Spekulum beim sex gynostuhl

spekulum beim sex gynostuhl

Es gibt nichts, was beim Frauenarzt so eklig ist, wie wenn man sich in einem zu kühlen Raum ausziehen muss. Selbst die unangenehmste Untersuchung ist daneben gar nichts. Aber in dieser angenehm warmen Luft genoss ich es richtig, mich meiner Kleider zu entledigen.

Ich hatte von einer Arzthelferin die Anweisung bekommen, mich gleich ganz auszuziehen, damit die Ärztin meine Brust ebenso abtasten konnte wie meine Vagina untersuchen. Das fand ich etwas komisch; bei meiner letzten Frauenärztin, die dann allerdings aufgehört hatte zu praktizieren, waren die beiden Dinge immer streng getrennt gelaufen, die Brust abtasten und die intime Untersuchung mit dem Spekulum.

Aber nun — mir war es eigentlich egal, und ich musste mich ja auch nicht vor einem Mann ganz nackt zeigen, sondern nur vor einer Frau, da war das nicht so schlimm. Die Gynäkologin war dann auch sehr schnell gekommen. Es gab in dieser Praxis überhaupt kaum Wartezeiten, obwohl man sonst beim Arzt und zumal beim Frauenarzt immer unheimlich lange warten muss; Termin hin oder her.

Sie war recht klein; ich konnte ihr direkt auf den Scheitel sehen, als sie vor mir stand und meine Brüste abtastete. Das fühlte sich ganz anders an, als wenn ein Mann das macht; zwischendurch hatte ich vertretungsweise mal einen Termin bei einem Gynäkologen gehabt.

Diese Ärztin jedoch ging sehr sanft und geradezu liebevoll vor; es gefiel mir richtig, wie sie mit meinem Busen umging, und vor Wohlgefühl begannen sogar meine Brustwarzen, sich aufzurichten. Dann musste ich mich auf den Gynostuhl legen. Wie immer, fand ich es auch da natürlich ziemlich komisch, da einfach so meine nackte behaarte Muschi zeigen zu müssen und war froh darüber, dass meine starke Behaarung wenigstens das Allerintimste vor diesen fremden Blicken verbarg.

Nur kurz musste ich warten, bis die Ärztin, die sich am Computer ein paar Notizen gemacht hatte, wieder mir zuwendete. Dann schob sie mir ihre Finger in die Vagina. Das glitschige Zeug, das wohl Gleitgel war — meine alte Frauenärztin hatte das immer ohne gemacht, was manchmal ganz schön unangenehm gewesen war -, fühlte sich kühl an an meiner Muschi, aber dadurch glitten die Finger der Ärztin ganz leicht in mich hinein.

Es tat überhaupt nicht weh. Als sie mir kurz darauf auf den Bauch drückte, um mich innerlich abzutasten, fand ich das sogar regelrecht erregend. Das war mir vorher noch nie passiert; den Besuch beim Frauenarzt hatte ich immer als lästige Pflicht empfunden, aber nie als etwas Angenehmes.

Irgendwie hatte diese Frauenärztin ein echt gutes Händchen bei ihren Untersuchungen. Das kannte ich ebenfalls nicht; bisher war ich bei dieser intimen Untersuchung immer furchtbar erschrocken, wenn auf einmal das kalte Metall in mich eindrang, aber dieses Spekulum war vorgewärmt.

Bei meinem zweiten Besuch war alles ebenso angenehm, und ich hatte mich schon bei meinen Freundinnen für den guten Tipp bedankt und mich sehr gefreut, dass ich eine so hervorragende Nachfolgerin für meine in Pension gegangene Frauenärztin gefunden hatte.

Doch dann, bei meinem dritten Besuch bei dieser Ärztin, für die wieder einmal fällige Routineuntersuchung, da geschah etwas, was es mir sehr deutlich vor Augen führte, dass ich da an eine richtig verdorbene Person geraten war, von der ich froh sein konnte, dass sie mir nichts angetan hatte, während ich schon zweimal vor ihr auf dem Gynostuhl gelegen hatte! Es hatte alles angefangen wie immer; die Arzthelferin — das hübsche Ding — hatte mich in den Untersuchungsraum geführt und mich gebeten, mich komplett auszuziehen; was ich getan hatte.

Dann war sie in den Nachbarraum gegangen, wo ich die Ärztin vermutete. Ich rechnete jeden Augenblick damit, dass die Gynäkologin hereinkommen würde, aber ich wartete und wartete — und nichts geschah. Gelangweilt und neugierig sah ich mich um. Und dann hörte ich das Flüstern von nebenan. Es war laut genug, vernehmbar zu sein, aber nicht laut genug, dass ich etwas verstehen konnte.

Ich war neugierig, und näherte mich der Tür, die die Arzthelferin einen kleinen Spalt weit offen gelassen hatte. Diese Neugier wurde einmal daraus gespeist, dass ich fürchtete, dort könne irgendjemand über mich reden, und ich wollte wissen, was es da über mich zu besprechen gab; und dann war es einfach nur die ganz normale, gesunde Neugierde, wie sie jeder Mensch hat. Auch als ich an der Tür stand, konnte ich zuerst nichts verstehen; das Flüstern war weiterhin nicht viel mehr als ein kaum vernehmbares Zischen.

Doch dann wurden die Stimmen lauter. Ich konnte die Stimme der Arzthelferin unterscheiden, und die der Ärztin. Aha — hatte die Ärztin, ihre Chefin, sie etwa beim Stehlen erwischt, und nun wollte sie ihren Arbeitsplatz retten, indem sie sich auf die Einmaligkeit der sache berief? Wenn die Angestellten erst einmal anfangen, einen zu bestehlen, muss man hart durchgreifen, sonst ist man am Ende ein armer Mann.

