weil ich nicht wusste, was mich erwartete. Ein Geruch den ich zuvor noch nie gerochen hatte, durchströmte mich, ja durchströmte meinen ganzen Körper.

Ich nahm eine Nase nach der anderen und atmete immer tiefer ein. Keine Spur von Fisch, wie meine Kumpels erzählten. Ich merkte wie mein Penis anschwoll und ich eine mörder Latte bekam. Gerade als ich mir in die Boxershorts greifen wollte, hörte ich, wie Sarah noch einmal aus ihrem Zimmer kam. Sie hat sich sicherlich gefragt, was mit mir los war.

Geburtstag von Verwandten fahren. So eine typisch alte Leute Fete eben und nichts für mich und Sarah. Also blieben wir zu Hause. Wir freuten uns, weil wir total sturmfrei hatten. Unsere Eltern fuhren Samstagvormittag los und wollten Sonntagnachmittag zurück sein. Sarah und ich hatten schon Pläne für das Wochenende gemacht, oder besser gesagt, sie hatte Pläne gemacht. Eigentlich wollten wir zusammen einen Film schauen, da ich gerade meine DVD Sammlung ergänzt hatte und sie auf den einen oder anderen Film scharf war.

Aber es kam anders als erwartet. Kurz gesagt ich hatte wohl das peinlichste Erlebnis meines Lebens Es war mittlerweile Samstag und wir hatten späten Vormittag. Ich wachte auf, weil es mittlerweile doch recht warm wurde und ich nicht mehr schlafen konnte. Unsere Eltern waren bereits weg. Ich hörte wie meine Schwester im Bad war und dachte mir, dass sie wohl auch gerade aufgestanden sei und sich nun fertig für den Tag machte.

Was mir gefiel war der klang des Wäschekorbdeckels, den ich bis in mein Zimmer hören konnte, als meine Schwester ihn fallen lies. Ich dachte mir, vielleicht habe ich ja jetzt Glück und sie hat einen frisch getragenen Tanga in die Wäsche geworfen.

Das Erlebnis vom Donnerstag zuvor ging mir nämlich nicht mehr aus dem Kopf. Und so wartete ich, bis sie wieder in ihr Zimmer ging und stand dann auch auf.

Ich ging, wieder nur mit einer Boxershorts bekleidet, ins Bad und entleerte erst einmal meine Blase, was auch dringend nötig war. Danach ging ich zum Wäschekorb und öffnete ihn. Wieder lagen, zusammen mit anderer Wäsche, ein paar Tangas darin.

Ich nahm einen nach dem anderen heraus und suchte nach frischen Spuren. Erst einen Neongelben, auf dem leider nichts zu finden war, danach wieder einen Schwarzen, auf dem man aber wieder nur ein wenig eingetrockneten Schleim finden konnte. Als letztes kam ich zu einem Pinken.

Ich untersuchte ihn genau und mein sehnlichster Wunsch wurde war. Das muss der Tanga gewesen sein, den meine Schwester gerade über die Nacht getragen hatte.

Es waren ganz frische Spuren in ihm zu finden. Ich traute meinen Augen kaum. Ich konnte nicht widerstehen und sofort führte ich das Höschen an meine Nase. Ich schlug es mir geradezu ins Gesicht und roch wie ein Wahnsinniger an ihm.

Mein Penis lukte schon wieder aus meiner Unterhose. Ich konnte es nicht fassen. So also roch meine kleine, geile Schwester an ihrer intimsten Stelle. So richt also eine Jungfrau. Diesen Geruch meiner Schwester hatte zuvor noch nie jemand gerochen. Mein Penis zuckte vor Erregung nur so vor sich hin. Ich nahm den Tanga in die linke Hand und drückte ihn weiter an meine Nase. Mittlerweile hatte ich den Liebessaft meiner Schwester sogar an meiner Nasenspitze, was mich geiler und geiler machte.

Mit der rechten Hand streifte ich mir die Unterhose herunter und begann meinen harten Schwanz zu wichsen. Zu diesem Zeitpunkt war mir bereits alles egal. Ich setzte mich auf den Badewannenrand. Dann hatte ich eine neue Idee. Ich nahm den Tanga aus meinem Gesicht.

Gerochen hatte ich nun genug an ihm. Mit der rechten Hand zog ich meine Vorhaut ganz sanft zurück, sodass meine Eichel mich blank und nackt anschaute. Nun legte ich den Tanga in meine linke Hand, mit der Innenseite nach oben und fuhr mit dem Zeigefinger der rechten Hand über ihn hinweg.

So nahm ich das Sekret aus ihm auf. Es hing nun etwas schleimig und glibberig an meinem Finger. Etwas zähflüssiger als meine Liebestropfen. Dann führte ich meinen Finger zu meinem Penis ich strich ganz sanft mit der feuchten Fingerspitze über meine Eichel.

