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Empfindungen beim Stillen eines Kindes, ob sexueller oder asexuell-angenehmer Art, fallen normalerweise nicht unter den Begriff Erotische Laktation , solange nicht gezielt zum eigenen Lustgewinn gestillt wird. Entwicklungsgeschichtlich entstehen angenehme Empfindungen, um zu einem bestimmten Verhalten zu motivieren.

Vor dem Entstehen des Konfuzianismus wurden im chinesischen Daoismus verschiedene alchemistische Sexualpraktiken gelehrt, die im menschlichen Geschlechtsakt die Möglichkeit sahen, durch "Energieaustausch" der beiden Geschlechter bzw. Meist gingen die Anforderungen jedoch über den Energieaustausch hinaus und die einseitige Anhäufung von Energie durch den Mann trat in den Vordergrund.

Die Anweisungen zu solchen sexuellen Praktiken hatten den Charakter einer Geheimlehre. In China, Vietnam, Korea und Japan ist der Glaube an die besondere Wirkung der Frauenmilch auf Erwachsene, und ganz besonders wenn sie direkt aus der Brust getrunken wird, auch heute noch immer nicht ganz verschwunden.

Vom römischen Autor Valerius Maximus sind die etwa 30 n. Die Geschichte handelt von einem Elternteil, das im Gefängnis verhungern soll. Die Geschichte selbst ist vermutlich sehr viel älter, jedenfalls hat sie schon in der Antike in mehreren Versionen existiert, in denen auch mehrere Namen verwendet wurden: Die Geschichte muss damals bereits sehr bekannt gewesen sein; so sind alleine in Pompeji verschüttet 79 n.

Chr schon drei bildliche Darstellungen dieser Geschichte gefunden worden. Der eigentliche Ursprung dieser Geschichte ist unbekannt, einige Autoren vermuten ihn in Griechenland, andere im Orient bis nach Indien oder China. In der europäischen Neuzeit ist die Geschichte durch Boccaccio in seinem Werk De claris mulieribus Von den berühmtesten Frauen [23] im Jahr wieder aufgegriffen worden.

In der Folge entstanden Hunderte Gemälde [24] , die diese Geschichte darstellen, davon alleine drei von Rubens , dazu unzählige Skulpturen und abgewandelte Erzählungen, etwa als Halslöserätsel oder lokale Legenden.

In kirchlichen Predigten des Jahrhunderts wird das Thema immer wieder aufgegriffen [25] , wobei in diesem Fall fast durchgängig die Mutter-Tochter-Version gewählt wurde, während bei der bildlichen Darstellung nahezu nur die Vater-Tochter-Variante existiert. Im ersten Fall geht man davon aus, dass erotische Bezüge zugunsten der caritativen vermieden werden sollten, während bei der bildlichen Darstellung gerade die erotische Komponente eine nicht unerhebliche Rolle spielt.

Bereits aus der römischen Antike sind mehrere Darstellungen des Themas bekannt; bei den Ausgrabungen in Pompeji wurden mindestens drei entsprechende Bilder gefunden. Der eigentliche Reiz der bildlichen Darstellung dürfte für viele Künstler das Spannungsfeld zwischen der rein caritativen Darstellung und der Erotik der Szene liegen. Und umgekehrt gab es auch Legenden von Frauen, die selbst in religiösem Kontext Milch gaben.

So schrieb Adelheid von Frauenberg von der Jungfrau Maria: Und noch oft hat ihm die erhabene Jungfrau von da ab die nämliche Gnade erwiesen und hat ihn immer von neuem gestärkt, so dass er auch andere Marienverehrer für den Psalter zu begeistern vermochte. Beispielhaft soll hier noch ein Kalenderspruch aus dem Ich kenne eine Frau, die hatte beim stillen den ersten Orgasmus ihres Lebens.

Finde das total krank, und ich wünschte sie hätte es mir nicht erzählt. Aber entwickelt man wirklich sexuelle Gefühle, wenn das Baby an der Brust saugt? Ich will doch mein Kind nicht nur stillen, weil es mich in sexuelle Extase versetzt. Danke schon mal rinnes Man ist beim Stillen dadurch eher entspannt und daher halte ich das für ein Märchen, dass beim Stillen ein Orgasmus entstehen kann.

Zu deiner ersten Frage: Da macht es dann auch nichts, wenn mal was heraus tröpfelt Finde du heraus, zu welchen Frauen du gehörst. Beides ist absolut okay.