Oder, in dem Fall, eine arme Frau. Diesem Mädel würde ich mal ordentlich die Meinung geigen! Was war denn das? Worüber sprachen die beiden denn?

Was er mit ihr gemacht hatte? Und worum ging es? Meine Neugier wurde immer stärker. Falls mich jemand beim Lauschen erwischte, konnte ich ja immer noch sagen, ich hätte mich nur erkundigen wollen, wo denn die Ärztin bliebe. Die hatte mich jetzt nämlich schon ziemlich lange warten lassen! Es reichte nicht; noch immer konnte ich nichts sehen. Als ein zweiter Seufzer von der Arzthelferin kam, öffnete ich die Tür noch ein wenig weiter.

Und dann hatte ich endlich den freien Blick auf die beiden Frauen im Nebenzimmer. Was ich da sah, das schockierte mich zutiefst! Die Ärztin hatte beide Hände auf die Brüste der Arzthelferin gelegt und war gerade dabei, sie zu streicheln. Offensichtlich hatte sich die Arzthelferin auf ein Sexabenteuer mit einem Mann eingelassen, war aber ansonsten eine echte Lesbe; ebenso wie ihre Chefin, die Ärztin.

Die nun von ihr Rechenschaft verlangte für den Seitensprung, denn die beiden hatten ganz offensichtlich etwas miteinander. Meine moralische Empörung über das schändliche Treiben nebenan hätte mich beinahe dazu gebracht, dort ins Zimmer zu platzen und die beiden Lesben zur Rede zu stellen.

Es kann beim Sex ja jeder machen, was er will; aber eine lesbische Frauenärztin, das finde ich schon pervers! Und mit ihrer Arzthelferin muss sie es auch nicht in der Praxis treiben, zumindest nicht während der üblichen Sprechzeiten! Auch als das Spekulum langsam immer mehr auseinandergezogen wurde und dabei ihre Scheide mehr und mehr dehnte, empfand sie das gar nicht als unangenehm.

Als der Chefarzt dann einen kleinen Spiegel wie einen Zahnarztspiegel auf einem langen Stiel in die Hand nahm, bekam sie wieder Panik, aber auch das Einführen des Spiegels zwischen den Metallteilen des Spekulums hindurch war gar nicht schlimm. Dann fuhr der Chefarzt den Gyno-Stuhl noch ein Stück weiter nach oben und rief nacheinander die beiden anderen Lernschwestern heran, damit sie ihr in die Muschi hinein kucken konnten.

Das war Laura nun ein bisschen peinlich; allerdings hätte sie nun auch gerne gewusst, wie so eine Muschi von innen aussieht und beschloss, dieses Experiment einmal heimlich alleine bei sich zuhause so zu wiederholen, dass sie sich einen Spiegel zwischen die Beine hielt, der die Bilder des Spiegels in ihrer Vagina wiedergeben konnte. Von Hanna und Leonie kamen entzückte Ausrufe; sie überschlugen sich mit Ausrufen, wie fasziniert das Innere einer Muschi auf sie wirkte. Als die beiden fertig waren mit dem Schauen und wieder zurücktraten, erklärte der Chefarzt, dass er nun eine Scheidenspülung vornehmen würde.

Diesmal bekam die Sekretärin, die bisher nur gelangweilt dabeigestanden hatte, auch endlich etwas zu tun. Dabei presste er unwillkürlich das Spekulum weiter in sie hinein, und das zusammen mit dem Wasser, dass sie jetzt füllte, lauwarmem Wasser, löste in Laura etwas aus, was sie in einer solchen Situation gar nicht für möglich gehalten hätte, und zwar echte Lustgefühle.

Beinahe hätte sie erregt gestöhnt und konnte sich gerade noch im letzten Moment bremsen. Dann trat nun auch die Sekretärin zwischen ihre Oberschenkel, zwischen denen es so langsam wirklich eng wurde, denn auch die beiden Lernschwestern kamen wieder neugierig näher heran.

Die Sekretärin nahm sich eine Schale und hielt sie Laura unter die Muschi. Sie spritzte fast die gesamte Schüssel voll, die die Sekretärin dann entsorgte. Doch dann stand er zwischen ihren Beinen auf, schob ihr mit geübtem Griff seine Finger hinein, dass sie wieder ein lustvolles Stöhnen unterdrücken musste, und drückte ihr gleichzeitig mit der anderen Hand auf den Unterbauch. Es war ein ganz seltsam erregendes Gefühl tief in ihr drin.

Der Daumen des Chefarztes war ganz zufällig auf ihrer Clit gelandet, und wenn er seine Hand bewegte, spürte sie das als lustvolles Beben direkt vorne in dieser harten Perle ihrer weiblichen Lust. Recht bald erklärte er auch diese Untersuchung für beendet und verkündete, dass bei ihr alles in Ordnung sei. Da gibt es aber gewisse Tricks, die nahezu zwingend zur kompletten Entspannung der Patientin führen, wie wir Frauenärzte sie brauchen.

Und wie das geht, das zeige ich euch jetzt, und meine Sekretärin wird mir dabei helfen. Das klang so mysteriös; was damit wohl gemeint war? Laura spürte das Wasser kalt und unangenehm an ihrer Muschi, und kurz darauf setzte ein zuerst leichtes Brennen ein, das sich jedoch schnell steigerte.

Nein, das war nicht gut! Ihre Stirn zog sich ebenso zusammen wie ihre Schenkel; ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Und nun landete auch noch erneut das Spekulum an ihrer Scheidenöffnung. Sie stemmte sich dem Druck entgegen, machte dicht, sperrte sich dagegen. Wie man dabei Abhilfe schafft, wird euch jetzt meine Sekretärin zeigen. Die Sekretärin trat vor, mit gestrafftem Rücken, sich ihrer Wichtigkeit voll bewusst.

