Tagebuch einer sub herrin sucht sklave

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Jedenfalls werde ich ganz bestimmt keine drei Tage auf die Selbstbefriedigung verzichten! Aus Trotz bin ich direkt, nachdem ich das SMS erhalten habe, aufs Klo verschwunden und habe mir einen runtergeholt. Wie neulich auch, kam das SMS natürlich wieder tagsüber, wo ich bei der Arbeit war. Und für abends plane ich gleich noch eine Runde. Ich werde ihr zwar mit einem SMS antworten. Ja, Herrin; das wird da drinstehen, denn so hätte sie es gerne.

Aber in Wirklichkeit mache ich genau das, was ich will. Die kann mich doch mal, die blöde Kuh! Drei Tage ohne Wichsen! Welcher Mann soll denn das durchhalten? Es stand drin, ich solle ihr eine erotische Geschichte schreiben. Und ich hatte ja auch genügend SM Geschichten gelesen und Sadomaso Videos gesehen, um mir da eine ordentliche Hardcore Session ausmalen zu können. Ich habe mich gleich drangesetzt, und natürlich passierte, was passieren musste — ich wurde geil und geiler.

Mein Schwanz ist beinahe geplatzt! Nicht auszumalen, was das Schreiben dieser Sexgeschichte für mich bedeutet hätte, wenn ich, wovon sie ja ausging, schon zwei Tage nicht mehr gewichst hätte! Ich bin mir schon wegen des Tippens an den Schwanz gegangen. War ganz schön schwer, nur mit einer Hand zu tippen … Allerdings ist sie dann auf die Idee gekommen, mich auf dem Handy anzurufen. Ich habe versucht, es mir nicht anmerken zu lassen, was ich gerade gemacht hatte. Wir haben lange telefoniert; und es war eigentlich ganz nett.

Ich musste ihr meine Sexgeschichte vorlesen. Das war Folter pur, dass ich dabei nicht mein bestes Stück reiben durfte! Ich hab gedacht, ich dreh durch. Kaum hatte sie aufgelegt, hab ich mir sofort einen runtergeholt, und nachher im Bett noch mal. Trotzdem war ich immer noch scharf. Du liebe Güte, irgendwas ist an diesem Sadomaso Kram dran, dass es mich so aus der Fassung bringt! Juni So schwer es mir fällt, heute muss ich doch mal die Finger von meinem Schwanz lassen und ganz brav und keusch sein.

Ich vermute ja mal, sie kennt sich bei Männern ein bisschen aus. Er reagiert ja viel empfindlicher und schneller, wenn ich das nicht tue. Ich bleibe aber nicht nur brav, weil sie das gesagt hat, sondern auch, weil ich denke, sie wird mich morgen zu einem viel intensiveren Höhepunkt führen, als ich mir den heute selbst verschaffen könnte.

Nicht dass eine solche Erinnerung nötig gewesen wäre — ich kann es so schon kaum abwarten! Juni Endlich war ich bei ihr, und endlich habe ich erfahren, wie das mit einer Sklavenerziehung real aussieht.

Und ich muss sagen, ich bin absolut überwältigt. Ich erkenne mich selbst nicht wieder, ich fühle mich so weich und nachgiebig, so unterwürfig und demütig … Sie hat da irgendetwas in mir geweckt, von dem ich selbst gar nicht wusste, dass es in mir drin steckt. Aber ich muss mal der Reihe nach erzählen. Da hat sie mir genau vorgeschrieben, was ich anziehen soll. Nummer 2 und 3 konnte ich ja noch nachvollziehen; dafür war es ohnehin zu warm, für Unterhemd und Socken. Aber warum ohne Unterhose?

Ich war rebellisch und kurz davor, diesen Befehl zu missachten, aber das habe ich mich dann doch nicht getraut. Also bin ich bei ihr genauso aufgetaucht, wie sie es angeordnet hatte. Sie führte mich in einen Raum, der in meiner Brust echte Beklemmung auslöste. Es war wohl ihr Spielzimmer, und es stand nicht viel mehr drin als eine gepolsterte Liege, und dann war da aber noch ein Tisch, auf dem lagen alle möglichen Dinge wie Peitschen und so.