Ich verschmierte den so gut riechenden, schleimigen Saft meiner Schwester Sarah auf meiner kompletten Eichel. Und dann auch noch auf meinem, dem ihres Bruders. Ich begann wieder meinen Schwanz zu wichsen und an den Resten im Höschen zu riechen als plötzlich die Badezimmertür aufging und meine Schwester, die wohl aufs Klo wollte, vor mir stand. Sie wusste wohl nicht, dass ich im Bad war.

Wenn sie das unseren Eltern erzählt. Die Sache war schön solange es keiner wusste und nun bin ich das Schwein der Familie!

In diesem Moment wäre ich am liebsten gestorben! Es war mir so peinlich. Ich widerte mich selbst an und merkte wie mein Penis nun immer schlaffer wurde. Das Höschen hatte ich inzwischen aus meinem Gesicht genommen und befand mich mitten in Erklärungsnot.

Aber auch meine Schwester wusste nicht so richtig, wie sie mit der Situation umgehen sollte. Sie selbst war halb nackt, da sie wohl dachte, dass ich noch schlafe.

Sie stand nur mit einer schwarzen Hotpan und dem passenden BH dazu bekleidet vor mir. Wäre ihr Unterkiefer nicht am Kopf festgewachsen, so wäre er sicherlich voll auf die Fliesen geklatscht.

Bitte erzähl nichts Mom und Dad! Ich flehe dich an! Was machst du da eigentlich? Ist es das wonach es aussieht? Sie musterte mich von oben bis unten und ich merkte wie sie auf meinen mittlerweile vor Schreck erschlafften Schwanz schaute.

Die Situation hätte unangenehmer nicht sein können. Ich suchte immer noch nach den richtigen Worten und wollte mir gerade die Unterhose hoch ziehen als sie plötzlich sagte: Ich verspreche dir ich werde Mom und Dad kein Wort sagen.

Ich bin ja auch nicht ganz unschuldig. Muss ich das verstehen? Auch ich muss zugeben, dass ich so die ein oder andere Fantasie habe, und Also mach dir nichts draus, Bruderherz. So langsam aber sicher fasste ich neuen Mut und wurde wieder selbstsicherer: Ich glaube nicht dass wir so richtig quitt sind. Hat dich mein Geruch angemacht? Als sie mir den Rücken zukehrte zog ich mir schnell meine Boxershorts hoch, da mir die Situation ja immer noch etwas peinlich war.

Meine Schwester blieb in der Tür noch mal kurz stehen und schaute noch mal zu mir: Ich traute meinen Ohren nicht. Hab ich mir das jetzt eingebildet? Oder hatte mir meine eigene kleine Schwester gerade ein eindeutiges Angebot gemacht? Auf den Schreck hin verschwand ich auch erst einmal in meinem Zimmer.

Ich lag auf meinem Bett und wurde fast verrückt. Was hatte Sarah damit gemeint: Hatte sie mir damit eine Freifahrkarte fürs Höschenschnüffeln erteilt, oder Die Minuten und Stunden verstrichen und die Ruhe wurde immer unerträglicher.

Die ganze Zeit hatte ich mich nicht aus meinem Zimmer getraut, weil ich nicht wusste, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Einerseits wollte ich erfahren, was meine Schwester meinte, mit ihrem Angebot, andererseits schämte ich mich immer noch für meine misslungene Aktion im Badezimmer.

Ich hielt es nicht mehr aus. Hätte ich auch nur noch eine einzige Minute länger gewartet, hätte mich die Spannung zerrissen. Also stand ich auf und zog mich erst einmal richtig an, da ich immer noch nur meine Boxershorts anhatte.

Ich entschied mich auf Grund der gestiegenen Temperaturen am Nachmittag für eine kurze, schwarze Hose und ein einfaches T-Shirt. Danach fasste ich allen Mut zusammen und ging rüber zu meiner Schwester, um mit ihr über die Situation zu reden. An ihrer Zimmertür angekommen klopfte ich etwas zaghaft und hörte ihre Stimme rufen: Ich dachte mir schon, dass du noch mal vorbeikommst. Ihr muss wohl warm gewesen sein, denn sie hatte immer noch nur die schwarze Hotpan und den BH an.

Wieder war ich total perplex, da ich mir die Situation nicht so vorgestellt hatte und brachte kein Wort heraus. Meine Schwester ergriff meine rechte Hand und führte mich zum Bett. Doch es war Sarah, die die quälende Stille unterbrach: Ich will dich dicht vorführen. Ich will dir nichts Schlechtes. In meinen Augen ist das ganz natürlich. Ich habe dir doch erzählt, dass ich dir auch schon hinterher spioniert habe. Und ich habe dir doch auch versprochen, dass ich nichts unseren Eltern erzähle Ich fragte meine Schwester ob das mit dem Film heute noch stehen würde und ob sie sich schon überlegt hatte, welchen sie sehen wolle, als sie mir sagte, dass es eine Planänderung gab.