Sie baute sich direkt vor Laura auf, die ängstlich zusammenzuckte. Und dann legte die Sekretärin beide Hände auf Lauras Scham, zunächst auf die Schamlippen rechts und links von der Mitte, die sie weiter auseinanderzog. Die Daumen hielten die Schamlippen auseinander — alleine dieses ziehende Gefühl war einerseits extrem lustvoll für Laura, verstärkte jedoch auch das unangenehme Brennen -, und die restlichen Fingerspitzen verschoben sich, bis sie direkt an ihrem Kitzler zusammenkamen.

Nun ging die Sekretärin mit den Fingern an der Klitoris immer vor und zurück, bis Laura dann doch das erste Mal vor Lust keuchen musste. Die andere spielte nun mit ihrer Clit, zupfte daran, rieb daran, und schon bald hatte Laura das unangenehme Brennen fast ganz vergessen. Auf einmal begab sich die Sekretärin schwungvoll auf ihre Knie, umfasste Lauras Hüften und vergrub den Kopf an ihrer Scham, wo sie gleich gierig mit Muschi lecken begann. Laura schrie leise auf, als sie die Zunge der anderen Frau spürte.

Plötzlich hatte das Brennen sich eher in ein Prickeln verwandelt, und dieses erregende Gefühl wurde durch die Zunge noch verstärkt, die sämtliche kleinen Falten und Winkel ihres Kitzlers genauestens untersuchte. Nach kurzer Zeit verschwand eine Hand von Lauras Hüfte und rutschte nach unten, wo gleich mehrere Finger fest und sehr zielstrebig in Lauras Vagina versenkt wurden. Laura bäumte sich im Stuhl auf und keuchte.

Sie wusste genau, lange würde sie sich nicht mehr zurückhalten können, sie spürte schon das schwere Gefühl, das einem Orgasmus vorausgeht. Sie stemmte sich gegen den Mund der anderen Frau, wackelte mit den Hüften. Und dann war nichts mehr aufzuhalten, stöhnend, schreiend kam Laura vor den Augen der Lernschwestern und des Chefarztes. Der übrigens, als die Sekretärin mit vor Mösensaft nassem Gesicht wieder aufgestanden war, ein weiteres Mal zum Spekulum griff, es mühelos in Laura versenkte, und triumphierend meinte: Und schon ist die Patientin total entspannt!

Sexgeschichten Erotik Geschichten kostenlos. Dienstag, September 6th, - Ficken mit dem Schwager — Teensex auf dem Nikolausmantel.

...

Sauna club dorsten sm club geschichten

Da bin ich gerade noch mal so davon gekommen! Zum Glück ist vorher nichts passiert; vor dieser entscheidenden Szene, die mich davon überzeugt hatte, dass ich bei dieser Gynäkologin ganz bestimmt nicht am richtigen Ort und nicht gut aufgehoben bin.

Obwohl sie mir von allen meinen Freundinnen wirklich wärmstens empfohlen worden war. Sie waren alle von ihr begeistert. Und ich muss sagen, die zwei ersten Male, die ich bei ihr war, da war ich auch wirklich sehr zufrieden. Das fing schon damit an, dass es im Untersuchungszimmer wunderbar warm war. Es gibt nichts, was beim Frauenarzt so eklig ist, wie wenn man sich in einem zu kühlen Raum ausziehen muss. Selbst die unangenehmste Untersuchung ist daneben gar nichts.

Aber in dieser angenehm warmen Luft genoss ich es richtig, mich meiner Kleider zu entledigen. Ich hatte von einer Arzthelferin die Anweisung bekommen, mich gleich ganz auszuziehen, damit die Ärztin meine Brust ebenso abtasten konnte wie meine Vagina untersuchen.

Das fand ich etwas komisch; bei meiner letzten Frauenärztin, die dann allerdings aufgehört hatte zu praktizieren, waren die beiden Dinge immer streng getrennt gelaufen, die Brust abtasten und die intime Untersuchung mit dem Spekulum. Aber nun — mir war es eigentlich egal, und ich musste mich ja auch nicht vor einem Mann ganz nackt zeigen, sondern nur vor einer Frau, da war das nicht so schlimm.

Die Gynäkologin war dann auch sehr schnell gekommen. Es gab in dieser Praxis überhaupt kaum Wartezeiten, obwohl man sonst beim Arzt und zumal beim Frauenarzt immer unheimlich lange warten muss; Termin hin oder her. Sie war recht klein; ich konnte ihr direkt auf den Scheitel sehen, als sie vor mir stand und meine Brüste abtastete.

Das fühlte sich ganz anders an, als wenn ein Mann das macht; zwischendurch hatte ich vertretungsweise mal einen Termin bei einem Gynäkologen gehabt. Diese Ärztin jedoch ging sehr sanft und geradezu liebevoll vor; es gefiel mir richtig, wie sie mit meinem Busen umging, und vor Wohlgefühl begannen sogar meine Brustwarzen, sich aufzurichten.

Dann musste ich mich auf den Gynostuhl legen. Wie immer, fand ich es auch da natürlich ziemlich komisch, da einfach so meine nackte behaarte Muschi zeigen zu müssen und war froh darüber, dass meine starke Behaarung wenigstens das Allerintimste vor diesen fremden Blicken verbarg.

Nur kurz musste ich warten, bis die Ärztin, die sich am Computer ein paar Notizen gemacht hatte, wieder mir zuwendete. Dann schob sie mir ihre Finger in die Vagina. Das glitschige Zeug, das wohl Gleitgel war — meine alte Frauenärztin hatte das immer ohne gemacht, was manchmal ganz schön unangenehm gewesen war -, fühlte sich kühl an an meiner Muschi, aber dadurch glitten die Finger der Ärztin ganz leicht in mich hinein.