Mein Magen zog sich zusammen. Diesmal sah sie wenigstens so aus, wie man sich dominante Frauen vorstellt. Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte, denn auf einmal kam ich mir ganz klein vor und ich war furchtbar zerknirscht, dass ich so viele ihrer Befehle missachtet hatte. Auch wenn sie das nicht wissen konnte — richtig war das doch nicht gewesen. Ich hatte sie belogen, mehrfach; und sie sah mich so durchdringend an, als ob sie Bescheid wusste; was ja gar nicht sein konnte.

Ich musste auch gar nichts sagen, denn nachdem sie mich einmal gemustert hatte, befahl sie mir sofort, mich auszuziehen und mich vor ihr auf den Boden zu knien. Aber obwohl ich genau davon geträumt hatte, dass ich nackt vor einer Domina knie, war mir das doch auf einmal ganz furchtbar peinlich. Sie ging einige Male um mich herum, betrachtete mich intensiv, und dann sagte sie, ich solle mich bäuchlings auf die Liege legen.

Damit hatte ich gerechnet; jetzt würde ich endlich meine Züchtigung bekommen; wenn sie auch gar nicht wusste, wie sehr ich sie verdient hatte! Ich schwitzte weiter, und mein Kreislauf wirbelte wild durcheinander. Und, ja, ich hatte auch Angst vor den Schlägen, die mir bevorstanden.

Ich wollte mich noch damit beruhigen, dass ich ja jederzeit von der Liege herunterspringen konnte, doch da hatte sie bereits etwas genommen, das ich vorhin bei meinem ersten flüchtigen Blick durch das Zimmer übersehen haben musste: An der Liege waren an allen vier Enden mit Ketten Lederstreifen befestigt, die sie mir jetzt um die Arme und die Beine legte. Nun war ich gefesselt und konnte nicht mehr weglaufen.

Ich fühlte mich unwohl, mir war schlecht, ich wollte weg. Es brannte wie der Teufel! Weitere Schläge fielen, mal rechts, mal links, mal fest, mal sanft. Mein Hintern wurde nach allen Regeln der Kunst bearbeitet. Also biss ich die Zähne zusammen, stöhnte nur unterdrückt. Nach einer Weile hörte sie auf. Entsetzt vernahm ich ihre Worte. Das war nur das Aufwärmen gewesen? Verdammt, da sollte noch mehr und Schlimmeres kommen?

Ich musste schlucken und verpasste in meinem lähmenden Erschrecken beinahe ihre nächsten Worte. Du hast, als du auf dem Klo deinen Schwanz nur halten solltest, mit dem Wichsen begonnen. Du hast etliche der Aufgaben, die ich dir per Mail gestellt habe, nicht erfüllt, obwohl du es behauptet hast. Und bei unserer Telefonerziehung hat deine Tastatur geklappert — du hast also etwas anderes gemacht, als ich dir befohlen hatte. Von deinen ganzen despektierlichen Gedanken jetzt einmal ganz zu schweigen.

Schon legte sie los, und diesmal waren es richtige Schläge, die mich zum Hüpfen brachten. Es war furchtbar — aber es war auch ungeheuer angenehm. Sie hatte meine ganzen Verfehlungen bemerkt, und dafür bestrafte sie mich. Was aber auch bedeutete, danach waren sie vergeben und vergessen.

Diese enorme Erleichterung, die mich bei diesem Gedanken erfüllte, kann ich gar nicht in Worte fassen. Obwohl diese Erleichterung erst später kam. Zuerst war alles nur sehr schmerzhaft und furchtbar. Es war so, als ob sie mein Tagebuch gelesen hätte. Sie hat mich durchschaut. Ob sie so erfahren ist im Umgang mit Männern?