Das mit dem Orgasmus beim Stillen halte ich für ein Gerücht. Diese Geschichte würde ich in den Bereich der Ammenmärchen was für ein Wortspiel einordnen. Ich denke mal da ist man zu weit distanziert von diesem Thema. Ich meine, das hat doch mit Sex etc. Also ich hatte in den ersten Wochen so viel Milch, da ist meine Brust ständig ausgelaufen. Aber bei den schönen Stunden mit meinem Mann hatten wir irgendwie immer Glück.

Als es sich dann mit der Milchmenge eingependelt hatte, kam es ganz selten vor, dass die Brust überhaupt noch mal einfach so ausgelaufen ist. Ich würde mir nicht solche Gedanken machen - wenn da doch mal was passieren sollte, nehmts mit Humor. Ja das mit dem Stillen und den sexuellen Gefühlen hört man hin und wieder mal. Ich halte das für Humbuk. Und meine Hebamme sagte mal: Na, wenns denn doch mal funktionieren sollte - Herzlichen Gllückwunsch.

Ich denke, das ist ein Phänomen, wo nur wenig Wahrheit dran ist. Ich bezweilfe das stark! Ich hatte jedenfalls nie irgendwelche sexuelle Gefühle beim Stillen - im Gegenteil: Das Stillen an sich fand ich total schön und entspannend, einfach als besondere Zeit von Mama und Kind.

Lass Dich von solchen Gedanken nicht verunsichern. Alles Gute für die Geburt! Ich bin heute nacht wachgeworden und musste die ganze zeit genau darüber nachdenken!!!!! Hallo, ich bin nie in die Verlegenheit gekommen Tja, und Sex wollte ich während dem Wochenfluss nicht so gern haben. Es war dann um so schöner nach dem ABstillen, was eigentlich ein Versiegen der Milch von heute auf morgen war. Hoffentlich geht alles so, wie du dir das vorstellst. Noch ein Rat von mir: Begga und Hannes Sonst wären dir so fragen nicht mal peinlich.

Ist aber auch von frau zu frau und von baby zu baby verschieden. Aber ich finde das viel peinlicher, wenn es in einem meeting passiert ist mir mal passiert, und ich hatte die Einlagen vergessen und es gab wunderschoene dunkle Flecke als mit deinem Mann.

Da muss es doch nicht peinlich sein? Das ist eine ganz andere Form der Stimulation. Und die Milch schiesst nicht durch die mechanische Stimulation ein, sondern durch die Konzentration auf dein Baby. Und ich gehe mal davon aus, dass du, wenn du mit deinem Mann Sex hast, mit deinen Gedanken bei ihm bist und weniger beim Baby.

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In der europäischen Neuzeit ist die Geschichte durch Boccaccio in seinem Werk De claris mulieribus Von den berühmtesten Frauen [23] im Jahr wieder aufgegriffen worden.

In der Folge entstanden Hunderte Gemälde [24] , die diese Geschichte darstellen, davon alleine drei von Rubens , dazu unzählige Skulpturen und abgewandelte Erzählungen, etwa als Halslöserätsel oder lokale Legenden. In kirchlichen Predigten des Jahrhunderts wird das Thema immer wieder aufgegriffen [25] , wobei in diesem Fall fast durchgängig die Mutter-Tochter-Version gewählt wurde, während bei der bildlichen Darstellung nahezu nur die Vater-Tochter-Variante existiert.

Im ersten Fall geht man davon aus, dass erotische Bezüge zugunsten der caritativen vermieden werden sollten, während bei der bildlichen Darstellung gerade die erotische Komponente eine nicht unerhebliche Rolle spielt.

Bereits aus der römischen Antike sind mehrere Darstellungen des Themas bekannt; bei den Ausgrabungen in Pompeji wurden mindestens drei entsprechende Bilder gefunden. Der eigentliche Reiz der bildlichen Darstellung dürfte für viele Künstler das Spannungsfeld zwischen der rein caritativen Darstellung und der Erotik der Szene liegen. Und umgekehrt gab es auch Legenden von Frauen, die selbst in religiösem Kontext Milch gaben. So schrieb Adelheid von Frauenberg von der Jungfrau Maria: Und noch oft hat ihm die erhabene Jungfrau von da ab die nämliche Gnade erwiesen und hat ihn immer von neuem gestärkt, so dass er auch andere Marienverehrer für den Psalter zu begeistern vermochte.