Es tat überhaupt nicht weh. Als sie mir kurz darauf auf den Bauch drückte, um mich innerlich abzutasten, fand ich das sogar regelrecht erregend. Das war mir vorher noch nie passiert; den Besuch beim Frauenarzt hatte ich immer als lästige Pflicht empfunden, aber nie als etwas Angenehmes. Irgendwie hatte diese Frauenärztin ein echt gutes Händchen bei ihren Untersuchungen. Das kannte ich ebenfalls nicht; bisher war ich bei dieser intimen Untersuchung immer furchtbar erschrocken, wenn auf einmal das kalte Metall in mich eindrang, aber dieses Spekulum war vorgewärmt.

Bei meinem zweiten Besuch war alles ebenso angenehm, und ich hatte mich schon bei meinen Freundinnen für den guten Tipp bedankt und mich sehr gefreut, dass ich eine so hervorragende Nachfolgerin für meine in Pension gegangene Frauenärztin gefunden hatte. Doch dann, bei meinem dritten Besuch bei dieser Ärztin, für die wieder einmal fällige Routineuntersuchung, da geschah etwas, was es mir sehr deutlich vor Augen führte, dass ich da an eine richtig verdorbene Person geraten war, von der ich froh sein konnte, dass sie mir nichts angetan hatte, während ich schon zweimal vor ihr auf dem Gynostuhl gelegen hatte!

Es hatte alles angefangen wie immer; die Arzthelferin — das hübsche Ding — hatte mich in den Untersuchungsraum geführt und mich gebeten, mich komplett auszuziehen; was ich getan hatte. Dann war sie in den Nachbarraum gegangen, wo ich die Ärztin vermutete. Ich rechnete jeden Augenblick damit, dass die Gynäkologin hereinkommen würde, aber ich wartete und wartete — und nichts geschah. Gelangweilt und neugierig sah ich mich um. Und dann hörte ich das Flüstern von nebenan. Es war laut genug, vernehmbar zu sein, aber nicht laut genug, dass ich etwas verstehen konnte.

Ich war neugierig, und näherte mich der Tür, die die Arzthelferin einen kleinen Spalt weit offen gelassen hatte. Diese Neugier wurde einmal daraus gespeist, dass ich fürchtete, dort könne irgendjemand über mich reden, und ich wollte wissen, was es da über mich zu besprechen gab; und dann war es einfach nur die ganz normale, gesunde Neugierde, wie sie jeder Mensch hat.

Auch als ich an der Tür stand, konnte ich zuerst nichts verstehen; das Flüstern war weiterhin nicht viel mehr als ein kaum vernehmbares Zischen. Doch dann wurden die Stimmen lauter. Ich konnte die Stimme der Arzthelferin unterscheiden, und die der Ärztin.

Aha — hatte die Ärztin, ihre Chefin, sie etwa beim Stehlen erwischt, und nun wollte sie ihren Arbeitsplatz retten, indem sie sich auf die Einmaligkeit der sache berief? Wenn die Angestellten erst einmal anfangen, einen zu bestehlen, muss man hart durchgreifen, sonst ist man am Ende ein armer Mann. Oder, in dem Fall, eine arme Frau. Diesem Mädel würde ich mal ordentlich die Meinung geigen! Was war denn das? Worüber sprachen die beiden denn?

Was er mit ihr gemacht hatte? Und worum ging es? Meine Neugier wurde immer stärker. Falls mich jemand beim Lauschen erwischte, konnte ich ja immer noch sagen, ich hätte mich nur erkundigen wollen, wo denn die Ärztin bliebe.

Die hatte mich jetzt nämlich schon ziemlich lange warten lassen! Es reichte nicht; noch immer konnte ich nichts sehen. Als ein zweiter Seufzer von der Arzthelferin kam, öffnete ich die Tür noch ein wenig weiter. Und dann hatte ich endlich den freien Blick auf die beiden Frauen im Nebenzimmer.

Was ich da sah, das schockierte mich zutiefst! Sieht echt super aus. Omg Wie armselig ist das denn hier o. Wer möchte kann sich bei mir Melden. Nach dem Klistieren ist ein ausgiebiger Anal-Fick selbstverständlich. Also ich möchte ja auch gerne mal fesselspiele und doktorspiele ausprobieren. Sowas find ich bei pornos schon sau geil! Brauch nur ein paar tipps wie richtig geil wird…: Hi ,habe mir gerade einen netten Untersuchungsstuhl gekauft und brauch dringend Patienten auch Kassenpatienten würde gerne eure Muschi untersuchen,wer hat Lust???

Wir sind damals durch zufall darauf gekommen, als wir bei Freunden im Urlaub waren. Wir konnten ihre Freundin beim Sex mit ihren Mann beobachten wie er sie untersuchte. Mir war das anfangs sehr peinlich zuerst von der Schwester vorbereitet zu werden, bis mir das der Urologe erklärte. Ich war damals 55 J. Da kam eine zauberhafte Schwester ca. Nachdem ich mich dann auf die Liege legen musste, fasste sie gleich an mein Glied und wiegte mit der anderen Hand so meine Hoden. Das machte sie so geschickt, dass ich nicht merkte, wie sie mir an der Eichel rieb und meine Vorhaut straffte.

Ich spürte nur, dass ich seit längerer Zeit ein steifes Glied bekam, an dem sie dann auch lutschte. Mit Vorhautverengung solltesr du dich lieber beschneiden lassen, dann klappt es auch mit dem Katheter.

Ich brauchte kürzlich eine urologische Untersuchung — und das mit 23 J. Es könnte schmerzhaft werden, sagte sie und ich dürfe mich aber nicht bewegen … Also gut dachte ich und sie starrte mir immer wieder auf mein Glied, was auch schon wieder zu zucken anfing. Sie grinste dabei und schlengerte ihn dann etwas hin und her. Das hatte sie sich wohl anders vorgestellt, denn nun wurde er richtig hart. Er lächelte und flüsterte der Schwester was ins Ohr und ging raus.