Oder waren meine ganzen Versäumnisse und mein Ungehorsam so leicht zu erraten? Das wird mir nie wieder passieren! Es war so demütigend. Ich habe mich so geschämt, und ich habe es auch tierisch bereut, dass ich vorher ihre Befehle alle so auf die leichte Schulter genommen habe. Ab sofort kenne ich keinen anderen Wunsch mehr, als meiner Herrin zu dienen. Ich kann es kaum erwarten, bis sie mir endlich wieder neue Befehle gibt …. Unser Herr hat uns losgeschickt, wir sollten ihm einen hübschen Sklaven besorgen, der ihm ein paar Stunden lang zur Verfügung steht.

Genau das haben wir getan. Trotzdem ist es doch einfach angenehmer, einen hübschen Sklaven anzusehen. Nun habe ich nichts dagegen, ab und zu auch einmal dem Sklaven die Arbeit zu überlassen, sich etwas als Freizeitbeschäftigung einfallen zu lassen.

Ich hegte keinerlei Zweifel daran, dass sie notfalls auch eingreifen würde, falls […]. Der Sadomaso Sex ist eine Sache des Gefühls. Oh nein, das muss schon alles […]. Nun gibt es aber Sklaven, die sind einfach unzuverlässig. Vielleicht schaffen sie es gerade noch, den Befehlen ihrer […]. Und auf genau diese Wirkung kam es meinem Sklaven ja offensichtlich an; da wollte ich ihm die effektivere Lösung nicht vorenthalten.

Sie hat sich mächtig gewunden und lange herumgedruckst, bevor sie endlich mit […]. Was erwarten Dominas von ihren Sklaven? Zum einen natürlich, dass sie nackt sind. Das war eigentlich klar, wenn Lady Morgana […]. E-Mail wird nicht veröffentlicht erforderlich. Sexgeschichten - kostenlos erotische Geschichten lesen! Abgelegt in Sklavenerziehung - Sex Geschichten Na dann … 3. Ich kann es kaum erwarten, bis sie mir endlich wieder neue Befehle gibt … Ähnliche Artikel: Dieser Eintrag wurde am Montag, Juni um Your browser informed us, that you speak english.

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Du liebe Güte, irgendwas ist an diesem Sadomaso Kram dran, dass es mich so aus der Fassung bringt! Juni So schwer es mir fällt, heute muss ich doch mal die Finger von meinem Schwanz lassen und ganz brav und keusch sein. Ich vermute ja mal, sie kennt sich bei Männern ein bisschen aus. Er reagiert ja viel empfindlicher und schneller, wenn ich das nicht tue.

Ich bleibe aber nicht nur brav, weil sie das gesagt hat, sondern auch, weil ich denke, sie wird mich morgen zu einem viel intensiveren Höhepunkt führen, als ich mir den heute selbst verschaffen könnte.

Nicht dass eine solche Erinnerung nötig gewesen wäre — ich kann es so schon kaum abwarten! Juni Endlich war ich bei ihr, und endlich habe ich erfahren, wie das mit einer Sklavenerziehung real aussieht.

Und ich muss sagen, ich bin absolut überwältigt. Ich erkenne mich selbst nicht wieder, ich fühle mich so weich und nachgiebig, so unterwürfig und demütig … Sie hat da irgendetwas in mir geweckt, von dem ich selbst gar nicht wusste, dass es in mir drin steckt.

Aber ich muss mal der Reihe nach erzählen. Da hat sie mir genau vorgeschrieben, was ich anziehen soll. Nummer 2 und 3 konnte ich ja noch nachvollziehen; dafür war es ohnehin zu warm, für Unterhemd und Socken. Aber warum ohne Unterhose? Ich war rebellisch und kurz davor, diesen Befehl zu missachten, aber das habe ich mich dann doch nicht getraut.

