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Noch schlimmer wurde es, als wir an unserem Kletterbaum angelangt waren. Ein riesiges Baumskelett war von einem längst vergangenen Sturm auf den Strand geworfen worden. Die weitverzweigten Äste ragten hoch in den Himmel. Wind, Regen und Salzwasser hatten das Holz glatt geschliffen und mit einem weichen, silbrigen Pelz überzogen. Emily kletterte hinauf und ich konnte es nicht lassen, ihr von unten nachzublicken. Ihr straffer Po, an dem trotz der tiefen Bräune noch deutlich die helleren Spuren ihres Badeanzugs zu sehen waren, übte eine geradezu magische Faszination auf mich aus.

Wie sie sich kraftvoll empor stemmte, wie sich bei jedem Tritt die Spalte zwischen ihren Hinterbacken öffnete - und dabei den Blick auf ihren After freigab. Mich erfasste eine prickelnde Erregung, die ich mir nicht einzugestehen wagte. Ob sie meine Gefühle bemerkte? Auf dem obersten Ast angelangt, drehte sie sich um und beugte sich weit nach vorn. Sie sah aus wie Kate Winslet am Bug der 'Titanic'.

Nur, dass meine hübsche Emily splitternackt war. Sie beschirmte die Augen mit der Hand, spähte angestrengt aufs Meer hinaus und johlte etwas von christlichen Kauffahrern, die sich vor zwei nackten Piratinnen in Acht nehmen sollten. Dann beugte sie sich wieder zurück. Sie schob die Hüfte nach vorn, langte mit der Hand zwischen die Beine, öffnete mit den Fingern ihre Scheide und pinkelte in hohem Bogen vom Baum herunter. Mir verschlug es buchstäblich den Atem.

Flammen der Lust schossen durch meinen Körper und das Bild des in der Sonne glitzernden Urins, das aus ihrem goldenen Dreieck perlte, prägte sich meinem Gedächtnis für alle Zeiten ein.

Zurück am Boden rempelte sie mich mit dem Ellbogen an. Die freundschaftliche Berührung war nicht gerade dazu geeignet, meine Erregung wieder abzukühlen. Beim Gehen berührten sich unsere Hüften und Oberkörper. Ich hatte den Eindruck, als würden zwischen unseren Hautflächen gleich Funken fliegen. Wir waren doch schon oft wochenlang zusammen unterwegs gewesen.

Waren seit eh und je die besten Freundinnen, hatten uns gezofft und vertragen, heulten uns gegenseitig was vor, wenn eine von uns mal wieder Liebeskummer wegen irgendeines Kerls hatte. Hatten uns wie in Klaus Lages Lied buchstäblich schon tausend Mal berührt - und nie war etwas passiert. Was sollte denn heute anders sein? Irgendetwas zwang mich, meine Hand auf ihre sonnenwarme Pobacke zu legen.

Ich hielt den Atem an. Ob sie sich jetzt von mir abwenden würde? Sie blieb unvermittelt stehen, legte den Kopf schief und warf mir einen amüsiert fragenden Blick zu. Dann zog sie mich heran, presste ihren Körper gegen meinen und drückte mir einen harten Kuss auf den Mund. Schon hatte sie sich wieder losgemacht und rannte lachend voraus.

Wie sollte ich das jetzt verstehen? War das nun eine Einladung? Oder ihre Art, mir kumpelhaft mitzuteilen, dass ich - was immer ich auch vorhaben mochte - das gefälligst bleiben lassen sollte? Ich wusste es einfach nicht. Ich wusste auch nicht, was ich selbst wollte. Wollte ich es sein? Völlig verwirrt trottete ich hinter ihr her zum Lagerplatz zurück. Auf dem Badehandtuch schmorend, versuchte ich, meine sehnsüchtigen Gedanken zu ignorieren.