Danach rieb sie mir den Sack mit einer Salbe ein und es kribbelte. Nach kurzer Zeit hob sie den Sack an und lies ihn fallen, wobei ich spürte, dass dieser sehr gedehnt war und sich schwer fühlte. Ich dachte ich platze und sah auch im Spiegel wie mein Penis immer dicker wurde.

Sodann schob sie mir einen Katheder in den Schwanz und einen in meinen Po. Jetzt merkte ich wie es lief und sie drückte dabei immer wieder die geschwollenen Hoden. Und es lief und lief etwa 1 Std.

Sie zog die Schläuche heraus und quetschte die Restbrühe aus meinem Schwanz, der nun schlaff war. Dann kam wieder der Doc. Saft, den ich mir einmal im Monat abpumpen lassen solle, sodass mein Trieb gedämpft wird. Doch kurz vorm Gehen steckte mir die Schwester ihre Telenummer zu, mit der Bitte, ob sie das bei mir privat und schmerzloser machen würde. Stell mir vor das ich aufm gynstuhl liege,beine gespreizt,und du mich untersuchst,sag mir was du jetzt machen würdest,,,,,.

Also ich musste zur blasenuntersuchung das erste mal auf dem stuhl. Ich bin Klein 1,53 zierlich Konf,32 mag am liebsten Sex von hinten,wenn er sich dabei an meinen Titten 70 D fest hält. Mag gern wenn ein Mann meine Titten knetet, saugt u die griffigen Zitzen lang zieht.

Da schrei ich mich schnell zum Höhepunkt. ANNA19j, Mist das es solche geilen Fotzen, die soetwas lieben und sich daran aufgeilen, nicht da sind wo sie sein sollten — bei mir! Findet man um Verrecken nicht. Dabei ist das sooo extrem geil! Einläufe sind eine angenehme Sex-Spielart. Schon beim Anblick eines Irrigators mit Schlauch bekomme ich schon einen Steifen. Besonders aufregend ist es wenn man gegenseitig mit einem Partner sich einen Einlauf macht. Ich habe mir schon viele Einläufe gemacht, jedoch ist es geiler wenn eine Person diese durchführt und dabei den Penis massiert , dies ist unheimlich wonnevoll, ich kann es jedem empfehlen, nur Mut dazu ,ihr werdet es nicht bereuen.

Meine Mutter schiebt sie mir noch heute mit den Worten,Kind dreh dich,in meinen Po. Ist ein geiles Gefühl wenn ihr Finger wieder langsam aus meinem Arsch gleitet. Deswegen wohne ich noch bei meiner Mutter. Ich hatte mit 15j schon 75 D U mochte es nicht , wenn man sie fest anpackte. Wir suchen einen Bauer der mir mal die Melkmaschine ans Gesäuge hängt u mich begrabscht. Ich bin eine fette Sau mit Furunkeln am Arsch,kleinschwänzig und ungepflegt,will mit mir einer Sex haben?

Welche Frau ist gepflegt und steht auf Typen wie mich. Reichlich Kundschaft habe ich,deshalb ist eine Terminabsprache nötig. Ist eine Reale Ärztin hier und aus Köln.. Ich habe eine Freundin sie sieht sehr Geil aus und würde sie gerne mal Nackt sehen ich würde eine Mini Cam besorgen so das sie,sie Filmen kann am besten wäre die Ärztin würde sie unter einem vorwand unter Nakose setzen und ich könnte sie mir Live ansehen. Guten Tag frau Dr. Sommer könnten sie mich nicht auch mal Behandeln???

Bitte melden sie sich. Ist eine Ärztin aus Köln und Umgebung hier??? Mein Weib und ich haben ein Doktorspiel der etwas härteren Gangart. Wir spielen meine Kastration. Wir haben uns auch das entsprechende Werkzeug besorgt.

Ein Skalpell und eine Kastrierzange, wie sie zur Kastration von Ferkeln benutzt wird. Mein Weib nimmt diese Werkzeuge zur Hand und erzählt mir, wie sie sie mir den Sack aufschneidet und mit der Kastrierzange die Samenleiter durchtrennt. Dieses Spiel ist für uns beide ein Hochgenuss. Manchmal knetet sie mir auch nur sie Eier und ich wichse meinen Schwanz und wir erzählen uns, wie sie mich kastriert. Das ist eine Orgasmusgarantie für mich und meinem Weib gefällt es auch.

Ich dachte immer ich bin mit meinem kleinen Fetisch so ziemlich allein,aber weit gefehlt,die Popofeunde sind sehr gut vertreten. Ich habe sehr lange die Klistierleidenschaft versteckt meine Frau macht sich nicht viel daraus,bzw. Ich finde es geil mit der roten kleinen Gummiball-Klistierspritze aufgefüllt zu werden und mehrfach diespitze in das popoloch eingesteckt zubekommen.

Die Vorbereitung auf eine Klistiersession ist besonders erregend ,das bereitstellen der milchig-trüben Kernseifenlösung und anderer Teezubereitungen ,die Irrigatoren usw. Die Spannung ist besonders weil je nach Laune variiert werden kann welches Istrument genommen werden kann.

Ein geiles Gefühl wenn der dicke Kolben hin und her flupt. Ich bin männlich ,und es dauert auch nicht mehr lange da bin ich im wohlverdienten Ruhestand. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke haben wir viele Doktorspiele gemacht. Nun suche ich auf diesem Weg eine nette Frau Doktor auch Rubensfigur, Alter egal aus dem Harz mit geschickten Händen, die mich mal richtig untersucht.