Also bin ich bei ihr genauso aufgetaucht, wie sie es angeordnet hatte. Sie führte mich in einen Raum, der in meiner Brust echte Beklemmung auslöste. Es war wohl ihr Spielzimmer, und es stand nicht viel mehr drin als eine gepolsterte Liege, und dann war da aber noch ein Tisch, auf dem lagen alle möglichen Dinge wie Peitschen und so. Mein Magen zog sich zusammen. Diesmal sah sie wenigstens so aus, wie man sich dominante Frauen vorstellt.

Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte, denn auf einmal kam ich mir ganz klein vor und ich war furchtbar zerknirscht, dass ich so viele ihrer Befehle missachtet hatte. Auch wenn sie das nicht wissen konnte — richtig war das doch nicht gewesen. Ich hatte sie belogen, mehrfach; und sie sah mich so durchdringend an, als ob sie Bescheid wusste; was ja gar nicht sein konnte. Ich musste auch gar nichts sagen, denn nachdem sie mich einmal gemustert hatte, befahl sie mir sofort, mich auszuziehen und mich vor ihr auf den Boden zu knien.

Aber obwohl ich genau davon geträumt hatte, dass ich nackt vor einer Domina knie, war mir das doch auf einmal ganz furchtbar peinlich. Sie ging einige Male um mich herum, betrachtete mich intensiv, und dann sagte sie, ich solle mich bäuchlings auf die Liege legen. Damit hatte ich gerechnet; jetzt würde ich endlich meine Züchtigung bekommen; wenn sie auch gar nicht wusste, wie sehr ich sie verdient hatte! Ich schwitzte weiter, und mein Kreislauf wirbelte wild durcheinander.

Und, ja, ich hatte auch Angst vor den Schlägen, die mir bevorstanden. Ich wollte mich noch damit beruhigen, dass ich ja jederzeit von der Liege herunterspringen konnte, doch da hatte sie bereits etwas genommen, das ich vorhin bei meinem ersten flüchtigen Blick durch das Zimmer übersehen haben musste: An der Liege waren an allen vier Enden mit Ketten Lederstreifen befestigt, die sie mir jetzt um die Arme und die Beine legte.

Nun war ich gefesselt und konnte nicht mehr weglaufen. Ich fühlte mich unwohl, mir war schlecht, ich wollte weg. Es brannte wie der Teufel! Weitere Schläge fielen, mal rechts, mal links, mal fest, mal sanft.

Mein Hintern wurde nach allen Regeln der Kunst bearbeitet. Also biss ich die Zähne zusammen, stöhnte nur unterdrückt. Nach einer Weile hörte sie auf. Entsetzt vernahm ich ihre Worte. Das war nur das Aufwärmen gewesen? Verdammt, da sollte noch mehr und Schlimmeres kommen?

Ich musste schlucken und verpasste in meinem lähmenden Erschrecken beinahe ihre nächsten Worte. Du hast, als du auf dem Klo deinen Schwanz nur halten solltest, mit dem Wichsen begonnen.

Du hast etliche der Aufgaben, die ich dir per Mail gestellt habe, nicht erfüllt, obwohl du es behauptet hast. Und bei unserer Telefonerziehung hat deine Tastatur geklappert — du hast also etwas anderes gemacht, als ich dir befohlen hatte.

Von deinen ganzen despektierlichen Gedanken jetzt einmal ganz zu schweigen. Schon legte sie los, und diesmal waren es richtige Schläge, die mich zum Hüpfen brachten. Es war furchtbar — aber es war auch ungeheuer angenehm. Sie hatte meine ganzen Verfehlungen bemerkt, und dafür bestrafte sie mich. Was aber auch bedeutete, danach waren sie vergeben und vergessen. Diese enorme Erleichterung, die mich bei diesem Gedanken erfüllte, kann ich gar nicht in Worte fassen.