Sie umfasste plötzlich mit der rechten Hand meinen Hinterkopf und kam immer näher. Schneller als ich es überhaupt realisieren konnte, drückte sie mir ihre Lippen auf meine und gab mir einen Kuss. Es war der erste Kuss meines Lebens und es war einfach wunderschön. Als hätte das noch nicht gereicht, spürte ich plötzlich, wie sich ihre Zunge fordernd zwischen meine Lippen drängte und nach meiner suchte.

Erst war ich etwas erschrocken, aber dann nur noch fasziniert und erregt. Es drehte sich alles. Meine Gefühle spielten verrückt. Unsere Zungen trafen sich und tanzten wild umher. Es war nur ein Kuss und dennoch wurde der Platz in meiner Hose schon wieder zu eng. Ich würde das wirklich gerne sehen.

Ich stelle mir das vor, seitdem ich dich damals unter der Dusche gesehen habe. Aber bisher kenne ich deinen Schwanz nur hängend.

Vorhin im Bad war er ja auch sehr schnell wieder schlaff. Allein der Gedanke macht mich geil. So etwas passiert doch nur im Himmel. Das konnte nicht wahr sein. Aber genau das war es. Es war die eiskalte Realität. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Sofort kamen wieder die Schuldgefühle und das schlechte Gewissen, das mir sagte, dass es falsch sei und, dass wir das nicht dürften, aber ich glaube dafür war es zu dem Zeitpunkt schon zu spät.

Ich war einfach zu geil. Wir würden das ja nur machen, um voneinander zu lernen, wie ich mir immer einredete. Meine kurze schwarze Hose wölbte sich zu diesem Zeitpunkt schon enorm.

Sarah griff auf einmal mit ihrer Hand an meine gewaltige Beule und fing an sie durch die Hose sanft zu streicheln. Ich möchte so gerne deinen Schwanz sehen. Als sie offen war, bat sie mich aufzustehen, was ich auch tat. Ich war wie hypnotisiert. Sarah streifte mir meine Hose herunter und mein steifer Penis schaute schon wieder oben aus meiner Boxershorts.

Meine Vorhaut war zur Hälfte zurückgezogen, sodass nur die Spitze meiner zart violetten Eichel hervorschaute. Meine Schwester forderte mich auf mein T-Shirt auszuziehen.

Ich folgte dem fast willenlos. Sie umfasste nun meine Unterhose mit beiden Händen links und rechts oben am Bund und schaute mir in die Augen. Ich brachte kein Wort hervor, sondern nickte nur. Ganz langsam und geschmeidig streifte sie mir meine Boxershorts nach unten ab. Mein harter Prügel stand fast senkrecht nach oben, so erregt war ich. Auf der Spitze meines Penis wurde ein erster Liebestropfen sichtbar. Da meine Vorhaut immer noch halb zurückgezogen war, konnte auch Sarah ihn sehen und fragte mich, was das sei, während sie gleichzeitig mit dem Zeigefinger der rechten Hand diesen zart schleimigen Tropfen von meiner Eichel wischte.

Sie war ja schon immer neugierig und wollte immer alles ganz genau wissen. Die entstehen bei starker Erregung und sollen die Eichel feucht halten", erklärte ich ihr. Sarah schloss den Mund und strich meinen Liebestropfen auf ihre Lippen. Dann schloss sie auch die Augen und leckte sich mit ihrer Zunge über die Lippen, um meinen Saft zu kosten.

Es schien ihr tatsächlich zu schmecken, denn sie öffnete die Augen wieder, schaute mich an und lächelte. Lehn dich an meine Kopfkissen an. So kann ich dich am besten beobachten.

Ich spreizte meine Beine, sodass sie direkt auf meinen harten Schwanz schauen konnte, den ich auch gleich mit meiner rechten Hand umschloss und begann zu wichsen. Sarah schaute mir gespannt zu. Sie hatte wunderschöne Brüste. Ich kannte so etwas ja bis dahin nur aus Pornos aber diesen Brüsten meiner Schwester konnte man praktisch ansehen, wie seidenweich sie waren. Sie hatte nur kleine Vorhöfe um ihre Brustwarzen, was ich besonders mochte.

Ich starrte ihr also auf ihre Brüste während ich meinen Ständer weiter massierte und meine Vorhaut immer wieder vor und zurück schob. Sarah fing an ihre Brüste vor mir zu massieren, was mich immer geiler werden lies. Ich sah genau, wie sie an ihren Nippeln spielte.