In meinem Alter sollte man mal öfter zum Dr. Du hast freie Wahl, und kann selbstständig entscheiden welchen Dildo oder andere Gegenstände du mir in das Arschloch drückst, oder ob gerade ein Einlauf mit Sahne das richtige ist. Du kannst mir den Schwanz abbinden oder mir die Hanröhre weiten.

Wenn du der Meinung bist, dass ich nicht artig bei der Untersuchung war, darfst du mir den Arsch versohlen. Bei Interesse kannst du dich ja unter dieser Adresse melden. Mein Mann baut unser Zimmer um, ich liege auf den Tisch, Beine auf zwei Sessellehnen, ist fasst wie auf einen Gynstuhl. Wie bei meiner Ärztin führt er erst ein Gespräch mit mir, natürlich intimer.

Gel an meine Muschi und schon ist das Spekulum drin. Taschenlampe und gucken, dabei spielt er schon an meiner Klitoris. Alles in Ordnung und nun werde ich von innen abgetastet. Langsam bohrt er gleich vier Finger rein und mit der anderen Hand streichelt er meine Klitoris.

Meistens habe ich da schon den Ersten Orgasmus und er macht es mir heftig mit seiner Hand. Sein Schwanz steht nun auch schon sehr hart und er redet von analer Untersuchung.

Gel an meinen Po und ich fühle, wie er seinen harten in mein enges Loch drückt. Langsam fängt er an zu ficken und ich spiel dabei mit meiner Muschi. Mein Körper fängt schon wieder an zu krampfen und der zweite Orgasmus ist viel gewaltiger.



spekulum beim sex gynostuhl

Zuerst öffnet sie die Scheide mit einem Spekulum. Dann benutzt sie allerlei Werkzeuge und auch ihre Finger, um die Fotze und das Arschloch zu untersuchen. Auch eine Analspülung ist mit bei beim Check-up inbegriffen und am Ende bekommt die Patientin noch eine Spritze. Bei der Frauenärztin auf dem Gynostuhl.

Das Video jetzt in voller Länge sehen! Bei der Frauenärztin auf dem Gynostuhl Länge: Fetisch , Lesben Tags: Tattoo-Schlampe bekommt in den Mund Ein Helles für die Blonde Glasdildo in Fotze Die beiden stellten sich vor dem Stuhl auf, die beiden Krankenschwestern drängelten sich dahinter, warfen verschämte Blicke auf Lauras Muschi, die sie sich zum Glück morgens gerade noch frisch rasiert hatte, sodass sie sich wenigstens nicht wegen irgendwelcher Stoppeln schämen musste.

Trotzdem hätte sie vor Scham im Erdboden versinken können, hier so offen ihre nackte Muschi zu präsentieren. Während er mit dem Finger zeigte und dabei auch hin und wieder ihre Muschi berührte, was ein richtiges Kribbeln in ihr auslöste, erklärte er den Schwestern zuerst einmal die anatonischen Gegebenheiten einer weiblichen Scham, unter Verwendung der passenden Fachbegriffe, die allen drei Lernschwestern zum Teil neu waren.

Dann griff er nach einem medizinischen Gerät, das aussah wie zwei breite gebogene Löffel, irgendwie miteinander verbunden. Dass dieses Instrument ein Spekulum war, wusste Hanna sofort, die ganz stolz mit einer ersten richtigen Antwort glänzen konnte und dafür auch ein Lob erhielt. Dieses Teil führte er nun sehr behutsam und mit viel Gefühl in Lauras Vagina ein. Er ging dabei so langsam vor, dass Laura, die sich vor Angst verkrampft hatte, fast keinerlei Unbehagen spürte. Das war viel angenehmer als bei ihrer eigenen Frauenärztin!

Laura entspannte sich, und sehr schnell steckte das kalte Metall ganz in ihr drin, und es war gar nicht schlimm. Auch als das Spekulum langsam immer mehr auseinandergezogen wurde und dabei ihre Scheide mehr und mehr dehnte, empfand sie das gar nicht als unangenehm.

Als der Chefarzt dann einen kleinen Spiegel wie einen Zahnarztspiegel auf einem langen Stiel in die Hand nahm, bekam sie wieder Panik, aber auch das Einführen des Spiegels zwischen den Metallteilen des Spekulums hindurch war gar nicht schlimm. Dann fuhr der Chefarzt den Gyno-Stuhl noch ein Stück weiter nach oben und rief nacheinander die beiden anderen Lernschwestern heran, damit sie ihr in die Muschi hinein kucken konnten.

Das war Laura nun ein bisschen peinlich; allerdings hätte sie nun auch gerne gewusst, wie so eine Muschi von innen aussieht und beschloss, dieses Experiment einmal heimlich alleine bei sich zuhause so zu wiederholen, dass sie sich einen Spiegel zwischen die Beine hielt, der die Bilder des Spiegels in ihrer Vagina wiedergeben konnte.

Von Hanna und Leonie kamen entzückte Ausrufe; sie überschlugen sich mit Ausrufen, wie fasziniert das Innere einer Muschi auf sie wirkte. Als die beiden fertig waren mit dem Schauen und wieder zurücktraten, erklärte der Chefarzt, dass er nun eine Scheidenspülung vornehmen würde.

Diesmal bekam die Sekretärin, die bisher nur gelangweilt dabeigestanden hatte, auch endlich etwas zu tun. Dabei presste er unwillkürlich das Spekulum weiter in sie hinein, und das zusammen mit dem Wasser, dass sie jetzt füllte, lauwarmem Wasser, löste in Laura etwas aus, was sie in einer solchen Situation gar nicht für möglich gehalten hätte, und zwar echte Lustgefühle.