Beispielhaft soll hier noch ein Kalenderspruch aus dem Jahrhundert genannt werden, der sich vermutlich auf Fulbert von Chartres bezieht: Jahrhunderts hat Karl Vollmoeller mehrere Lactatio-Legenden vordergründig fromm, aber hintergründig eindeutig erotisch in seinem Buch "Sieben Wunder der Heiligen Jungfrau Maria" verarbeitet. Im islamischen Rechtsverständnis kann durchs Stillen ein Verwandtschaftsverhältnis entstehen.

Dies geht bis zu Behauptungen, dass z. Es gibt zudem immer wieder öffentlich hochemotional geführte Kontroversen darüber, ob durch das Stillen eines fremden erwachsenen Mannes die Verschleierungspflicht und das Kontaktverbot zwischen ihm und der betreffenden Frau aufgehoben wird — und zwar ohne dass dadurch gleichzeitig ein Verheiratungsverbot entstehen würde.

Eine Reihe von Autoren bescheinigten Buttenstedt eine nicht geringe Anhängerzahl und der Inhalt der Leserbriefe zu Buttenstedts Buch zeigt, dass die Leser weit eher an der Verhütung und am Vergnügen des Stillens interessiert waren, als an dem recht kruden Theoriegebäude, das Buttenstedt um seine Glücksehe herum konstruiert hatte.

Weiterentwicklungen betrafen neben dem direkten Trinken aus der Brust den Gebrauch einer Milchpumpe, tägliche spezielle Brustmassagen und auch Hypnosetechniken. Sexualpraktik Laktation Weibliche Brust. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am 8. April um Hoffentlich geht alles so, wie du dir das vorstellst.

Noch ein Rat von mir: Begga und Hannes Sonst wären dir so fragen nicht mal peinlich. Ist aber auch von frau zu frau und von baby zu baby verschieden. Aber ich finde das viel peinlicher, wenn es in einem meeting passiert ist mir mal passiert, und ich hatte die Einlagen vergessen und es gab wunderschoene dunkle Flecke als mit deinem Mann.

Da muss es doch nicht peinlich sein? Das ist eine ganz andere Form der Stimulation. Und die Milch schiesst nicht durch die mechanische Stimulation ein, sondern durch die Konzentration auf dein Baby. Und ich gehe mal davon aus, dass du, wenn du mit deinem Mann Sex hast, mit deinen Gedanken bei ihm bist und weniger beim Baby. Es gibt Gemeinsamkeiten zwischen Sex und Stillen.

Beides ist sehr intim, geht mit inniger Verbundenheit und tiefer Befriedigung einher wenn es gut ist, das gilt fuer beides. Und beides ist seiner Art nach ziemlich exklusiv. Ich faende es sehr seltsam ein fremdes Kind zu stillen, und wuerde nur in Notsituationen akzeptieren dass jemand anders mein Kind stillt.

Genauso wie ich auch nicht will, dass mein Mann mit jemand anders Sex hat, und umgekehrt. Und Stillen hat auch insofern was mit Sex zu tun, als der liebevolle Koerperkontakt dabei gut und wichtig fuer die spaetere sexuelle Entwicklung des Kindes ist. Das alles heisst nicht, dass du dabei auch dieselben Gefuehle hast. Ich habe das zB ueberhaupt nicht, und ich stille wirklich gerne und lange, und habe dabei sehr positive, harmonische und befriedigende Gefuehle, aber eben keine sexuellen.

Mach dir nicht zu viele Gedanken, die Natur hat das gut geregelt und fuer Sex und fuer Stillen jeweils eigene, positive Gefuehle bereitgelegt. Ich stille voll und kann mir aus deinen genannten Gründen nicht vorstellen Sex zu haben.

Ich empfinde derzeit jede Berührung meiner Brüste durch meinen Mann unangenehm und habe wenn ich ehrlich bin auch gar kein Bedürfnis. Ne alleine die Vorstellung finde ich absurt.

Hallo, auch wenn ich noch keine Kinder habe, ich finde Deine Frage nicht peinlich. Seit einiger Zeit, ich leide an Galactorrhea das ist Milchproduktion ohne vorher schwanger gewesen zu sein und was die Sexualität betrifft ist es die Hölle!!! Ich will immer und wenn es dann mal soweit ist bekomme ich schon, wenn mein Partner an meinen Brüsten aktiv ist, einen Orgasmus.

Ehrlich gesagt bekomme ich mit diesem Thema Stillen und Orgasmus meine Zweifel, später unsere Kinder an meiner Brust zu stillen. Ich fühle damit so viel Sexualität, dass es mich graust und ich zur Milchpumpe greifen werde. In den USA by the way wird es ja auch ganz ähnlich gesehen, dort ist es unerwünscht öffentlich zu stillen und in einge Staten wird es sogar bestraft weil eben damit Sexualität verbunden wird - ob das so ok ist kann ich besonders im Moment gar nicht beurteilen!