Aber immer wieder drängten sich die Bilder auf, wie Emily im Stehen vom Baum gepinkelt hatte. Wie ihr Po aussah, wenn sie sich bewegte. Was war denn auf einmal mit mir los? Ich musste diese sexuelle Spannung schleunigst in den Griff bekommen! Wie würde sie reagieren, wenn sie irgendwann merkte, was ich für sie empfand? Ich war drauf und dran, unsere Freundschaft zu verspielen! Alle Anstrengungen, mich zu beherrschen, waren vergeblich: Als Emily aufstand und in Richtung Klo-Platz verschwand, zwang mich etwas, ihr heimlich zu folgen.

Vielleicht konnte ich noch einmal einen Blick auf sie erhaschen, während sie pinkelte? Trotzdem schlich ich weiter. Nur noch ein kurzes Stück, dann müsste ich sehen können, wie sie über der Grube kauerte. Und dann - nichts! Der Platz war verlassen. Keine Spur von Emily. Ich wurde rot vor Verlegenheit und wagte nicht, mich umzudrehen.

Ich wandte mich um und hielt die Luft an. Emily kauerte auf einem Felsblock. Ihr goldbraunes Schamdreieck war mir direkt zugewandt. Mit undurchdringlichem Blick betrachtete sie gespannt meine Reaktion. Ich konnte mich nicht rühren, während sich meine Gedanken überschlugen. Meine Kehle war wie zugeschnürt. Der Moment dauerte eine Ewigkeit. Ich ergriff sie - willenlos wie eine Marionette. Sie zog mich zu sich, legte meine Finger auf ihre Brust und führte sie dann langsam über den Bauch hinunter, zum Bauchnabel und noch weiter, bis ich ihr Kraushaar fühlen konnte.

Ich war nicht in der Lage, irgendeine Antwort zu geben. Meine Nippel und mein Kitzler waren steinhart und meine Muschi tropfte vor Nässe. Keuchend versuchte ich, genügend Luft zu bekommen. Nun zog sie meine Hand wieder nach oben und verrieb mit ihr bedächtig die Feuchtigkeit auf ihrem Bauch. Endlich hatte ich meine Stimme wieder gefunden. Mir geht es übrigens schon länger so. Ich denke, ich habe mich bereits zu Hause in dich verknallt.

Aber wie hätte ich dir das sagen sollen? Ich bin froh, dass das nun geklärt ist! Der Druck ihrer glatten Haut war unwiderstehlich. Eng umschlungen standen wir da und pressten uns aneinander. Ich begann, unser Abendessen zu kochen. Naja, 'kochen' ist vielleicht übertrieben. Aus Emilies Rucksack kramte ich noch ein trockenes Baguette. Aus unserem 'Keller' buddelte ich eine Flasche Lambrusco aus dem kühlen Sand.

Fertig war das feudale Menü. Beim Essen fand ich zu meinem gewohnten Körpergefühl zurück. Inzwischen war die Sonne untergegangen. Die Hitze war unverändert und keine von uns hatte Lust, in das stickige Zelt zu kriechen. Etwas oberhalb des Flutsaums war eine alte morsche Plattform aus Holz - vielleicht der Rest eines ehemaligen Landungsstegs oder ein Gerüst für Fischer.

Mit der angebrochenen Lambrusco-Flasche machten wir es uns dort gemütlich. Wir hatten einen wundervollen Blick auf das dunkler werdende Meer. Kein Mensch, kein Boot, kein Licht war zu sehen. Plötzlich stöhnte Emily leise auf, verzog das Gesicht und presste die Hand auf den Bauch.

Sie sprang auf, angelte unterwegs im Zelteingang nach der Klopapierrolle und rannte zusammengekrümmt zum Wäldchen. Das sah so urkomisch aus, dass ich mich nicht mehr halten konnte vor Lachen. Ich kicherte immer noch, als sie nach ein paar Minuten wieder zurückkehrte. Sie hatte ihren Schlafsack mitgebracht, den wir uns nun um die Schultern legten. Wir alberten noch eine Weile herum, sahen aufs Meer hinaus und grübelten ernsthaft, wann und wo wir zum letzten Mal richtig auf dem Klo gewesen waren, bevor uns die Verstopfung zusetzte.