Beinahe hätte sie erregt gestöhnt und konnte sich gerade noch im letzten Moment bremsen. Dann trat nun auch die Sekretärin zwischen ihre Oberschenkel, zwischen denen es so langsam wirklich eng wurde, denn auch die beiden Lernschwestern kamen wieder neugierig näher heran. Die Sekretärin nahm sich eine Schale und hielt sie Laura unter die Muschi.

Sie spritzte fast die gesamte Schüssel voll, die die Sekretärin dann entsorgte. Doch dann stand er zwischen ihren Beinen auf, schob ihr mit geübtem Griff seine Finger hinein, dass sie wieder ein lustvolles Stöhnen unterdrücken musste, und drückte ihr gleichzeitig mit der anderen Hand auf den Unterbauch. Es war ein ganz seltsam erregendes Gefühl tief in ihr drin. Der Daumen des Chefarztes war ganz zufällig auf ihrer Clit gelandet, und wenn er seine Hand bewegte, spürte sie das als lustvolles Beben direkt vorne in dieser harten Perle ihrer weiblichen Lust.

Recht bald erklärte er auch diese Untersuchung für beendet und verkündete, dass bei ihr alles in Ordnung sei. Da gibt es aber gewisse Tricks, die nahezu zwingend zur kompletten Entspannung der Patientin führen, wie wir Frauenärzte sie brauchen. Und wie das geht, das zeige ich euch jetzt, und meine Sekretärin wird mir dabei helfen. Das klang so mysteriös; was damit wohl gemeint war? Laura spürte das Wasser kalt und unangenehm an ihrer Muschi, und kurz darauf setzte ein zuerst leichtes Brennen ein, das sich jedoch schnell steigerte.

Nein, das war nicht gut! Ihre Stirn zog sich ebenso zusammen wie ihre Schenkel; ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Und nun landete auch noch erneut das Spekulum an ihrer Scheidenöffnung. Sie stemmte sich dem Druck entgegen, machte dicht, sperrte sich dagegen.

Wie man dabei Abhilfe schafft, wird euch jetzt meine Sekretärin zeigen. Die Sekretärin trat vor, mit gestrafftem Rücken, sich ihrer Wichtigkeit voll bewusst. Sie baute sich direkt vor Laura auf, die ängstlich zusammenzuckte. Und dann legte die Sekretärin beide Hände auf Lauras Scham, zunächst auf die Schamlippen rechts und links von der Mitte, die sie weiter auseinanderzog. Die Daumen hielten die Schamlippen auseinander — alleine dieses ziehende Gefühl war einerseits extrem lustvoll für Laura, verstärkte jedoch auch das unangenehme Brennen -, und die restlichen Fingerspitzen verschoben sich, bis sie direkt an ihrem Kitzler zusammenkamen.

Nun ging die Sekretärin mit den Fingern an der Klitoris immer vor und zurück, bis Laura dann doch das erste Mal vor Lust keuchen musste. Die andere spielte nun mit ihrer Clit, zupfte daran, rieb daran, und schon bald hatte Laura das unangenehme Brennen fast ganz vergessen. Auf einmal begab sich die Sekretärin schwungvoll auf ihre Knie, umfasste Lauras Hüften und vergrub den Kopf an ihrer Scham, wo sie gleich gierig mit Muschi lecken begann. Laura schrie leise auf, als sie die Zunge der anderen Frau spürte.

Plötzlich hatte das Brennen sich eher in ein Prickeln verwandelt, und dieses erregende Gefühl wurde durch die Zunge noch verstärkt, die sämtliche kleinen Falten und Winkel ihres Kitzlers genauestens untersuchte. Nach kurzer Zeit verschwand eine Hand von Lauras Hüfte und rutschte nach unten, wo gleich mehrere Finger fest und sehr zielstrebig in Lauras Vagina versenkt wurden.

..


Bei der Frauenärztin auf dem Gynostuhl. Das Video jetzt in voller Länge sehen! Bei der Frauenärztin auf dem Gynostuhl Länge: Fetisch , Lesben Tags: Tattoo-Schlampe bekommt in den Mund Ein Helles für die Blonde Glasdildo in Fotze Facesitting von Domina mit Sklaven Kleine Titten-Schlampe kümmert sich um Fesselspiele mag die Schlampe Wobei er schon so seine Vorlieben hat; am liebsten mag er extrem junge Fotzen. Da kommen ihm die jungen Krankenschwestern gerade recht.

Das war einer der Gründe für diese Fortbildung. Und nun erfahrt ihr, wie diese beiden Dinge sich bei der letzten Fortbildung entwickelt haben.

Die Sekretärin hatte wie üblich neben den zwei Besucherstühlen, die ohnehin immer vor dem Schreibtisch des Chefarztes stehen, zwei weitere geholt.

Den einen zog sie sich seitlich neben den Schreibtisch, um ihre Position deutlich zu machen. Sie stand zwar unter dem Chefarzt, aber über den Krankenschwestern, die sich zu dritt vor dem Schreibtisch drängelten und ebenso aufgeregt wie auch ein bisschen furchtsam dreinblickten.

Ihr begieriger Gesichtsausdruck wurde jedoch recht bald durch kaum noch unterdrückte Langeweile abgelöst, als der Chefarzt mit dem theoretischen Teil begann und etwa eine halbe Stunde lang einfach nur ganz trocken und uninteressant vor sich hin dozierte.

Aufmerksam wurden die jungen Damen erst, als er eine kleine Pause einlegte, mit heruntergeschobener Lesebrille alle drei nacheinander über den Brillenrand musterte und verkündete: Laura fragte sich gerade, wie sie hier in einem Untersuchungszimmer ohne private Patienten praktisch üben sollte, da wurde sie auch schon über den weiteren Ablauf der Fortbildung aufgeklärt.