Obwohl diese Erleichterung erst später kam. Zuerst war alles nur sehr schmerzhaft und furchtbar. Es war so, als ob sie mein Tagebuch gelesen hätte. Sie hat mich durchschaut. Ob sie so erfahren ist im Umgang mit Männern? Oder waren meine ganzen Versäumnisse und mein Ungehorsam so leicht zu erraten? Das wird mir nie wieder passieren! Es war so demütigend. Ich habe mich so geschämt, und ich habe es auch tierisch bereut, dass ich vorher ihre Befehle alle so auf die leichte Schulter genommen habe.

Ab sofort kenne ich keinen anderen Wunsch mehr, als meiner Herrin zu dienen. Ich kann es kaum erwarten, bis sie mir endlich wieder neue Befehle gibt …. Unser Herr hat uns losgeschickt, wir sollten ihm einen hübschen Sklaven besorgen, der ihm ein paar Stunden lang zur Verfügung steht. Genau das haben wir getan.

Trotzdem ist es doch einfach angenehmer, einen hübschen Sklaven anzusehen. Nun habe ich nichts dagegen, ab und zu auch einmal dem Sklaven die Arbeit zu überlassen, sich etwas als Freizeitbeschäftigung einfallen zu lassen. Ich hegte keinerlei Zweifel daran, dass sie notfalls auch eingreifen würde, falls […].

Der Sadomaso Sex ist eine Sache des Gefühls. Oh nein, das muss schon alles […]. Nun gibt es aber Sklaven, die sind einfach unzuverlässig.

Vielleicht schaffen sie es gerade noch, den Befehlen ihrer […]. Und auf genau diese Wirkung kam es meinem Sklaven ja offensichtlich an; da wollte ich ihm die effektivere Lösung nicht vorenthalten. Sie hat sich mächtig gewunden und lange herumgedruckst, bevor sie endlich mit […]. Was erwarten Dominas von ihren Sklaven? Zum einen natürlich, dass sie nackt sind. Das war eigentlich klar, wenn Lady Morgana […]. E-Mail wird nicht veröffentlicht erforderlich.

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Warte auf weitere Anordnungen! Das Problem war nur, schon das Piepen der SMS hatte meinen Schwanz mächtig in die Höhe getrieben, denn ich hatte ja auf eine Nachricht von ihr gewartet. Wenn ich blieb, würde mein Kollege etwas merken und ich wäre auf ewig blamiert.

Also verschwand ich schnell im Klo. Wahrscheinlich dachte er, ich hätte eine Blasenentzündung. Ich habe die Hose heruntergelassen und meinen Schwanz mit der rechten Faust umschlossen. Natürlich habe ich mich einen Teufel um ihre Anweisung geschert, nicht zu wichsen. Ich hab da schon ein bisschen hin und her gemacht, allerdings genau darauf geachtet, dass ich nicht zum Abspritzen komme und auch nicht zu dem Stadium unmittelbar davor, wo sich nichts mehr aufhalten lässt.

Geschlagene zehn Minuten stand ich da auf der Toilette, ich habe nämlich auf die Uhr geschaut! Wie peinlich, wenn jetzt jemand hereingekommen wäre, aber zum Glück blieb ich allein. Das hat es aber auch nicht einfacher gemacht, so lange durchzuhalten, ohne zu kommen. Endlich piepste es wieder. Na, dem Befehl würde ich ja nur zu gerne nachkommen! Noch ein paar Male auf und ab, und schon habe ich in ein paar Blätter Klopapier gespritzt.

Juni Verdammt, das wäre beinahe schiefgegangen! Nun trug ich aber unter meinem Hemd kein Unterhemd, und das Hemd war ein Sommerhemd, so dünn, dass man genau sehen konnte, ich hatte da etwas an den Brustwarzen. Das Gefühl, als diese Metallklemmern meine Nippel zusammengekniffen haben, das war zwar absolut fantastisch.