Es war nun völlig dunkel geworden und ein böiger Wind strich übers Meer. Sonne, Wasser und vielleicht auch der Wein hatten mich müde gemacht und ich unterdrückte ein Gähnen. Dicht nebeneinander kauerten wir uns hin - aber bei mir lief nichts! Ich musste ganz dringend auf den Topf, aber es ging einfach nicht.

Ich presste und drückte - es kam kein Tropfen. Lambrusco treibt bei mir immer gewaltig und es dauerte ewig, bis unsere "Wässerchen" versiegten. Ich wollte mich gerade erheben, als neben mir ein lauter Furz knatterte. Ich fing verlegen an zu lachen und fast wäre ich dabei in die Klogrube geplumpst. Emily lachte zwar mit, wurde aber immer wieder von Stöhnen und weiteren knallenden Fürzen unterbrochen.

Keine von uns hatte Lust, noch mal zum Zelt zu laufen, um die Isomatten zu holen. Wir fanden, dass man auf den sonnenwarmen Planken ganz gut liegen könne und deckten uns beide mit Emilies ausgebreitetem Schlafsack zu. Über uns leuchteten intensiv die Sterne.

Ich merkte, wie mir rasch die Augen zufielen. Emily dagegen wälzte sich wie immer noch einige Male hin und her, bis sie endlich eingeschlafen war. Ihr Arm legte sich um meinen Oberkörper und ihr Atem kitzelte in meinem Nacken. Ich genoss die wunderbare Geborgenheit, spürte, wie sich ihr Brustkorb hob und senkte und kuschelte mich fest an sie. Mit einem spürbaren Gluckern sammelte sich Gas in meinem Darm und drängte zum Hinterausgang. Ich kniff den Po zusammen, um den nicht unangenehmen Druck noch etwas auszukosten.

Schlagartig war ich nun hellwach und stellte fest, dass ich immer noch wie auf einem Löffel an sie gekuschelt war. Ich spürte ihre festen Brüste und ihren Bauch an meinem Rücken und ihre Schenkel schmiegten sich fest an meinen Hintern. Mein Gott, war mir das peinlich!

Ich blieb stocksteif liegen, meine Hand immer noch zwischen die Beine geklemmt und schämte mich fürchterlich. Plötzlich spürte ich eine leise Bewegung. Finger tasteten nach meinem Po. Zart streichelten sie meine rechte Hinterbacke, griffen tiefer und wanderten zur Linken hinüber. Ich wagte mich nicht zu rühren. Begann jetzt der Albtraum meines Lebens - oder war das eher die Erfüllung meiner verborgensten Wünsche? Emilys Hand hatte sich die Spalte hinuntergetastet, verweilte kurz an meinem Hinterausgang und bewegte sich zielstrebig weiter zu meinen Schamlippen.

Hier trafen sie auf andere Finger: Ein kehliges Lachen ertönte leise. Ihre Hand wanderte zurück zu meinem Poloch und begann mit sanftem Druck die Rosette zu massieren.

Ich meine …", stotterte ich hilflos. Wieder das kehlige Lachen. Der Druck ihrer Finger verstärkte sich und nun fühlte ich, wie sich ihr Mittelfinger langsam in meinen Darm hineinschob.

Mit grenzenlosem Schrecken spürte ich noch etwas anderes: Tief in meinem Darminneren schob sich etwas langsam, aber unaufhaltsam ihrem Finger entgegen! Aber noch war es nicht so weit. Ein paar Winde bahnten sich an ihrer Hand entlang einen Weg ins Freie. Das minderte kurzfristig den Druck in meinem Darm. Mir wurde bewusst, dass meine eigenen Finger inzwischen tief in meiner Scheide steckten. Ich versuchte, meine Hand noch tiefer zwischen meine Beine zu zwängen und tatsächlich - ich konnte Emilys Mittelfinger ertasten, der auf der anderen Seite meine Darmwand massierte.