Sofort meldete sich Laura, die die Mutigste von den Dreien war. Der Chefarzt nickte befriedigt. Schaut genau hin, was ich alles mache, denn nach der ersten Einführung werde ich euch nacheinander auch selbst die ersten praktischen Erfahrungen machen lassen. Das war ihr jetzt doch unangenehm, sich vor den anderen nackt zeigen zu müssen, und das musste sie ja nun einmal, da sie ersichtlich die Patientin spielen sollte in diesem Kliniksex Rollenspiel , aber sie war zu stolz, um jetzt zu kneifen.

Also verschwand sie hinter dem Vorhang und entledigte sich rasch ihrer Kleider. Rasch kletterte sie auf den Gynostuhl, um nicht zu zeigen, wie unangenehm ihr das war, dass die anderen sie so anstarrten; und das galt nicht nur für die zwei Lernschwestern, sondern auch für den Chefarzt.

Und selbst die Sekretärin musterte sie mit unverhohlener Neugier, und sah auf einmal gar nicht mehr griesgrämig aus, sondern eher lüstern.

Der Chefarzt erhob sich, ebenso seine Sekretärin. Die beiden stellten sich vor dem Stuhl auf, die beiden Krankenschwestern drängelten sich dahinter, warfen verschämte Blicke auf Lauras Muschi, die sie sich zum Glück morgens gerade noch frisch rasiert hatte, sodass sie sich wenigstens nicht wegen irgendwelcher Stoppeln schämen musste. Trotzdem hätte sie vor Scham im Erdboden versinken können, hier so offen ihre nackte Muschi zu präsentieren.

Während er mit dem Finger zeigte und dabei auch hin und wieder ihre Muschi berührte, was ein richtiges Kribbeln in ihr auslöste, erklärte er den Schwestern zuerst einmal die anatonischen Gegebenheiten einer weiblichen Scham, unter Verwendung der passenden Fachbegriffe, die allen drei Lernschwestern zum Teil neu waren.

Dann griff er nach einem medizinischen Gerät, das aussah wie zwei breite gebogene Löffel, irgendwie miteinander verbunden. Dass dieses Instrument ein Spekulum war, wusste Hanna sofort, die ganz stolz mit einer ersten richtigen Antwort glänzen konnte und dafür auch ein Lob erhielt. Dieses Teil führte er nun sehr behutsam und mit viel Gefühl in Lauras Vagina ein.

Er ging dabei so langsam vor, dass Laura, die sich vor Angst verkrampft hatte, fast keinerlei Unbehagen spürte. Das war viel angenehmer als bei ihrer eigenen Frauenärztin! Laura entspannte sich, und sehr schnell steckte das kalte Metall ganz in ihr drin, und es war gar nicht schlimm. Auch als das Spekulum langsam immer mehr auseinandergezogen wurde und dabei ihre Scheide mehr und mehr dehnte, empfand sie das gar nicht als unangenehm.

Als der Chefarzt dann einen kleinen Spiegel wie einen Zahnarztspiegel auf einem langen Stiel in die Hand nahm, bekam sie wieder Panik, aber auch das Einführen des Spiegels zwischen den Metallteilen des Spekulums hindurch war gar nicht schlimm. Dann fuhr der Chefarzt den Gyno-Stuhl noch ein Stück weiter nach oben und rief nacheinander die beiden anderen Lernschwestern heran, damit sie ihr in die Muschi hinein kucken konnten. Das war Laura nun ein bisschen peinlich; allerdings hätte sie nun auch gerne gewusst, wie so eine Muschi von innen aussieht und beschloss, dieses Experiment einmal heimlich alleine bei sich zuhause so zu wiederholen, dass sie sich einen Spiegel zwischen die Beine hielt, der die Bilder des Spiegels in ihrer Vagina wiedergeben konnte.

Von Hanna und Leonie kamen entzückte Ausrufe; sie überschlugen sich mit Ausrufen, wie fasziniert das Innere einer Muschi auf sie wirkte. Als die beiden fertig waren mit dem Schauen und wieder zurücktraten, erklärte der Chefarzt, dass er nun eine Scheidenspülung vornehmen würde. Diesmal bekam die Sekretärin, die bisher nur gelangweilt dabeigestanden hatte, auch endlich etwas zu tun. Dabei presste er unwillkürlich das Spekulum weiter in sie hinein, und das zusammen mit dem Wasser, dass sie jetzt füllte, lauwarmem Wasser, löste in Laura etwas aus, was sie in einer solchen Situation gar nicht für möglich gehalten hätte, und zwar echte Lustgefühle.

Beinahe hätte sie erregt gestöhnt und konnte sich gerade noch im letzten Moment bremsen. Dann trat nun auch die Sekretärin zwischen ihre Oberschenkel, zwischen denen es so langsam wirklich eng wurde, denn auch die beiden Lernschwestern kamen wieder neugierig näher heran.

Die Sekretärin nahm sich eine Schale und hielt sie Laura unter die Muschi. Sie spritzte fast die gesamte Schüssel voll, die die Sekretärin dann entsorgte.

Doch dann stand er zwischen ihren Beinen auf, schob ihr mit geübtem Griff seine Finger hinein, dass sie wieder ein lustvolles Stöhnen unterdrücken musste, und drückte ihr gleichzeitig mit der anderen Hand auf den Unterbauch.

Es war ein ganz seltsam erregendes Gefühl tief in ihr drin. Der Daumen des Chefarztes war ganz zufällig auf ihrer Clit gelandet, und wenn er seine Hand bewegte, spürte sie das als lustvolles Beben direkt vorne in dieser harten Perle ihrer weiblichen Lust.

Recht bald erklärte er auch diese Untersuchung für beendet und verkündete, dass bei ihr alles in Ordnung sei. Da gibt es aber gewisse Tricks, die nahezu zwingend zur kompletten Entspannung der Patientin führen, wie wir Frauenärzte sie brauchen.