Ich will für unsere Kinder das Beste, aber fühle mich ehrlich schlecht, wenn ich vorstelle, was ich jetzt empfinde übrigens auch wenn ich die Milchpumpe nutze und, wenn dass von einem Kind provuzierte würde - nein danke! Ich denke schon, dass es jede Frau anders fühlt das zeigen ja auch die Beiträge hier. Ich würde einfach empfehlen: Wenn aber alles ok ist, dann still doch einfach - und basta!

Ich wünsche auf jeden Fall viel Glück. Einfach ist es ja nicht, ich z. Was kann ich essen? Geburt Haut in der Schwang Neurodermitis Myome Frühgeburten Wiedereinstieg in d Müttercoaching Kinderbetreuung Erste Hilfe für Bab Reisen mit Kindern Baby- und Kinderern Bilder, die das Leben feiern Im Test: Schwanger werden trotz Gelbkörperschwäche Bio fürs Baby: Sieben Sünden nach der Geburt Privatsache Kinderwunsch:







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Die Geschichte handelt von einem Elternteil, das im Gefängnis verhungern soll. Die Geschichte selbst ist vermutlich sehr viel älter, jedenfalls hat sie schon in der Antike in mehreren Versionen existiert, in denen auch mehrere Namen verwendet wurden: Die Geschichte muss damals bereits sehr bekannt gewesen sein; so sind alleine in Pompeji verschüttet 79 n.

Chr schon drei bildliche Darstellungen dieser Geschichte gefunden worden. Der eigentliche Ursprung dieser Geschichte ist unbekannt, einige Autoren vermuten ihn in Griechenland, andere im Orient bis nach Indien oder China.

In der europäischen Neuzeit ist die Geschichte durch Boccaccio in seinem Werk De claris mulieribus Von den berühmtesten Frauen [23] im Jahr wieder aufgegriffen worden. In der Folge entstanden Hunderte Gemälde [24] , die diese Geschichte darstellen, davon alleine drei von Rubens , dazu unzählige Skulpturen und abgewandelte Erzählungen, etwa als Halslöserätsel oder lokale Legenden. In kirchlichen Predigten des Jahrhunderts wird das Thema immer wieder aufgegriffen [25] , wobei in diesem Fall fast durchgängig die Mutter-Tochter-Version gewählt wurde, während bei der bildlichen Darstellung nahezu nur die Vater-Tochter-Variante existiert.

Im ersten Fall geht man davon aus, dass erotische Bezüge zugunsten der caritativen vermieden werden sollten, während bei der bildlichen Darstellung gerade die erotische Komponente eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Bereits aus der römischen Antike sind mehrere Darstellungen des Themas bekannt; bei den Ausgrabungen in Pompeji wurden mindestens drei entsprechende Bilder gefunden.

Der eigentliche Reiz der bildlichen Darstellung dürfte für viele Künstler das Spannungsfeld zwischen der rein caritativen Darstellung und der Erotik der Szene liegen. Und umgekehrt gab es auch Legenden von Frauen, die selbst in religiösem Kontext Milch gaben.

So schrieb Adelheid von Frauenberg von der Jungfrau Maria: Und noch oft hat ihm die erhabene Jungfrau von da ab die nämliche Gnade erwiesen und hat ihn immer von neuem gestärkt, so dass er auch andere Marienverehrer für den Psalter zu begeistern vermochte.

Beispielhaft soll hier noch ein Kalenderspruch aus dem Jahrhundert genannt werden, der sich vermutlich auf Fulbert von Chartres bezieht: Jahrhunderts hat Karl Vollmoeller mehrere Lactatio-Legenden vordergründig fromm, aber hintergründig eindeutig erotisch in seinem Buch "Sieben Wunder der Heiligen Jungfrau Maria" verarbeitet.

Im islamischen Rechtsverständnis kann durchs Stillen ein Verwandtschaftsverhältnis entstehen. Dies geht bis zu Behauptungen, dass z. Es gibt zudem immer wieder öffentlich hochemotional geführte Kontroversen darüber, ob durch das Stillen eines fremden erwachsenen Mannes die Verschleierungspflicht und das Kontaktverbot zwischen ihm und der betreffenden Frau aufgehoben wird — und zwar ohne dass dadurch gleichzeitig ein Verheiratungsverbot entstehen würde.