Ich gab keine Antwort. Hatte nun alle Scham über Bord geworfen und hoffte nur noch verzweifelt, dass dieses wundervolle Gefühl nie wieder aufhören würde. Ein weiterer Pups knatterte davon und Emily nutzte die Gelegenheit, mir einen zweiten Finger in den Hintern zu stecken. Ich glaube, in diesem Moment schrie ich vor Lust. Nun war allerdings mehr als nur Luft in Bewegung geraten. Sie schien es ebenfalls zu spüren, denn ihre Massage wurde vorsichtiger, tastender.

Deutlich merkte ich, wie sich harter Darminhalt gegen ihre Fingerkuppen drückte. Die Kacke hatte nun fast den Ausgang erreicht, nur noch gebremst durch Emilys Handfläche, die sich fest auf mein Poloch presste.

Da lag ich nun und war im Begriff, meine beste Freundin vollzukacken. Ich spürte die sehnigen warmen Schenkel unter mir und ihre kleinen festen Brüste in meinem Rücken. Ich spürte, wie sich ihr Bauch im Rhythmus ihrer raschen Atmung bewegte. Und ich spürte, dass sich meine Rosette durch den gewaltigen Druck langsam öffnete und die ersten harten Köttel unaufhaltsam hervorquollen.

Ich keuchte vor Drang und Lust und auch Emily atmete immer schneller und heftiger. Immer weiter dehnte sich mein After und die Wurst drückte sich hart in ihre hohle Hand. Sie begann sich auszubreiten und füllte langsam den Raum zwischen ihrer Handfläche und meiner Pospalte aus. Das war ein unglaublich erregendes Gefühl!

Als ich endlich unter Qualen das Ende der Ladung herausgedrückt hatte, entwich mit einem schmatzenden Geräusch ein erlösender Furz. Erleichterung durchströmte mich und ich begann, mich zu entspannen.

Aber Emily lachte nur leise und fing erneut an, ihre Finger in meinem Darm kreisen zu lassen. Nun umfasste sie mich auch mit der anderen Hand und liebkoste zusammen mit meinen eigenen Fingern meine Scham. Schnell stieg die Erregung erneut in ungeahnte Höhen. Bei jeder Regung des Schlafsacks strömte eine herbe Duftwolke hervor.

Tief im Inneren spürte ich erneut das vertraute Ziehen, das weitere Darmbewegungen ankündigte und sich ganz langsam steigerte. Wieder quoll die Masse durch meine Pospalte nach hinten und wieder genoss ich dieses einmalige Gefühl hemmungslos. Auch Emily stöhnte und massierte mich immer heftiger. Eine dritte Ladung war unterwegs und ich beugte mich nach vorne und presste meinen Hintern fest gegen sie. Sie zog nun die Hand heraus und die weiche Masse quoll ihr entgegen, drückte sich in ihr Dreieck und verteilte sich zwischen ihren Schenkeln.

Ihr Schoss war nun völlig mit meiner Kacke ausgefüllt und etwas davon drückte sich warm und herrlich weich in ihre und auch in meine Scheide hinein.

Gemeinsam stiegen wir zum Wasser hinunter und wuschen uns gegenseitig sanft und gründlich ab. Ohne ein Wort zu wechseln, schwammen wir weit ins Meer hinaus. Es wurde bereits hell. Bald würde die Sonne aufgehen. Die kleinen Wellen glitzerten golden und erschöpft kehrten wir wieder zum Ufer zurück. Mein Hintern brannte wie Feuer.

Im flachen Wasser drückte mir Emily einen langen zärtlichen Kuss auf die Lippen. Erstaunt fuhr sie zurück und grinste mich frech an. Ihre Knie rechts und links neben meiner Brust, die Hände neben meiner Hüfte. Einige Zeit genoss ich einfach nur den Anblick ihres goldbraunen Dreiecks mit den hellrosa Schamlippen über mir, den straffen Po und das dunkelbraune, fest geschlossene Poloch.

Ich konnte jede Einzelheit ganz genau wahrnehmen. Langsam zog ich sie auf mich herunter und vergrub mein Gesicht in ihrer Scham.