Aber ich musste nun mitten im Sommer in einem überhitzten Büro im Jackett dasitzen, damit niemand etwas davon mitbekam, was ich da gerade trieb. Ich hab zwar ein Büro für mich alleine — aber da herrscht immer reger Verkehr, dauernd geht die Tür auf und einer will was von mir. Das war auch so während der 20 Minuten, die ich die Klammern tragen sollte. Keine Ahnung, ob sie mir das geglaubt haben. Die 20 Minuten habe ich übrigens nicht ganz durchgehalten; irgendwann hat das so höllisch gebrannt, dass ich die Klammern wieder abnehmen musste.

Das war so nach etwa 14 Minuten. Obwohl ich ihr natürlich geschrieben habe, ich hätte die 20 Minuten durchgehalten. Mit dem Abnehmen der Klammern war aber die Sache noch nicht erledigt. Danach waren meine Nippel so empfindlich, das Hemd hat ganz furchtbar daran gescheuert, das tat jedes Mal weh. Und ich konnte nichts dagegen machen! Zum Glück kann ich jetzt mit nacktem Oberkörper dasitzen, weil ich zu Hause bin. Sonst würde ich dieses fiese Kribbeln nicht aushalten.

Nur noch fürs Pinkeln berühren und nicht mehr zum Masturbieren. Ich glaube ja kaum, dass ich das durchhalte. Und selbst wenn — sie hat ja den alten Zählerstand nicht abgelesen. Nein, also so einen Schwachsinn mache ich einfach nicht mit. Drei Tage ohne wichsen — das bedeutet ja, dass ich am 9.

Das kommt überhaupt nicht in Frage — damit mache ich mich viel zu angreifbar. Okay, vielleicht werde ich mich am Tag direkt davor ein bisschen zurückhalten. Dann bin ich auch schon empfindlich genug. Jedenfalls werde ich ganz bestimmt keine drei Tage auf die Selbstbefriedigung verzichten!

Aus Trotz bin ich direkt, nachdem ich das SMS erhalten habe, aufs Klo verschwunden und habe mir einen runtergeholt.

Wie neulich auch, kam das SMS natürlich wieder tagsüber, wo ich bei der Arbeit war. Und für abends plane ich gleich noch eine Runde. Ich werde ihr zwar mit einem SMS antworten. Ja, Herrin; das wird da drinstehen, denn so hätte sie es gerne. Aber in Wirklichkeit mache ich genau das, was ich will. Die kann mich doch mal, die blöde Kuh!

Drei Tage ohne Wichsen! Welcher Mann soll denn das durchhalten? Es stand drin, ich solle ihr eine erotische Geschichte schreiben. Und ich hatte ja auch genügend SM Geschichten gelesen und Sadomaso Videos gesehen, um mir da eine ordentliche Hardcore Session ausmalen zu können. Ich habe mich gleich drangesetzt, und natürlich passierte, was passieren musste — ich wurde geil und geiler. Mein Schwanz ist beinahe geplatzt! Nicht auszumalen, was das Schreiben dieser Sexgeschichte für mich bedeutet hätte, wenn ich, wovon sie ja ausging, schon zwei Tage nicht mehr gewichst hätte!

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Ich erkenne mich selbst nicht wieder, ich fühle mich so weich und nachgiebig, so unterwürfig und demütig … Sie hat da irgendetwas in mir geweckt, von dem ich selbst gar nicht wusste, dass es in mir drin steckt. Aber ich muss mal der Reihe nach erzählen. We are currently working on translating into your language, but not all explantations and menues have been translated yet. Our translaters SZint are working on completing the missing texts.

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Ich bin eine devoter Sklavin und suche Kontakte, die mir dabei. Sklavin Jasmin Ich bin: Verzweifelte Sklavin mit Herz und Intelligenz, aber noch nicht. Wie alles begann Schon in jungen Jahren machte sich bei mir bemerkbar, dass ich ein wenig anders war als meine. Ihr könntet unter umständen Dominanz und Unterwerfung durch die wahl der Loalisation oder der Umstände verstärken. In dieser Position muss die Sklavin 15 Minuten auf Knien.

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