Eine Reihe von Autoren bescheinigten Buttenstedt eine nicht geringe Anhängerzahl und der Inhalt der Leserbriefe zu Buttenstedts Buch zeigt, dass die Leser weit eher an der Verhütung und am Vergnügen des Stillens interessiert waren, als an dem recht kruden Theoriegebäude, das Buttenstedt um seine Glücksehe herum konstruiert hatte. Weiterentwicklungen betrafen neben dem direkten Trinken aus der Brust den Gebrauch einer Milchpumpe, tägliche spezielle Brustmassagen und auch Hypnosetechniken.

Da muss es doch nicht peinlich sein? Das ist eine ganz andere Form der Stimulation. Und die Milch schiesst nicht durch die mechanische Stimulation ein, sondern durch die Konzentration auf dein Baby. Und ich gehe mal davon aus, dass du, wenn du mit deinem Mann Sex hast, mit deinen Gedanken bei ihm bist und weniger beim Baby. Es gibt Gemeinsamkeiten zwischen Sex und Stillen.

Beides ist sehr intim, geht mit inniger Verbundenheit und tiefer Befriedigung einher wenn es gut ist, das gilt fuer beides. Und beides ist seiner Art nach ziemlich exklusiv. Ich faende es sehr seltsam ein fremdes Kind zu stillen, und wuerde nur in Notsituationen akzeptieren dass jemand anders mein Kind stillt. Genauso wie ich auch nicht will, dass mein Mann mit jemand anders Sex hat, und umgekehrt. Und Stillen hat auch insofern was mit Sex zu tun, als der liebevolle Koerperkontakt dabei gut und wichtig fuer die spaetere sexuelle Entwicklung des Kindes ist.

Das alles heisst nicht, dass du dabei auch dieselben Gefuehle hast. Ich habe das zB ueberhaupt nicht, und ich stille wirklich gerne und lange, und habe dabei sehr positive, harmonische und befriedigende Gefuehle, aber eben keine sexuellen. Mach dir nicht zu viele Gedanken, die Natur hat das gut geregelt und fuer Sex und fuer Stillen jeweils eigene, positive Gefuehle bereitgelegt. Ich stille voll und kann mir aus deinen genannten Gründen nicht vorstellen Sex zu haben. Ich empfinde derzeit jede Berührung meiner Brüste durch meinen Mann unangenehm und habe wenn ich ehrlich bin auch gar kein Bedürfnis.

Ne alleine die Vorstellung finde ich absurt. Hallo, auch wenn ich noch keine Kinder habe, ich finde Deine Frage nicht peinlich. Seit einiger Zeit, ich leide an Galactorrhea das ist Milchproduktion ohne vorher schwanger gewesen zu sein und was die Sexualität betrifft ist es die Hölle!!!

Ich will immer und wenn es dann mal soweit ist bekomme ich schon, wenn mein Partner an meinen Brüsten aktiv ist, einen Orgasmus. Ehrlich gesagt bekomme ich mit diesem Thema Stillen und Orgasmus meine Zweifel, später unsere Kinder an meiner Brust zu stillen.

Ich fühle damit so viel Sexualität, dass es mich graust und ich zur Milchpumpe greifen werde. In den USA by the way wird es ja auch ganz ähnlich gesehen, dort ist es unerwünscht öffentlich zu stillen und in einge Staten wird es sogar bestraft weil eben damit Sexualität verbunden wird - ob das so ok ist kann ich besonders im Moment gar nicht beurteilen! Ich will für unsere Kinder das Beste, aber fühle mich ehrlich schlecht, wenn ich vorstelle, was ich jetzt empfinde übrigens auch wenn ich die Milchpumpe nutze und, wenn dass von einem Kind provuzierte würde - nein danke!

Ich denke schon, dass es jede Frau anders fühlt das zeigen ja auch die Beiträge hier. Ich würde einfach empfehlen: Wenn aber alles ok ist, dann still doch einfach - und basta! Ich wünsche auf jeden Fall viel Glück. Einfach ist es ja nicht, ich z.

Was kann ich essen? Geburt Haut in der Schwang Neurodermitis Myome Frühgeburten Wiedereinstieg in d Müttercoaching Kinderbetreuung Erste Hilfe für Bab Reisen mit Kindern Baby- und Kinderern Bilder, die das Leben feiern Im Test: Schwanger werden trotz Gelbkörperschwäche Bio fürs Baby: Sieben Sünden nach der Geburt Privatsache Kinderwunsch: Wen weiht ihr ein?

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