Die Haare rochen nach Salzwasser, und mit meiner Zunge öffnete ich ihre warme Muschi. Sie stöhnte und ihr Bauch auf meinen Brüsten bebte. Ich spürte den unverwechselbaren Geschmack ihrer Feuchtigkeit, vermischt mit dem herrlichen Duft nach frischem Urin. Noch einmal fuhr ich mit der Zunge durch ihre Schamlippen, dann schob ich sie ein kleines Stück weiter hinunter auf meinen Bauch.

Ihr Po war nun genau vor meinen Augen und ihr Dreieck lag auf meiner Brust. Ich begann, ihre Scheide mit der Hand zu erkunden. Als ich ihren Kitzler berührte, kam mir warme Flüssigkeit entgegengesprudelt. In kleinen Bächen rann es mir auf die Brust und am Hals hinunter. Anscheinend versuchte sie, es zurückzuhalten. Jedenfalls versiegte der Strom immer wieder kurz, nur um dann erneut loszupullern.

Ihr Poloch zuckte und pumpte dabei heftig. Ich musste nicht lange warten: Ihre Rosette öffnete sich etwas und mir fuhr ein kräftiger Wind um die Nase.

Gleichzeitig verlor sie nun völlig die Kontrolle über ihr Pipi und in einem dicken Strahl ergoss er sich über meinen Oberkörper. Ich hielt sie fest und genoss den Druck ihres nassen Schamhügels auf meinem Oberkörper. Der Po zuckte wieder, öffnete sich ein wenig und ein Mini-Fürzchen entwich. Zappelig versuchte sie, sich zu befreien. Der Kampf ihres Polochs direkt vor meinem Gesicht war ungeheuer faszinierend! Noch nie hatte ich etwas Vergleichbares aus der Nähe gesehen.

Die braune Rosette zuckte und zog sich immer wieder fest zusammen. Bei jeder Kontraktion kullerten ein paar Urintropfen aus ihrer Scheide. Jetzt sah er aus wie zum Kuss gespitzte Lippen. Mit einem winzigen Loch in der Mitte. In der Öffnung glänzte es dunkelbraun. Sofort verbreitete sich ein wilder, animalischer Duft, der mich unerwartet heftig erregte. Eine dicke Wurst schob sich mit knacksenden Geräuschen ganz langsam hervor, stand ein paar Zentimeter heraus, brach ab und landete neben dem Mini-Köttel.

Emily hatte inzwischen aufgegeben, gegen den Drang anzukämpfen. Ihr Po weitete sich noch mehr und gab auch den Rest des harten Inhalts frei. Ein paar Fürzchen folgten und schon schob sich eine neue lange Wurst heraus, die sich nach unten neigte, bis sie aufrecht auf meiner Brust stand. Immer weiter quoll sie aus ihrem Po. Die Rosette zuckte ein paar Mal und gab noch einige kleinere Stückchen frei.

Dann schloss sie sich wieder fest. Sie drehte sich um und wir betrachteten interessiert ihren Haufen auf meiner Brust. Mit laszivem Blick sah sie mich an. Ich hatte es bis dahin ebenfalls nicht gewusst. Ab jetzt waren wir regelrecht besessen voneinander. Wir suchten ständigen Körperkontakt. Buchstäblich jedes Pinkeln erlebten wir gemeinsam. Wir lebten in einer Dauer-Ekstase. Emily schnorchelte im Uferbereich herum. Sie konnte das gut - sie schaffte es, viele Minuten den Kopf unten zu halten und nur über den Schnorchel zu atmen.

Ich beobachtete fasziniert ihren dunkel gebräunten Körper, der so mühelos durchs Wasser glitt. Auf einmal machte sie kehrt und schwamm direkt auf mich zu.

Schwamm zwischen meine Beine und begann, mein Dreieck zu streicheln und mit den Fingern in mich einzudringen. Ich wusste worauf und tat ihr den Gefallen: Eine warme gelbe Wolke breitete sich um uns aus. Ihre rasselnden Atemgeräusche im Schnorchel wurden schneller.

Sie musste einen interessanten Anblick von da unten haben. Aber sie hatte noch nicht genug. Nun streichelte sie meinen Po und massierte unmissverständlich meine Rosette. Ich lehnte mich etwas zurück und drückte nun, so fest ich konnte und tatsächlich blubberten ein paar kleine Fürzchen hervor.

Die Gasblasen, die mir an Scheide und Bauch emporstiegen, kitzelten verführerisch an genau den richtigen Stellen. Emily röhrte irgendetwas aus ihrem Schnorchel, was sich wie "Land in Sicht! Emily tauchte auf, nahm das Würstchen interessiert zwischen die Finger und betrachtete es von allen Seiten. Dann warf sie es hinaus ins Meer, schob sich zärtlich auf mich und brachte mich mit ihren Händen zum Orgasmus.

So langsam gingen uns die Essensvorräte aus. Etwas genervt machten wir uns mit den leeren Rucksäcken auf den Weg. Es war seltsam, nach so vielen Tagen wieder einmal Klamotten anzuziehen - auch wenn es nur Boxershorts, T-Shirts und Trekkingstiefel waren.

Gegen Abend kehrten wir müde und erschöpft zu unserem einsamen Lager zurück. Ich starrte sie belustigt an. Ein Sex-Shop wäre wohl kaum aufzutreiben gewesen. Wir kugelten uns auf dem Boden vor Lachen, als wir uns ausmalten, wie wir dem griesgrämigen Ladeninhaber die Bestellung aufgegeben hätten: Vielleicht würden wir etwas Brauchbares im Strandgut finden, das wir mehrmals täglich mit Hingabe durchsuchten.

Es ist faszinierend, was das Meer alles anschwemmt: Schwimmkörper aus der Fischerei, Teile von Signalbojen usw. Wir hatten bereits einen Skulpturenpark um unser Zelt herum aufgebaut, der es mit jedem Museum für moderne Kunst hätte aufnehmen können. Emily machte sich mit Feuereifer daran, ihn mit dem Taschenmesser zurechtzuschnitzen. Das Ergebnis sah allerdings weder vertrauenerweckend, noch besonders erotisch aus … Ich kramte aus meinem Rucksack ein Kondom.

Die Packung hatte ich eingepackt, falls wir mal Jungs abschleppen sollten - ich konnte ja nicht vorhersehen, was dann tatsächlich passierte. Der selbst gebastelte 'Dildo' sah mit Gummiüberzug einfach kläglich aus. Mit der Kondomspitze hatte er etwas von einem missratenen Weihnachtsmann … Wir alberten herum und Emily machte ein paar halbherzige Versuche, das Ding in verschiedene Körperöffnungen einzuführen, gab dann aber frustriert auf.

Wir beschlossen, ihm ein würdiges Begräbnis in unserer Klo-Grube zu verpassen. Ich schob sie in ihre Pospalte und genoss die kräftigen Bewegungen, die durch das Gehen entstanden. Die Touristiker werden es jedoch schwer haben. Das Auswärtige Amt schreibt auf seiner Homepage: Ein langer Aufenthalt dort ist aber auch nicht erforderlich.

Zwar landen auf der Insel die Flieger, jedoch geht es meist direkt vom Flughafen per Boot oder Wasserflugzeug zu den Resorts. Trotzdem hält die Warnung bislang viele Deutsche ab, die Buchungszahlen verringerten sich um 21 Prozent.

Das WC durfte im Bahnhof nicht benutzt werden. Es gab Vanille und Schokolade, eine Kugel kostete zehn Pfennig. Da klebte der Sand beim Sandburgenbauen besonders gut. Das ist von Bata Illic. Jetzt Reisehandbuch auf Amazon bestellen. Sind Sie bei Facebook? Folgen Sie diesem Thema und verpassen Sie keinen neuen Artikel. Wohin in den Urlaub?



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  • Vorsichtig tastend drückte ich auf ihre Rosette, bis diese dem Druck langsam nachgab und sich öffnete. Jetzt sah er aus wie zum Kuss gespitzte Lippen. Zappelig versuchte sie, sich zu befreien.
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  • Wir waren über den Schlauch miteinander verbunden und alberten herum.